Guayana-Mückenfänger
Polioptila guianensis
Unauffälliger und selten gesehener Vogel des Regenwaldkronendachs. Klein und schlank mit langem Schwanz; meist dunkelgrau mit einem unterbrochenen weißen Augenring, weißem Bauch und weißen äußeren Schwanzfedern. Bewohnt das Kronendach hoher Wälder, besonders in Regionen mit sandigen Böden, und kommt auch in Wäldern geringerer Wuchshöhe auf weißem Sand vor. Gewöhnlich in Mischgesellschaften gesehen, während er aktiv in den äußeren Blättern Nahrung sucht, Insekten im Flug fängt und von Blättern sammelt, dabei den langen Schwanz wie andere Mückenfänger hin und her bewegt. Dünne und undeutliche Rufe werden leicht unter den Rufen anderer Arten in Schwärmen übersehen, aber die charakteristische Form, das aktive Verhalten und der lange Schwanz mit viel Weiß sollten die Identifizierung sichern. Unterscheidet sich vom Tropenmückenfänger durch das einheitlich graue Körpergefieder und das Fehlen einer schwarzen Kappe.
Bestimmung
The Guianan gnatcatcher is 10 to 11 cm (3.9 to 4.3 in) long and weighs 5 to 7 g (0.18 to 0.25 oz). The male's head, back, and breast are bluish gray. It has a broken white eye ring. The innermost feathers of its tail are black and the two outermost white. Its throat and belly are white. The female is similar but a paler gray and has a white supercilium.
Taxonomie
The Guianan gnatcatcher is monotypic. Two former subspecies, Rio Negro gnatcatcher (Polioptila facilis) and Para gnatcatcher (P. paraensis, also called Klages's gnatcatcher) have been treated as separate species since mid-2019. The Inambari gnatcatcher (P. attenboroughi) and Iquitos gnatcatcher (P. clementsi), which were accepted as new species at about that time, are very closely related to it.
- Wissenschaftlicher Name
- Polioptila guianensis
- Autorität
- Todd, 1920
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Mückenfresser (Polioptilidae)
- Gattung
- Polioptila
Verbreitung und Lebensraum
The Guianan gnatcatcher is found in the Guianas and adjoining Brazil south to the Amazon River. Its range might also extend westward into eastern Venezuela. It inhabits the borders and canopy of humid primary forest, savanna forest, and dryland forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Guianan gnatcatcher's diet has not been documented but is assumed to be arthropods like that of other Polioptila gnatcatchers. It actively forages as part of mixed-species flocks.<p>The Guianan gnatcatcher's breeding phenology is essentially unknown, but "A male was observed feeding a fledgling on 27 November 1984 in French Guiana".<p>The Guianan gnatcatcher's song is "fairly simple...repeated high notes" [1].
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Orangestirn-Samtkopf
Metopothrix aurantiaca
Kleiner, gelblich-brauner Vogel. Oranges Gesicht ist einzigartig, aber manchmal schwer zu erkennen; ein offensichtlicheres Feldmerkmal sind seine leuchtend orangefarbenen Beine. Sucht einzeln oder paarweise im Kronendach von Sekundärwäldern, besonders entlang von Flüssen, nach Nahrung. Schließt sich normalerweise keinen gemischten Artenverbänden an. Der Gesang ist eine Reihe sehr hoher Noten, wie ein Spechtchen, aber etwas sanfter.

Sclater-Dickkopf
Pachycephala soror
Ein mittelgroßer Vogel des mittleren Bergwaldes. Gelber Bauch, olivfarbener Rücken und weiße Kehle. Männchen hat einen schwarzen Kopf und eine Begrenzung zur Kehle. Weibchen hat einen braunen Kopf und ein diffuses olivfarbenes Brustband. Das Männchen ähnelt mehreren anderen Goldpfeifern, aber es fehlt der gelbe Fleck hinter dem Kopf. Weibchen ähnelt dem Regent-, Lorentz- und Vogelkop-Pfeifer, hat aber eine weiße Kehle und einen braunen Kopf. Stimme: eine Reihe typischer pfeiferähnlicher „chew!“- oder „whip!“-Noten, die lauter werden und mit einer explosiven Qualität enden.

Matinan-Fliegenschnäpper
Eumyias sanfordi
Ein gedrungener, unscheinbarer Fliegenschnäpper mit einem kräftigen Hakenschnabel. Hat einen grauen Kopf mit undeutlicher heller Markierung um das Auge. Oberseits wärmer olivbraun mit rotbraun getöntem Schwanz, Flügeln und Bürzel; Unterseite hellgrau. Jungvogel gräulich mit kräftiger Sprenkelung auf der Brust. Bewohnt den Unterwuchs von Bergwäldern. Beschränkt auf Nordsulawesi. Fehlt der weiße Bauch des Weibchens des Blauschwanz-Fliegenschnäppers und der gelbe Bauch des Schwefelbauch-Pfeifers. Der kurze, melodische Gesang ist ein Ausbruch durcheinandergewürfelter, trillernder Noten, die regelmäßig in der Tonhöhe steigen und fallen.
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