Schwatzender Mückenzaunkönig

Ramphocaenus sticturus

Sehr kleiner Vogel des feuchten Tropenwaldes und Waldrandes. Bevorzugt Lianengewirr in mittleren bis oberen Ebenen, wo er sich aktiv bewegt, den Schwanz aufgestellt hält und ihn von Seite zu Seite schlenkert. Das Aussehen ist markant, mit falbfarbenem Gesicht, sehr langem, dünnem Schnabel und ziemlich langem Schwanz mit weißen Spitzen. Ähnlich dem Langschnabel-Mückenläufer, hat aber drei weiße Flecken auf den äußeren Schwanzfedern und einen langsameren, manchmal mehrteiligen plappernden Gesang. Leicht zu übersehen, aber stimmfreudig.

Bestimmung

Little has been written about the chattering gnatwren's appearance other than as a subspecies of trilling gnatwren. The trilling sensu lato is 12 to 13 cm (4.7 to 5.1 in) long and weighs 8 to 11 g (0.28 to 0.39 oz). The nominate chattering gnatwren's upperparts are brown with a blackish tail. It has a buffy stripe over the eye and pale cinnamon cheeks blending to yellowish buff on the sides of the neck. Its undersides are buffy with a cinnamon tinge on the flanks. R. s. obscurus is darker with an ochre tint to the sides of the head, breast, and flanks.

Taxonomie

The chattering gnatwren was formerly treated as a subspecies of the long-billed gnatwren (since renamed the trilling gnatwren by some taxonomies) (Ramphocaenus melanurus). It is now considered a separate species based on the phylogenetic relationships determined in a 2018 molecular study.<p>Two subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Ramphocaenus sticturus
Autorität
Hellmayr, 1902
Ordnung
Passeriformes
Familie
Ungültig/Nicht gefunden
Gattung
Ramphocaenus

Verbreitung und Lebensraum

The obscurus subspecies of chattering gnatwren is found from northern Peru's Department of Loreto south and east into Bolivia's La Paz Department. The nominate R. s. sticturus is found only in Mato Grosso state in west-central Brazil. <p>The chattering gnatwren inhabits the undergrowth of moist terra firme forest, deciduous primary forest, and secondary forest.

Verhalten

The diet of the chattering gnatwren has not been described separately from that of the whole trilling gnatwren complex. That species sensu lato feeds on small arthropods such as insects and spiders. It forages actively from near the ground to mid-level, alone, as a pair, or as part of a mixed-species foraging flock.<p>The breeding phenology of the chattering gnatwren has not been separately described.<p>Examples of the chattering gnatwren's vocalizations are [1] and [2].

Fotos

Vogelrufe

Andere Vögel

Tepui-Zaunkönig

Tepui-Zaunkönig

Troglodytes rufulus

42. Kleiner, rostbrauner Vogel des Tepui-Unterwuchses. Leicht zu identifizieren durch geringe Größe, rostbraunes Gefieder, gelbbraunen Augenstreif und (aus nächster Nähe) schwarze Bänderung an Flügeln und Schwanz. Kommt in moosigem Waldunterholz und verkrüppeltem Wald in mittleren und hohen Lagen der Tepui-Region vor. Bleibt normalerweise in dichter Deckung und kann schwer zu sehen sein, aber er singt von exponierten Sitzwarten. Findet sich paarweise, die Insekten auf und nahe am Boden suchen und sich typischerweise keinen gemischten Artenverbänden anschließen. Der Gesang ist ein hohes, metallisches Notenpaar, das verschliffen ist, wobei die zweite Note tiefer ist, lang wiederholt und manchmal zu einer klingelnden, durcheinandergewürfelten Serie erweitert wird. Rufe sind harsche Scheltlaute, die an andere Zaunkönige erinnern. Unterscheidet sich vom Flötenzaunkönig (einziger anderer Zaunkönig im Verbreitungsgebiet) durch die stark rostbraune Färbung und den gelbbraunen Augenstreif.

Weißflügelwida

Weißflügelwida

Euplectes albonotatus

Das brütende Männchen ist schwarz mit einem hellblauen Schnabel, leuchtend gefärbten Schulterklappen (kastanienbraun in Nordostafrika, anderswo gelb) und diagnostischen weißen Flügelfeldern, die im Flug am auffälligsten sind. Die markante Balzvorführung ist ein langsames, schmetterlingsartiges Flattern. Das nichtbrütende Männchen ist gelbbraun und gestreift, behält aber die Schulterklappen und das Flügelfeld bei. Das Weibchen hat kein Flügelmuster und einen hellen, ungestreiften Bauch. Paare und Schwärme sind standorttreu mit lokalen Bewegungen in offener Savanne, buschigem Grasland, Sümpfen und Kulturland.

Chapinapalis

Chapinapalis

Apalis chapini

Dunkelgrauer Apalis mit rotbrauner Kehle und Brust. Die Farbe des Kinns variiert geografisch: weiß im Norden und rotbraun im Süden. Hauptsächlich im Kronendach von Bergwäldern zu finden. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen, die sich gemischten Vogelschwärmen anschließen. Die Hauptvokalisation ist eine schnelle Serie hoher, insektenartiger Rufe des Männchens, gewöhnlich begleitet von „Tip“-Tönen des Weibchens. Etwas ähnlich dem Afrikanischen Schneidervogel, aber viel länger geschwänzt und mit mehr Rotbraun an der Kehle und weniger am Kopf.

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