Graukopfstar
Sturnia malabarica
29. Hellköpfiger Star mit dunkel gespitzten Flügeln und orangefarbenem Bauch und Bürzel. Der Schnabel ist auffallend farbenfroh: blau mit gelber Spitze. Bewohnt offene Wälder und Waldränder sowie landwirtschaftliche Gebiete und Dorfränder. Wie andere Stare gesellig und lärmend, oft in Schwärmen zusammen, während sie laut schnurren und pfeifen. Sitzt häufig auf exponierten Sitzwarten wie Baumstümpfen und Stromleitungen, sucht aber auch ausgiebig Nahrung am Boden. Heimisch in Südasien; in Taiwan eingeführt.
Bestimmung
The adults have a total length of approximately 20 cm (7.9 in). They have grey upperparts and blackish remiges, but the colour of the remaining plumage depends on the subspecies. In the nominate subspecies and blythii, the underparts (incl. undertail) are rufous, but in nemoricola the underparts are whitish tinged rufous, especially on the flanks and crissum (the undertail coverts surrounding the cloaca). The nominate and nemoricola have a light grey head with whitish streaking (especially on crown and collar region). Both subspecies have white irises and a yellow bill with a pale blue base. The sexes are similar, but juveniles have whitish underparts and just chestnut tips to the tail feathers.
Taxonomie
The chestnut-tailed starling was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the thrushes in the genus Turdus and coined the binomial name Turdus malabaricus. Gmelin based his account on the "Le Martin Vieillard de la côte de Malabar" that had been described in 1782 by the French naturalist Pierre Sonnerat in his book Voyage aux Indes orientales et à la Chine.<p>The chestnut-tailed starling was formerly placed in the genus Sturnus. A molecular phylogenetic study published in 2008 found that the genus was polyphyletic. In the reoganization to create monotypic genera, the chestnut-tailed starling was one of five starlings moved to the resurrected genus Sturnia that had been introduced in 1837 by René Lesson.<p>Two subspecies are recognised:<p>Both the nominate subspecies and nemoricola are known to perform some poorly understood movements (e.g., S. m. malabarica has been recorded from Pakistan and in central and southern India).<p>The taxon blythii is now usually (e.g. Rasmussen & Anderton, 2005) considered a valid species, the Malabar starling or white-headed myna (Sturnia blythii), instead of a subspecies of Sturnia malabarica. As S. m. malabarica only visits the range of blythii during the non-breeding period (winter), the two are not known to interbreed. However, a molecular study found the genetic divergence between S. blythii not significantly greater (between 0.2% and 0.8%) than between the sisters S. m. malabarica of northern India and S. m. nemoricola of Burma and Vietnam.
- Wissenschaftlicher Name
- Sturnia malabarica
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Stare
- Gattung
- Sturnia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Kubaschwalbe
Progne cryptoleuca
Ein graziler Lufteinnehmer, der in einer Vielzahl von offenen Lebensräumen vorkommt, besonders in der Nähe von Wasser, einschließlich Sümpfen und Städten. Wählt oft exponierte Ansitzplätze, einschließlich Strom- und Telefonleitungen in Dörfern. Häufig in Schwärmen von bis zu zwanzig Vögeln anzutreffen, manchmal gemischt mit anderen Schwalben und Martin. Das erwachsene Männchen ist vollständig glänzend purpur-blau und im Feld vom männlichen Purpurschwalbe nicht zu unterscheiden. Das männliche Karibik-Martin kann durch seinen leuchtend weißen Bauch unterschieden werden. Weibchen und Jungvögel des Kubanischen Martins ähneln Weibchen und Jungvögeln sowohl des Purpur- als auch des Karibik-Martins. Purpurschwalben in solchen Gefiedern können durch ein schuppiges Brustmuster und oft feine Streifen am Bauch identifiziert werden, was bei weiblichen und jugendlichen Kubanischen Martins fehlt. Weibliche Kubanische Martins sind wahrscheinlich nicht sicher vom Karibik-Martin zu trennen, obwohl der Kubanische Martin im Durchschnitt weniger Braun auf der Brust aufweist. Beachten Sie, dass Karibik- und Purpurschwalben von März bis September nicht im Verbreitungsgebiet dieser Art vorkommen, was helfen kann, verwirrende Arten auszuschließen. Rufe umfassen ein raues „churr“, ein summendes „zwick-zwick“ und ein musikalisches, summendes Gurgeln.

Weißbrauen-Raupenfänger
Lalage leucomela
10. Kleiner Singvogel mit kurzem, feinem Schnabel. Männchen oberseits schwärzlich, hell mit feiner, schwacher Bänderung unterseits, auffälligen weißen Flügelbinden, dünnem weißen Überaugenstreif und blass orangefarbenem Unterschwanz. Weibchen und Jungvogel ähnlich im Muster, mit blasseren Oberseiten. Bewohnt tropischen und subtropischen Regenwald, Mangroven und Gärten, sucht paarweise oder in kleinen Schwärmen im unteren bis mittleren Stockwerk nach Nahrung. Der Gesang ist ein lautes Trillern.

Weißbauch-Mennigvogel
Pericrocotus erythropygius
Ein wunderschöner Minivet, der offenes, trockenes Buschland und Savanne mit verstreutem Akazienwuchs bewohnt. Das Männchen hat einen glänzend schwarzen Oberkörper, Gesicht und Hals. Die Brustregion hat einen runden orangefarbenen Fleck, der Rest der Unterseite ist weiß. Der Schwanz ist schwarz, mit einem orangefarbenen Bürzel und weißen Markierungen auf den Flügeln. Das Gefieder des Männchens dieses Vogels erinnert an brütende Männchen von Schwarzkehlchen. Das Weibchen ist matter gefärbt, mit dunkelgrauer Oberseite, schwarzen Flügeln, schwarzem Schwanz und dunklen schwarzen Zügeln. Die Flügel haben weiße Markierungen ähnlich denen der Männchen, und der Bürzel ist orange. Die Art bewegt sich gewöhnlich in kleinen Gruppen und ernährt sich hauptsächlich von Insekten.
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