Graubrust-Mistelfresser
Pachyglossa propria
Ein winziger Vogel des unteren Bergwaldes und dessen Ränder auf Mindanao, wo er sich von Misteln ernährt. Glänzend schwarz oberseits und braun unterseits, mit einem weißlichen Bartstreif, der unten von einer dünnen schwarzen Linie begrenzt wird, einem dünnen weißen Kehlfleck und einer weißen Linie an den Flanken. Das Weibchen hat einen schwärzlich-braunen Scheitel und Oberseite. Unterscheidet sich von allen anderen Mistelfressern durch seine braune Unterseite. Die Stimme ist ein weiches „chup“ oder harsches „juk!“.
Bestimmung
The whiskered flowerpecker (Pachyglossa propria) is a species of bird in the family Dicaeidae. It is endemic to the island of Mindanao in the Philippines. Its natural habitat is tropical moist montane forest. It is becoming rare due to habitat loss. This species was formerly placed in the genus Dicaeum.
Taxonomie
EBird describes the bird as "A tiny bird of lower montane forest and edge on Mindanao, where it feeds on mistletoe. Glossy black above and brown below, with a whitish moustache stripe bordered below by a thin black line, a thin white throat patch, and a white line on the sides. Female has a blackish-brown crown and upperparts. Distinguished from all other flowerpeckers by its brown underparts. Voice is a soft 'chup' or harsh 'juk!'" Often seen feeding on fruiting and flowering trees where it feeds on fruit, nectar, and pollen. They are apparently dependent on mistletoe flowers.<p>Two subspecies are recognized<p>and a possible third subspecies found in Southeast Mindanao which has a yellowish-green head. Further study needed on this potential subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Pachyglossa propria
- Autorität
- Ripley & Rabor, 1966
- Ordnung
- Unidentifizierbarer Artname
- Familie
- Turdidae
- Gattung
- Pachyglossa
Verbreitung und Lebensraum
It inhabits tropical moist primary and secondary sub-montane and montane forest and forest edge 1,000 masl where they are dependent on mistletoe flowers.<p>IUCN has assessed this bird as a least-concern species. Despite a limited range, it is said to be locally common in its range. As it occurs in rugged and inaccessible mountains, this has allowed a large portion of its habitat to remain intact. It is also able to tolerate degraded forest. However, the population is still said to be declining, it is still affected by habitat loss through deforestation, mining, land conversion and slash-and-burn - just not to the same extent as lowland forest.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Heulbartvogel
Psilopogon virens
Dieser größte der Bartvögel ist farbenfroh, erscheint aber aus der Ferne oft ganz dunkel. Kein anderer Bartvogel in seinem Verbreitungsgebiet kombiniert die Merkmale eines massiven hellen Schnabels, eines schwarzen Kopfes und eines dunkel olivgrünen Rückens. Träge und scheu; neigt dazu, sich im dichten Waldkronendach aufzuhalten, wo er schwer zu sehen ist. Sein lauter rufender Gesang (typischerweise eine Reihe von zwei sich wiederholenden Tönen) ist oft der einzige Hinweis auf die Anwesenheit dieser Art. Er gibt auch ein scharfes, schreiendes „karrrrr“ von sich, das eine möwenartige Qualität hat.

Australente
Anas gracilis
Schlichte gräulich gesprenkelte Ente mit rundem Scheitel. Beachten Sie das schlichte Gesicht, dem die auffälligen Streifen der Pazifik-Schwarzente fehlen. Weiße Flügelfelder sind im Flug charakteristisch im Vergleich zum Purpur/Grün der Pazifik-Schwarzente. Unterscheidet sich von der weiblichen Kastanienente durch den viel helleren Hals/Kehle. Eine der häufigsten Enten in vielen Gewässern, die riesige Schwärme von Tausenden von Individuen bildet.

Zwergtrappe
Tetrax tetrax
Eine kleine bräunliche Trappe mit langen Beinen und Hals. Kann sich bei Störung ducken, aber wenn aufgescheucht, explodiert sie geräuschvoll in einen hühnerartigen Flug mit schwirrenden Flügeln. Auffällige weiße Flügel mit schwarzen Spitzen sind im Flug prominent. Brutkleid-Männchen sind charakteristisch mit schwarzem Hals und doppeltem V-förmigem weißem Kragen. Gewöhnlich ziemlich ruhig und unauffällig. Kommt in offenen Ebenen mit Sträuchern und ausreichender Bodenbedeckung zum Verstecken vor.
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