Prachtkuckuck

Chrysococcyx maculatus

Atemberaubendes Juwel von einem Vogel, das in dichten Wäldern vorkommt. Männchen haben lebhaft, elektrisch grüne Oberteile und schwarz-weiß gestreifte Unterteile. Weibchen ähnlich, haben aber einen hellorangen Scheitel und ein dünn gestreiftes Gesicht. Langsam in seinen Bewegungen, normalerweise hoch oben im Kronendach zu finden, wo es Insekten von der Belaubung sammelt. Parasitiert die Nester von Spinnenjägern und Nektarvögeln. Gibt im Flug ein explosives „chew’wit’it!“ sowie hochfrequente abfallende Rasseln von sich.

Bestimmung

The Asian emerald cuckoo grows to a length of about 18 cm (7 in). The adult male has an iridescent dark green head, upper parts and upper breast, a white lower breast and a green barred belly. Bare skin round the eye is orange and the beak is orange/yellow tipped with black. The adult female has coppery-green upper parts, rusty brown crown and nape and green-barred underparts. Both sexes show a white band on the underwing when in flight. The underparts of the juvenile male lack the white lower breast and are more heavily barred. The voice is a “chweek” uttered while flying, and various whistled twitters.

Taxonomie

The Asian emerald cuckoo was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the other cuckoos in the genus Cuculus and coined the binomial name Cuculus maculatus. Gmelin based his description on the "Spotted Curucui" from Ceylon that had been described and illustrated in 1776 by the English naturalist Peter Brown. The Asian emerald cuckoo is now placed together with 12 other species in the genus Chrysococcyx that was introduced in 1826 by the German zoologist Friedrich Boie. The genus name combines the Ancient Greek χρυσος khrusos meaning "gold" with κοκκυξ kokkux "cuckoo". The specific epithet maculatus is from Latin and means "spotted" or "blotched". The species is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Chrysococcyx maculatus
Autorität
(Gmelin, JF, 1788)
Ordnung
Kuckucksvögel
Familie
Kuckucke (Cuculidae)
Gattung
Kuckuck

Verbreitung und Lebensraum

This cuckoo has a breeding range that extends from the Himalayas eastwards to Myanmar, China and northern Thailand. Further south it is a vagrant or migrant in northern India, Sri Lanka, Malaysia and Sumatra; it is not known to breed in these areas. It frequents forests and woodland margins.

Brutgebiet
OR : Himalayas to sc China and se Asia
Überwinterungsgebiet
to s India, Sri Lanka and Malay Pen.
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Saphirspint

Saphirspint

Merops muelleri

Ein leicht zu übersehender Waldbienenfresser, der in Zentralafrika und lokal in Ostafrika vorkommt, im Waldinneren sowie am Waldrand und in Windwurfflächen. Insgesamt dunkel gefärbt mit bläulichem bis blau-violettem Kopf, Bauch und Schwanz, einer roten Kehle, einem dunkel purpur-schwarzen Gesicht, einer blass azurblauen Stirn und einem rötlichen Rücken. Kann sich lokal mit dem Blaulatz-Bienenfresser in der Südwestregion Kameruns überschneiden, doch der Blaukopf-Bienenfresser hat eine blasse Stirn und keinen auffälligen Augenstreif. Zu seinen Rufen gehört ein selten gehörter, zweiteiliger „ji-up!“.

Heineerddrossel

Heineerddrossel

Zoothera heinei

Große Drossel, Altvogel sattbraun, oberseits dunkel marmoriert, hell mit schwarzen schuppenartigen Flecken unterseits. Die größere Bassian-Drossel (Bassian Thrush) hat einen kleiner wirkenden Schnabel und ist oberseits kontrastreicher gezeichnet. Im Flug zeigt die Rostschwanzdrossel (Russet-tailed Thrush) Weiß an den Schwanzaußenecken, was bei der Bassian-Drossel fehlt. Der kleinere Flügelstreif hat bei der adulten Rostschwanzdrossel prominentere helle Spitzen als bei der Bassian-Drossel. Bewohnt feuchte Wälder, wo sie im Laubstreu nach Nahrung sucht. Gesang ein charakteristisches, dünnes „whee-doo“, in der Tonhöhe fallend, sehr unähnlich dem der Bassian-Drossel.

Buntschnabelkuckuck

Buntschnabelkuckuck

Rhamphococcyx calyorhynchus

Ein großer, dickschäbliger Malkoha, endemisch auf Sulawesi, wo er der einzige Malkoha ist. Eine rötliche obere Hälfte und eine dunkle untere Hälfte verleihen ihm das Aussehen, als wäre er in schwarze Farbe getaucht worden, was zusammen mit dem langen Schwanz und dem dicken roten und gelben Schnabel ein unverwechselbares Erscheinungsbild ergibt. In bewaldeten Lebensräumen vom Tiefland bis in die Berge zu finden. Folgt Makaken, um aufgescheuchte Insekten zu fangen. Der Ruf ist eine sehr charakteristische Reihe scharfer, kratzender Noten, die ansteigen, dann abfallen, während sie am Ende beschleunigen und verklingen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.