Azurbrustpitta
Pitta steerii
Ein mittelgroßer, langbeiniger Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldbodens und Unterwuchses auf den südlichen Philippinen. Grün am Rücken, mit schwarzem Kopf und Nacken, einem hellblauen Flügel mit schwarzem Rand, hellblauen Unterseiten mit einem schwarzen Fleck am Bauch und Rot unter der Schwanzbasis. Ähnlich der Haubenpitta, besonders wenn von hinten betrachtet, hat aber eine hellblaue Brust und eine weiße Kehle. Der Gesang ist eine kurze Reihe mittelhoher Belllaute, „rak-rak-rak-rak-rak!“.
Bestimmung
The azure-breasted pitta (Pitta steerii) is a species of bird in the family Pittidae. It is a striking and colorful bird having colors of red, azure, green, black and white, It is endemic to the islands of Mindanao, Bohol, Leyte and Samar in the Philippines. Along with the Whiskered pitta, it is one of two endemic pittas in the country. Its natural habitat is tropical moist lowland forest. It is threatened by habitat loss.
Taxonomie
EBird describes the bird as "A medium-sized, long-legged bird of lowland and foothill forest floor and undergrowth in the southern Philippines. Green on the back, with a black head and back of the neck, a pale blue wing with a black edge, pale blue underparts with a black patch on the belly, and red under the base of the tail. Similar to Hooded pitta especially if viewed from the back, but has a pale blue chest and a white throat. Song is a short series of medium-pitched barks, 'rak-rak-rak-rak-rak!'"<p>Two subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Pitta steerii
- Autorität
- (Sharpe, 1876)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Echte Pittas (Pittidae)
- Gattung
- Pitta
Verbreitung und Lebensraum
It is found in tropical moist lowland forest with dense understory up to 1,000 meters above sea level but more common below 600 meters. It prefers forests with limestone outcrops.<p>IUCN has assessed this bird as Vulnerable with the population being estimated at 2,500 to 9,999 mature individuals remaining. This species' main threat is habitat loss with wholesale clearance of forest habitats as a result of logging, agricultural conversion and mining activities occurring within the range. The most affected part of its range is Bohol which only has 4% forest cover remaining.<p>Only a few areas are protected in Rajah Sikatuna Protected Landscape in Bohol and Samar Island Natural Park but actual protection and enforcement from illegal logging and hunting are lax.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Gelbkehl-Honigfresser
Nesoptilotis flavicollis
4. Mittelgroßer Honigfresser mit leuchtend gelber Kehle. Der Rücken ist olivgrün, Kopf und Brust sind grau. Unterseite und Flügel haben eine subtile gelbe Färbung. Jungvögel sind den Altvögeln sehr ähnlich, aber matter gefärbt und haben Gelb an der Schnabelbasis. Endemisch in Tasmanien und einigen umliegenden Inseln; kommt in den meisten Wald- und Gehölzhabitaten vor. Ernährt sich hauptsächlich von Insekten und ist oft bei der Nahrungssuche an Baumstämmen zu beobachten.

Pazifiktrauerente
Melanitta americana
16. Gedrungene Tauchente, typischerweise in Schwärmen in Küstengebieten gesehen. Männchen sind komplett schwarz mit leuchtend orangefarbenem Höcker am Schnabel. Weibchen sind insgesamt braun mit heller Wange und kontrastierender dunkler Kappe. Man beachte die bauchige Form und den runden Kopf im Flug. Typischerweise küstennah, wandert aber über Land, besonders im Nordosten der USA. Sammelt sich oft in dichten Schwärmen. Taucht häufig, ernährt sich von aquatischen Wirbellosen. Brütet an Teichen in der arktischen Tundra.

Kansulaubsänger
Phylloscopus kansuensis
Kleiner, verwirrender Laubsänger mit olivgelber Oberseite, gelbem Überaugenstreif, doppelten Flügelbinden und einem blassen Scheitelstreif. Extrem ähnlich vielen anderen kleinen Laubsängern: Der Goldhähnchen-Laubsänger hat einen helleren gelben Überaugenstreif, und der Chinesische Laubsänger hat ein zunehmend schwächeres Kopfmuster und einen kleinen Haken am hinteren Ende des schwarzen Augenstreifs. Der Zitronenbürzel-Laubsänger ist visuell extrem ähnlich, ist aber im Durchschnitt blasser am Überaugenstreif und dunkler an der Unterseite. Achte auf den Gesang, eine sich beschleunigende Serie scharfer „chips“, gefolgt von einem Triller; seine Rufe umfassen eine klingelnde Serie von „chips“. Bewohnt Wälder mittlerer Höhenlagen, gewöhnlich buschige Pappel- und Birkenhaine; kommt in niedrigeren Höhenlagen als der Chinesische Laubsänger vor.
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