Ayacucho-Ameisenpitta
Grallaria ayacuchensis
Mittelgroßer Ameisenpitta, der nur in einem kleinen Gebiet der östlichen Anden im südzentralen Peru vorkommt, unweit der gleichnamigen Stadt. Das Gefieder ist satt kastanienbraun mit einem Hauch von Hellbraun am Bauch. Ähnlich dem Urubamba-Ameisenpitta, aber ohne hellen Augenring. Kenntnis des geografischen Verbreitungsgebiets und des Gesangs ist sehr hilfreich zur Bestimmung. Gibt einen kurzen Pfiff, der alle paar Sekunden wiederholt wird, sowie eine schnelle, abfallende Reihe von Kehllauten von sich. Bewohnt Nebelwald in hohen Lagen und bleibt gewöhnlich gut versteckt am Boden, kann aber zum Singen höher sitzen. Sie wurde 2020 als neue Art beschrieben, nachdem sie zuvor als Form des Kastanienameisenpittas galt.
Taxonomie
The Ayacucho antpitta was described as a new species on the basis of differences in plumage and vocalizations. The birds in the Ayacucho antpitta's range were formerly ascribed to G. blakei.<p>Both its common name and the specific name, ayacuchensis, come from the department of Ayacucho that contains the species' entire range.
- Wissenschaftlicher Name
- Grallaria ayacuchensis
- Autorität
- Hosner, Robbins, Isler, ML & Chesser, 2020
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Grallariidae
- Gattung
- Grallaria
Verbreitung und Lebensraum
The Ayacucho antpitta is confined the eastern slope of the Peruvian Andes and to the department of Ayacucho, however it may also appear in parts of neighboring Huancavelica. It is found at elevations of 2,500–3,700 m. It is found west of the Apurímac river and between the Mantaro and Pampas rivers. It inhabits humid montane forests and frequents the understory and forest floor.<p>It is separated from the closely related Oxapampa antpitta by the Mantaro river, and from the Urubamba antpitta by the Apurímac river.
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Indochina-Blauschnäpper
Cyornis sumatrensis
Attraktiver langschwänziger Fliegenschnäpper mit orangefarbener Kehle und Brust. Das Männchen ist oberseits ozeanblau, mit dunklerem Gesicht und leuchtenderem Orange auf der Unterseite. Das Weibchen ist insgesamt bräunlich, aber mit einem blauen Schimmer auf Kopf und Rücken; einige Weibchen können blaugrau erscheinen; man beachte auch ihren schwachen Augenring. Beide Geschlechter haben weiße untere Bäuche und blaue Schwänze. Kann leicht mit anderen Cyornis-Fliegenschnäppern verwechselt werden, aber man beachte die ausgedehnt orangefarbene Kehle der vorliegenden Art, die ungefähr gleichmäßige Verteilung von Orange und Weiß auf der Unterseite und die bläulich graubraune Färbung des Weibchens. Primär eine Tieflandart, aber auch in Vorgebirge reichend; bevorzugt offene Trockenwälder, Waldränder und Buschland; sehr lokal in Küstenwäldern und Mangroven. Der Gesang ist eine variable Serie klarer, angenehmer, auf- und absteigender Pfiffe. Der Ruf ist ein trockenes, schmatzendes „chit, chit“, oft in kurzen Stößen gegeben.

Streifenflügel-Säbler
Actinodura souliei
21. Rostbraun mit silbergrauem Kopf und dicken schwarzen Streifen über den ganzen Körper. Relativ kurzschwänzig für einen Säbler. Seltener bis sehr seltener Bewohner feuchter immergrüner Wälder in mittleren bis hohen Höhenlagen. Gesellig; häufig in kleinen Schwärmen und als Teil von gemischten Artenverbänden zu finden. Gibt ein etwas nasales „kyow-kyow-kyow-kyow“ von sich.

Rotnackenlori
Trichoglossus rubritorquis
Large lorikeet. Very colorful, with a bright orange breast and neck, blue/black belly and head, and red bill. Very conspicuous, often observed calling loudly while flying overhead or feeding. Varied Lorikeet is much smaller and shorter-tailed; no range overlap with Rainbow Lorikeet, which has a yellow neck and red breast. Found in a wide range of habitats. In the evening and early morning can be seen roosting in very large, noisy flocks.
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