Doppelband-Laubsänger
Phylloscopus coronatus
35. Ein markant gezeichneter Singvogel, für einen Laubsänger eher groß, gewöhnlich bei der Nahrungssuche im Blätterdach zu sehen. Von unten unterscheiden ihn ein leuchtend gelber Steiß und ein breiter, orangefarbener Schnabelansatz von den meisten anderen lokalen Laubsängern. Oberseits klar gelb getöntes Oliv, mit sehr schwachen dünnen Flügelbinden und schwarz gerandeten weißen Überaugenstreifen. Heller Kronenstreif ist oft nicht sichtbar. Ähnlich Claudias, Blyths und Harterts Laubsängern, aber das Kopfmuster ist beim Östlichen Kronenlaubsänger kontrastreicher. Der Gesang ist ein Ausbruch von zwei oder drei „wi-tcher“-Rufen, gefolgt von einem keuchenden und unmelodischen „reee“. Im Gegensatz zu anderen Laubsängern ruft er selten in den Überwinterungsgebieten, gibt aber manchmal ein kurzes „fit“ oder ein süßeres „chi“ von sich (letzteres klingt wie Ijimas häufiger Ruf). Brütet in Lichtungen, an Rändern und in Schneisen gut bewaldeter Gebiete; außerhalb der Brutzeit in einer Vielzahl von bewaldeten Lebensräumen zu finden.
Bestimmung
The eastern crowned warbler is a medium-sized, rather robust and brightly coloured leaf warbler. It is dark olive-green above and white below with a strong head pattern of dark, grey lateral crown stripes with an indistinct yellowish median crown stripe. It also has a long yellowish-white supercilium with a dark stripe through the eye and dark lores and dusky yellow cheeks. It has a single pale wingbar. The square tail shows a slight fork. It has quite a strong, robust, pale-coloured bill and dark legs.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Phylloscopus coronatus
- Autorität
- (Temminck & Schlegel, 1845)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Laubengrasmücken (Phylloscopidae)
- Gattung
- Phylloscopus
Verbreitung und Lebensraum
The eastern crowned warbler breeds in eastern Siberia from the Argun River eastwards and southwards into western Manchuria and into central Sichuan, the Korean Peninsula and Japan. It winters in south-east Asia from eastern India and Bangladesh to Java. It has occurred as a vagrant in western Europe with the first record for Great Britain being in County Durham in 2009; this was the fifth record for the Western Palearctic (UK and Scandinavia).
- Brutgebiet
- PAL : se Russia, ne China, the Korean Pen. and Japan; c China
- Überwinterungsgebiet
- se Asia to w Java
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zimtsteißsperling
Peucaea sumichrasti
Ein sehr lokaler und oft scheuer Sperling, endemisch auf dem Isthmus von Tehuantepec. Vorkommen in buschigem Waldland und am Rande tropischer Tieflandgebiete am Pazifikhang. Meist paarweise oder in kleinen Gruppen, die durch hohe, rhythmische Zwitscherchöre in Kontakt bleiben. Hält sich meist tief im Gebüsch oder am Boden auf, singt aber von der Spitze von Büschen. Achten Sie auf das subtil distinctive Gesichtsmuster mit doppelten dunklen Bartstreifen, rosa Unterschnabel und langem orangefarbenem Schwanz.

Mikronesien-Kaiserfruchttaube
Ducula oceanica
Eine große Taube mit größtenteils grauem Körper, grünen Flügeln und einem markanten und diagnostischen schwarzen fleischigen Höcker über dem Schnabel. Kommt in den meisten Lebensräumen vor, ist aber am häufigsten in ungestörten Wäldern anzutreffen. Die Stimme ist eine Reihe kratzender, knurrender Töne, die allmählich kürzer werden: „grroww… grroww grow grow-gr-gr.“

Roter Paradiesvogel
Paradisaea rubra
Ein großer Vogel der Tieflandwälder auf den nordwestlichen Inseln. Beide Geschlechter haben einen gelben Schnabel, Brust und Hinterkopf. Das Männchen hat 2 lange schwarze Schwanzspieße, kastanienbraune Flügel und rote Schmuckfedern, die er bei seiner Balz spreizt. Das Gesicht ist bei Männchen flaschengrün und bei Weibchen schwarz. Überschneidet sich nicht mit anderen ähnlichen Paradiesvögeln. Das Männchen gibt ein oft wiederholtes, nasales „caw!“ von sich.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.