Riesenibis

Pseudibis gigantea

Ein massiger grauer Ibis von der Größe einer großen Gans und mit einem markant langgestreckten Aussehen, dieser zunehmend seltene säbelschnäbelige Wasservogel ist in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet unverkennbar. Allein die Größe unterscheidet diese Art von anderen Ibissen, die ihr Verbreitungsgebiet teilen; man beachte auch den faltigen kahlen Kopf, den dunklen Rücken und die wunderschön geschuppten Flügel. Sucht Nahrung einzeln, paarweise oder in kleinen Schwärmen. Bewohnt Tieflandebenen, bewegt sich je nach Wasserverfügbarkeit, versammelt sich gelegentlich an Wasserlöchern während besonders trockener Perioden. Sucht Nahrung in sumpfigen oder überfluteten Lichtungen in bewaldeten Gebieten und ruht und nistet in nahegelegenen Bäumen. Gibt laute rollende Trompetenrufe in der Dämmerung und im Morgengrauen.

Bestimmung

True to its name, it is the largest extant ibis species. Adults are 102–106 cm (40–41.5 in) long and weigh about 4.2 kg (9.3 lb). Among standard measurements, the wing chord is 52.3–57 cm (20.6–22.4 in), the tail is 30 cm (12 in), the tarsus is 11 cm (4.3 in) and the culmen is 20.8–23.4 cm (8.2–9.2 in). The adults have overall dark grayish-brown plumage with a naked, greyish head and upper neck. There are dark bands across the back of the head and shoulder area and the pale silvery-grey wing tips also have black crossbars. The beak is yellowish-brown, the legs are orange, and the eyes are dark red. Juveniles have short black feathers on the back of the head down to the neck, shorter bills and brown eyes.<p>It has a loud, ringing call, frequently repeated around dawn or dusk, a-leurk a-leurk.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Pseudibis gigantea
Autorität
(Oustalet, 1877)
Ordnung
Pelecaniformes
Familie
Threskiornithidae
Gattung
Pseudibis

Verbreitung und Lebensraum

The giant ibis is a lowland bird that occurs in marshes, swamps, lakes, wide rivers, flooded plains and semi-open forests as well as pools, ponds and seasonal water-meadows in denser deciduous forest. It generally is found in lowlands. One bird was collected in a Malay paddyfield. Formerly the giant ibis was believed to breed in eastern Thailand, central and northern Cambodia, southern Laos and southern Vietnam. It was still fairly common in the Mekong Delta until the 1920s but is now almost depleted, with a small remnant population breeding in Cambodia, southern Laos and possibly in Vietnam.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Réunion-Bülbül

Réunion-Bülbül

Hypsipetes borbonicus

Ein mittelgroßer dunkelgrauer Vogel mit weißem Auge, schwarzer Kappe und karottenfarbenem Schnabel. Endemisch auf der Insel Réunion. Kommt in feuchtem Wald sowie in Sekundärwald und von exotischen Bäumen dominiertem Wald vor; heute meist auf mittlere und hohe Lagen beschränkt. Oft in kleinen, lauten Gruppen. Ähnelt etwas dem männlichen Réunion-Kuckuckswürger, ist aber leicht durch den orangen Schnabel und das helle Auge zu unterscheiden. Der Gesang ist eine unmusikalische, aber abwechslungsreiche Reihe von rasselnden, metallischen und kratzenden Tönen, oft von einer hohen Sitzwarte aus vorgetragen. Die Rufe umfassen einen „chek“-Laut und ein langes Miauen.

Westlicher Nikator

Westlicher Nikator

Nicator chloris

Ein ungewöhnlicher, buschwürgerähnlicher Vogel mit kräftigem Hakenschnabel, olivgrün oberseits und hell unterseits mit deutlichen weißen Flecken an den Flügeln. Die gelben Schwanzwinkel können im Flug auffällig sein. Findet sich in Regenwäldern, Galeriewäldern, Dickichten, üppigem Sekundärhabitat und dichtem Waldland. Heimlich und scheu, verbleibt gewöhnlich in verwickeltem Unterholz und mittelhoher Vegetation. Sehr ähnlich dem Ost-Nikator, aber ihre Verbreitungsgebiete überschneiden sich nicht. Auch ähnlich dem Gelbkehl-Nikator, aber größer, ohne leuchtend gelbe Kehle und Streifen über dem Auge. Sehr stimmhaft und meist durch die Stimme zu entdecken; der Gesang ist ein schnelles Durcheinander von hölzernen Noten, und der häufige Ruf ist ein durchdringendes „chaak.“

Regenwachtel

Regenwachtel

Synoicus ypsilophorus

Eine große, stark gezeichnete Wachtelart, die aus der Ferne jedoch eher schlicht und braun wirkt. Typischerweise in sumpfigen Gebieten mit hohem Gras zu finden. Huscht in kleinen Gruppen über Wege oder fliegt abrupt aus der Deckung auf, wenn man fast auf sie tritt. Ein charakteristischer zweitöniger Pfiff verrät oft ihre Anwesenheit.

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