Malaiischer Regenpfeifer
Anarhynchus peronii
Kleiner, blasser Regenpfeifer, typischerweise an Sandstränden anzutreffen. Gelegentlich besucht er auch Flussmündungen, Ufermauern und Schlickflächen. In allen Gefiedern sehr ähnlich dem Seeregenpfeifer, mit dem er sich gelegentlich mischt. Das Männchen ist sandbraun mit einem schwarzen Kragen, blassem Gesicht und einer rostbraun-schwarzen Krone. Dünnerer Kragen und Augenstreif als beim Seeregenpfeifer. Weibchen und Jungvögel sind ähnlich braun mit weißem Kragen und Gesicht. Alle Gefieder haben diagnostisch hell gesäumte Federn, die dem Vogel ein abgenutztes, verblasstes Aussehen verleihen; mausernde Seeregenpfeifer können abgenutzt erscheinen, aber nicht auf so gleichmäßige Weise.
Bestimmung
The Malaysian plover is 15 cm (5.9 in) in length. The male can be recognized by a thin black band around the neck; the female has a thin brown band. Its legs are pale. Its voice is a soft twit.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Anarhynchus peronii
- Autorität
- (Schlegel, 1865)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Kiebitze (Charadriidae)
- Gattung
- Anarhynchus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
This species is classified as near-threatened with about 10,000 individuals. They are thought to be declining because of infrastructure development and human disturbance. Increased human use of important beach habitat may cause trampling of eggs or chicks and also force adults off of nests so that eggs and chicks are vulnerable to heat stress. A study in the Gulf of Thailand suggested that the conversion of short, shrubby, dense vegetation into sparse Casuarina forests as well as the creation of sea walls that prevent chicks from moving between foraging areas on the mudflat and hiding habitats in the vegetation behind the beaches, could reduce habitat quality for Malaysian plovers. <p>Sandy tropical beaches have tremendous economic value and as a result there has been intensive development pressure on the remaining Malaysian plover habitats in Thailand. This is likely to continue as the Thai economy continues to improve from the Asian financial crisis and the domestic tourist market expands. The main remaining large populations of Malaysian plovers in Thailand are in Khao Sam Roi Yot National Park (Thailand's first marine protected area), and beaches around Bonok village both in Prachuap Khiri Khan province and Laem Phak Bia in Petchburi province. Bonok made headlines in the Thai and international media when a prominent environmental activist (Charoen Wataksorn) who helped to protect one of these undeveloped beaches from the construction of a coal power plant, was murdered after protesting against illegal land grabs on one of these beaches. The construction of a seawall in 2005 in Laem Phak Bia (a sandy, 1 km (.62 mi) long spit in Petchburi province) is likely to have significantly altered the habitat. <p>A study published in 2006 attempted to assess the impact of tourism on the species through a large-scale survey in Prachuap Khiri Khan and Petchburi, Thailand; 193 adults and 191 chicks were color-banded as part of the study. The study concluded that "tourism development on Thai beaches affects both habitat availability and productivity of Malaysian plovers by enhancing beach erosion rates, converting medium vegetation into tall monocultures and intensifying human disturbance. These direct effects of habitat loss may be exacerbated by density-dependent reductions in productivity."
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Louisiade-Mistelfresser
Dicaeum nitidum
Ein winziger Vogel des Kronendachs auf den südöstlichen Inseln Neuguineas. Mittelgrau auf der Oberseite und hellgrau auf der Unterseite mit weißlicher Kehle und gelblichem Bauch. Er hat einen großen, leuchtend roten Bürzel und einen kleinen roten Scheitelfleck. Die weißliche Kehle des Weibchens erstreckt sich bis zur Brust. Der einzige Mistelfresser in diesem Verbreitungsgebiet. Kleiner und kurzköpfiger als ein weiblicher Purpur-Nektarvogel. Der Gesang ist eine kurze, auf- und absteigende, hochfrequente Melodie.

Rostbraune Kaiserfruchttaube
Ducula chalconota
22. Eine ziemlich große Taube des Bergwaldinneren. Grüner Bürzel, blass orangefarbene Brust, tief rotbrauner Bauch und schwarzes Band im Schwanz. Sucht einzeln oder paarweise im oberen oder mittleren Kronendach nach Früchten. Ähnlich der Purpurschwanz-Fruchttaube, aber die Rotbraune Fruchttaube kommt in höheren Lagen vor und hat ausgedehnteres Grau an den Halsseiten. Die Papua-Bergtaube kommt eher gemeinsam vor, aber die Rotbraune Fruchttaube hat keine weiße Brust und einen grünen statt grauen Rücken. Nicht sehr stimmfreudig. Ruf ein klagendes, abfallendes „wooo“.

Zimtattila
Attila cinnamomeus
36. Mittelgroßer träger Fliegenschnäpper von Flussufer- und gestörten Habitaten. Hauptmerkmale sind das vollständig zimtfarbene Gefieder und das großköpfige, schlichte Aussehen; der Schnabel wirkt kräftig und ist vollständig schwarz. Sitzt still, späht umher, bevor er sich ins Laub stürzt, um Insekten zu fangen. Bewohnt die mittleren und unteren Baumschichten, oft am Waldrand. In Wäldern entlang von Flüssen und Altwasserarmen, in verlassenen Plantagen und an Savannenrändern zu finden, meist in Wassernähe. Ähnlich dem Mattkappen-Attila, hat aber dunkle Augen und eine andere Stimme. Die häufigsten Rufe sind verschiedene klagende Pfiffe.
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