Derbys Arassari
Aulacorhynchus derbianus
28. Kleiner, grüner Tukan, vorkommend in Nebelwäldern entlang des Osthangs der Anden. Das Gefieder ist meist grün, aber beachten Sie die weiße Kehle, die kastanienbraune Schwanzspitze und den meist schwarzen Schnabel mit dünner, weißer Linie an der Basis. Einige Vögel haben rote Flecken an der Spitze und Basis des Schnabels. Ähnlich dem Südlichen Smaragdtukan, aber ohne Gelb im Schnabel. Gewöhnlich hoch im Kronendach zu finden und gibt oft ein repetitives, raues Krächzen von sich.
Bestimmung
The chestnut-tipped toucanet is 33 to 41 cm (13 to 16 in) long and weighs 141 to 262 g (5.0 to 9.2 oz). Its bill is deep red and black with a vertical white line at its base and grooves on the maxilla. (Some individuals have an all-black bill). The sexes are alike. Their plumage is generally green, with a bluish nape, a white throat, and wide chestnut tips on the tail feathers. The red-brown eye has some blue below it.
Taxonomie
The chestnut-tipped toucanet is monotypic. However, what is now the tepui toucanet (A. whitelianus) and it were for a time considered conspecific. They were separated by major taxonomic systems beginning in 2011. The chestnut-tipped and groove-billed toucanets (A. sulcatus) form a superspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Aulacorhynchus derbianus
- Autorität
- Gould, 1835
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Tukane (Ramphastidae)
- Gattung
- Aulacorhynchus
Verbreitung und Lebensraum
The chestnut-tipped toucanet is found along the east slope of the Andes from extreme southern Colombia through Ecuador and Peru into western Bolivia as far as Cochabamba Department. It primarily inhabits subtropical montane cloudforest, but also tropical forest in Bolivia. In elevation it mostly ranges between 600 and 2,000 m (2,000 and 6,600 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The chestnut-tipped toucanet is believed to be non-migratory.<p>The chestnut-tipped toucanet forages mostly in the canopy, typically in pairs but occasionally in groups as large as 10 individuals. Its diet is not known in detail but appears to be mostly fruits and their seeds with some insects also taken.<p>The chestnut-tipped toucanet's breeding season appears to be from May to October. Nothing else is known about its breeding biology.<p>The chestnut-tipped toucanet's song is an "often long series of grrrrump to kwuk notes", which pairs often sing together. It also makes "'ggg-rgg', 'ngg-ngg', and rattling 'bbdt-bbdt' notes."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotnackenamazone
Amazona arausiaca
Ein gedrungener und geselliger Standvogel feuchter Bergwälder; oft in Schwärmen von bis zu 15 Vögeln anzutreffen. Sein grüner Körper, bläulicher Kopf und der orange-rote Fleck auf der oberen Brust trennen diese Art leicht vom Kaiserpapagei, der einzigen anderen Papageienart, die sein Verbreitungsgebiet teilt, sowie von Papageienarten, die häufig in Gefangenschaft gehalten werden. Die größtenteils blaue Unterflügel, oft im Flug sichtbar, ist ebenfalls markant. Rufe umfassen ein schrilles „chur-lu-weeek“, wobei die letzte Note lauter und höher ist, sowie ein schrilles, fast trillerndes „cureeek.“

Rosenseeschwalbe
Sterna dougallii
44. Anmutige, helle Seeschwalbe mit extrem langem, gegabeltem Schwanz. Benannt nach dem schwachen rosafarbenen Anflug am Bauch. Die Schnabelfarbe variiert geografisch; Altweltvögel kommen mit schwarzem Schnabel in die Brutgebiete, der sich rot färbt, während Neuweltvögel mit rotem Schnabel ankommen, der dunkler wird. Ähnlich der Fluss-Seeschwalbe (Common Tern), aber auffallend weißere Flügel. Mit Übung achte auf flachere, abgehacktere Flügelschläge, um sie von anderen Seeschwalbenarten zu unterscheiden. Weltweit verbreitet, aber lokal, brütet in verstreuten Kolonien, oft auf vorgelagerten Inseln. Kann in Schwärmen mit anderen Seeschwalben an Stränden, Schlammflächen oder Flussmündungen gefunden werden. Achte auf den rauen zweiteiligen Ruf „chivick“.

Smaragdkehlkolibri
Abeillia abeillei
Sehr kleiner, kurzschnäbeliger Kolibri des feuchten immergrünen Waldes und Kiefern-Immergrünwaldes in Hochland und oberen Vorgebirgen; selten. Frisst gewöhnlich tief, oft an Blumenbeeten entlang von Rändern und Straßenrändern. Der Nahrungsflug ist normalerweise schnell und schwer zu verfolgen. Am besten zu identifizieren durch die geringe Größe, den großen weißen Fleck hinter dem Auge und den eher flüssigen zwitschernden Ruf (ähnlich dem Streifenschwanz-Kolibri, der in denselben Gebieten vorkommt, aber ganz anders aussieht).
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