Rotparadiesvogel

Paradisaea rubra

Ein großer Vogel der Tieflandwälder auf den nordwestlichen Inseln. Beide Geschlechter haben einen gelben Schnabel, Brust und Hinterkopf. Das Männchen hat 2 lange schwarze Schwanzspieße, kastanienbraune Flügel und rote Schmuckfedern, die er bei seiner Balz spreizt. Das Gesicht ist bei Männchen flaschengrün und bei Weibchen schwarz. Überschneidet sich nicht mit anderen ähnlichen Paradiesvögeln. Das Männchen gibt ein oft wiederholtes, nasales „caw!“ von sich.

Bestimmung

Large, up to 33 cm long, brown and yellow with a dark brown iris, grey legs, and yellow bill. The male has an emerald green face, a pair of elongated black corkscrew-shaped tail wires, dark green feather pompoms above each eye, and a train of glossy crimson red plumes with whitish tips at either side of the breast. The male measures up to 72 cm long, including the ornamental red plumes that require at least six years to fully attain. The female is similar but smaller in size, with a dark brown face and has no ornamental red plumes. The diet consists mainly of fruits, berries and arthropods.

Taxonomie

Gattung: Paradisaea; Familie: Paradisaeidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Paradisaea rubra
Autorität
Daudin, 1800
Ordnung
Passeriformes
Familie
Paradiesvögel (Paradisaeidae)
Gattung
Paradiesvogel

Verbreitung und Lebensraum

An Indonesian endemic, the red bird-of-paradise is distributed to lowland rainforests of Waigeo and Batanta islands of Raja Ampat, West Papua. This species shares its home with another bird-of-paradise, the Wilson's bird-of-paradise. Hybridisation between these two species has not been recorded.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Papyruszistensänger

Papyruszistensänger

Cisticola carruthersi

14. Relativ farbenfroher, mittelgroßer, langschwänziger Cisticola. Beachte den graubraunen Rücken mit dicken schwarzen Streifen, das Rotbraun an Flügel und Kappe und die weißlichen Unterseiten. Hauptsächlich in Papyrussümpfen und lokal in anderen Feuchtgebieten zu finden. Der Gesang ist eine schnelle, aggressive Reihe von mehreren „chyap“-Noten. Sehr ähnlich dem Zickzack-Cisticola (Winding Cisticola) und am besten durch den Gesang zu unterscheiden; der Carruthers-Cisticola (Carruther’s Cisticola) hat auch ein weniger rötliches Feld im Flügel und einen größtenteils dunklen Schwanz.

Orinokocanastero

Orinokocanastero

Thripophaga amacurensis

Ein charakteristischer gestreifter brauner Vogel aus den Flussuferhabitaten des Orinoco-Deltas. Der größte Teil des Körpers ist braun mit beigefarbenen Streifen (an der Unterseite tränenförmig). Kinn, Flügel, Bürzel und Schwanz sind satt kastanienbraun. Die Geschlechter sind ähnlich. Lokal häufig und oft paarweise anzutreffen, vom Unterholz bis zu den Baumkronen in Uferwäldern, wo er oft Baumstämme wie ein Baumsteiger erklimmt. Die Stimme ist eine explosive Gruppe kurzer Noten, meist im Duett. Ähnlich dem Orinoco-Weichschwanz (keine Verbreitungsüberschneidung), der weniger gestreift ist und einen beigefarbenen Überaugenstreif hat; der Rostrücken-Stachelschwanz ist ungestreift. Endemisch am Orinoco im nordöstlichen Venezuela.

Weißstirn-Grundtyrann

Weißstirn-Grundtyrann

Muscisaxicola albifrons

Größter Erdsänger, gewöhnlich leicht durch seine (relativ) große Größe und sein hohes Anden-Verbreitungsgebiet zu erkennen. Gewöhnlich einzeln oder paarweise bei der Nahrungssuche in Mooren zu sehen, erstreckt sich aber auch in angrenzende felsige Puna-Habitate. Gefieder insgesamt eher schlicht mit einem kontrastierenden schmutzig-weißlichen Stirnfleck; helle Flügellücken erzeugen im Flug ein charakteristisches „frostig-geflügeltes“ Aussehen. Verwechslung nur wahrscheinlich mit dem kleineren Ochre-naped Ground-Tyrant, bei dem der ockerfarbene Nacken schwer zu erkennen sein kann.

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