Brauentachurityrann
Uromyias agilis
Ein kleiner, relativ langschwänziger Fliegenschnäpper, der in den Anden von Westvenezuela bis Südecuador vorkommt. Er wirkt gewöhnlich zerzaust mit unordentlicher Streifung auf der Unterseite, einem diffusen weißen Augenbrauenstreif und einer dunkleren Maske. Beachten Sie das Fehlen von Flügelbinden. Beachten Sie auch den hell zitronengelben Bauch und eine leicht zottelige Haube (gewöhnlich angelegt). Er ist typischerweise in kleinen Schwärmen zu finden, die aktiv im Unterwuchs Nahrung suchen und manchmal einem gemischten Vogelschwarm folgen. Er ist nicht besonders schwer zu sehen, obwohl er manchmal in einem Bambusdickicht versteckt bleibt. Er kommt in buschigem gemäßigtem Wald und an Waldrändern von etwa 2.600 bis 3.500 m vor. Achten Sie auf Triller und aufgeregte Quietschlaute.
Bestimmung
The agile tit-tyrant (Uromyias agilis) is a species of bird in subfamily Elaeniinae of family Tyrannidae, the tyrant flycatchers. It is found in Colombia, Ecuador, and Venezuela.
Taxonomie
Gattung: Uromyias; Familie: Tyrannidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Uromyias agilis
- Autorität
- (Sclater, PL, 1856)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Uromyias
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Röteldickichtschlüpfer
Synallaxis rutilans
Kleiner, fleckenhaft verbreiteter Vogel feuchter Wälder. Im größten Teil seines ausgedehnten Verbreitungsgebiets ganz rotbraun, aber am östlichen Ende seines Verbreitungsgebiets in Brasilien ist er meist rußfarben mit rotbraunen Flügeln. Langschwänziges Profil, terrestrische Lebensweise und kleine schwarze Maske sollten die Bestimmung sichern. Findet sich bodennah in Tieflandwäldern und in prämontanen Wäldern der Tepui-Region, oft in der Nähe von Baumfalllücken oder anderen Gebieten mit dichtem Unterwuchs. Oft paarweise. Lautstark; der zweistimmige Gesang, oft im Duett vorgetragen, ist im Lebensraum charakteristisch.

Cayennemückenfänger
Polioptila guianensis
Unauffälliger und selten gesehener Vogel des Regenwaldkronendachs. Klein und schlank mit langem Schwanz; meist dunkelgrau mit einem unterbrochenen weißen Augenring, weißem Bauch und weißen äußeren Schwanzfedern. Bewohnt das Kronendach hoher Wälder, besonders in Regionen mit sandigen Böden, und kommt auch in Wäldern geringerer Wuchshöhe auf weißem Sand vor. Gewöhnlich in Mischgesellschaften gesehen, während er aktiv in den äußeren Blättern Nahrung sucht, Insekten im Flug fängt und von Blättern sammelt, dabei den langen Schwanz wie andere Mückenfänger hin und her bewegt. Dünne und undeutliche Rufe werden leicht unter den Rufen anderer Arten in Schwärmen übersehen, aber die charakteristische Form, das aktive Verhalten und der lange Schwanz mit viel Weiß sollten die Identifizierung sichern. Unterscheidet sich vom Tropenmückenfänger durch das einheitlich graue Körpergefieder und das Fehlen einer schwarzen Kappe.

Kongonektarvogel
Cinnyris congensis
20. Ein schlanker, langschäbeliger Nektarvogel, bei dem Männchen und Weibchen sehr unterschiedlich sind. Männchen sind meist schwarz und dunkelgrün, mit einem roten Band über der Unterseite und extrem verlängerten mittleren Schwanzfedern. Weibchen sind sehr schlicht, oberseits graubraun und unterseits blasser. Eine lokal vorkommende und wenig bekannte Art, die im Regenwald entlang der Ufer großer Flüsse zu finden ist. Ähnlich dem Orangeschopf-Nektarvogel, aber das Männchen hat ein rotes statt violettes Brustband und einen verlängerten Mittelschwanz, und das Weibchen ist noch schlichter. Das Weibchen ähnelt auch dem Weibchen des Grün-Nektarvogels, ist aber länger geschnäbelt. Die Stimme ist unbekannt.
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