Westlicher Rotaugenvogel
Pyriglena maura
Eher langschnäbeliger Ameisenvogel des feuchten Waldunterholzes im Tiefland und in den Bergen von Kolumbien bis Bolivien. Bleibt gewöhnlich in dichter Vegetation und Dickichten versteckt, manchmal Ameisenheere begleitend. Das Männchen ist schwarz; das Weibchen ist im gesamten Verbreitungsgebiet extrem variabel. Am Westhang der Anden in Ecuador und im äußersten Nordwesten Perus ist das Weibchen schlicht bräunlich ohne auffällige Merkmale. Am Osthang der Anden von Kolumbien bis Nordperu hat das Weibchen einen schwarzen Körper und rostbraune Oberseite. In Zentralperu ist das Weibchen vollständig rostbraun mit schwarzem Kopf. Von Südostperu bis Bolivien ist das Weibchen insgesamt rostbraun mit gelbbrauner Brust und einem unverwechselbaren hellen Überaugenstreif. Beide Geschlechter haben rubinrote Augen und einen weißen Fleck am Rücken, der gewöhnlich versteckt ist; er wird sichtbar, wenn der Vogel erregt ist, z.B. bei der Verteidigung seines Territoriums. Der Gesang ist eine sehr schnelle Serie kurzer Pfiffe.
Bestimmung
The western fire-eye has a length from beak to tail of 16–18 cm and weighs in at 26–36 grams on average, with variation depending on sex. Both sexes have bright red eyes with black pupils. A partially concealed white patch is visible on the lower mantle of the back. The white patch reveals itself when the western fire-eye is startled or threatened. The males of the species are primarily glossy black with a more greyish underwing. The females have various appearances based on their subspecies. The females from the subspecies Pacifica are brown with a desaturated olive-brown underbelly and underwing. From the Castanoptera subspecies the females have a black body and head with a dark redish brown color on their wings and mantle. The Picea females are brown with a darker head. Marcapatensis and Hellmayri females have an olive upper body with lighter underparts as well as a white supercilium, or small streak above the eye, and white beneath the eye with black coloring between.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Pyriglena maura
- Autorität
- (Ménétriés, 1835)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Pyriglena
Schutzstatus
The western fire-eye has not had its conservation status reassessed since the discovery that it was not the same species as the Tapajos fire-eye (Pyriglena similis) and the East Amazonian fire-eye (Pyriglena leuconata). However, the region that the western fire-eye primarily resides in is largely made up of protected areas and the western fire-eye is noted to persist to older second growth compared to many other forest dwelling birds.
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzrücken-Kernbeißer
Pheucticus aureoventris
Selten in den Anden vom westlichen Venezuela bis Argentinien. Das Männchen ist oberseits schwarz mit gelbem Bauch und auffälligen weißen Flecken auf den Flügeln. Die meisten Populationen haben einen ganz schwarzen Kopf und Brust, aber Vögel im südlichen Kolumbien und Ecuador haben Gelb bis zur Kehle. Weibchen ähneln den Männchen, sind aber matter bräunlich statt schwarz mit mehr gelblicher Sprenkelung oberseits. Beide Geschlechter haben einen riesigen Schnabel. Kommt in buschigen Wäldern, an Waldrändern und in Gärten von etwa 500 bis 3.200 m vor. Oft paarweise zu finden, die auffällig sitzen.

Oliv-Stirnvogel
Psarocolius bifasciatus
Großer, dunkler Oropendola reifer Regenwälder. Olivgrün mit rotbraunen Flügeln und einem leuchtend gelben Schwanz. Der Schnabel ist schwarz mit einem farbigen rosa Fleck an der Basis und einer orangefarbenen Spitze. Eher in reifem Bergwald zu finden als der ähnliche Rotrücken-Oropendola offener Lebensräume. Brütet kolonial und baut große hängende Nester in den Kronen hoher Bäume im Blätterdach.

Burmasperberwürger
Lanius collurioides
Kompakter Würger von Waldrändern und Lichtungen, sowie gut bewaldeten Parks und Plantagen, vom Tiefland bis in die Berge. Ziemlich farbenprächtig, mit ziegelrotem Rücken, dunkelgrauer Krone und breiter schwarzer Maske, aber schwer zu entdecken, wenn er auf gut beschatteten Sitzwarten unter dem Kronendach sitzt. Der Langschwanzwürger und der Tigerwürger können ähnlich gefärbt sein, aber ersterer ist viel größer mit einem auffällig längeren Schwanz, und letzterer hat eine hellere graue Krone und auffällige dunkle Bänderung. Gesang recht musikalisch, bestehend aus variierten musikalischen Noten und lautem Geplapper. Ruf ist ein repetitives trockenes Geplapper: „tchchchchch.“
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.