Rostschwanzdrossel

Zoothera heinei

Große Drossel, Altvogel sattbraun, oberseits dunkel marmoriert, hell mit schwarzen schuppenartigen Flecken unterseits. Die größere Bassian-Drossel (Bassian Thrush) hat einen kleiner wirkenden Schnabel und ist oberseits kontrastreicher gezeichnet. Im Flug zeigt die Rostschwanzdrossel (Russet-tailed Thrush) Weiß an den Schwanzaußenecken, was bei der Bassian-Drossel fehlt. Der kleinere Flügelstreif hat bei der adulten Rostschwanzdrossel prominentere helle Spitzen als bei der Bassian-Drossel. Bewohnt feuchte Wälder, wo sie im Laubstreu nach Nahrung sucht. Gesang ein charakteristisches, dünnes „whee-doo“, in der Tonhöhe fallend, sehr unähnlich dem der Bassian-Drossel.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Zoothera heinei
Autorität
(Cabanis, 1851)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Turdidae
Gattung
Zoothera

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotkehl-Zaunkönigdrossling

Rotkehl-Zaunkönigdrossling

Spelaeornis caudatus

Winziger brauner Vogelball mit grauem Gesicht, geschuppter Brust und leuchtend oranger Kehle. Wie andere Zaunkönig-Drosslinge bleibt er oft gut versteckt in dichtem Unterholz. Beschränkt auf den östlichen Himalaya, wo er Schluchten, Klammen und Täler mit dichter Deckung in Vorgebirgs- und Bergwäldern bewohnt. Der Gesang ist ein lautes, helles „witchity-witchity-witchity!“

Rotkopfgans

Rotkopfgans

Chloephaga rubidiceps

Eine seltene und gefährdete Gans auf dem südamerikanischen Festland, aber auf den Falklandinseln ziemlich häufig. Diese subtil attraktive australische Gans ist leicht mit einem Weibchen der etwas größeren Magellangans zu verwechseln. Im Vergleich zum Weibchen der Magellangans hat die Rotkopfgans (bei der die Geschlechter gleich aussehen) einen kürzeren rötlichen Hals (der besonders auf den Falklandinseln ziemlich matt und blass sein kann) mit schmalen weißen Augensicheln und einer blassen Stirn; der Körper ist reiner und blasser grau mit dunkelrostfarbenem Bauch und Steiß; die Beine sind tiefer orange. Im Flug ähnelt das auffällige Flügelmuster dem des Magellangans-Weibchens. Sie ist paarweise oder in kleinen Gruppen zu finden und vergesellschaftet sich leicht mit Magellangänsen.

Schopfbaumsegler

Schopfbaumsegler

Hemiprocne comata

Verlängerte weiße „Schnurrhaare“ und Augenbrauen verleihen dieser eleganten Art das Aussehen eines weisen alten Mannes. Langschwänzig und langflügelig, wie eine Kreuzung aus Segler und Schwalbe. Glänzend bräunlich-olivfarben mit glänzend blau-schwarzen Flügeln und Kopf. Das Männchen hat kastanienbraune Ohrflecken, während das Weibchen bläuliche hat. Fliegt von exponierten Sitzwarten im Kronendach und entlang von Lichtungen in feuchten Tiefland- und Vorgebirgswäldern aus. Gibt quietschende, aufgeregt klingende Rufe und hohes Geplapper von sich.

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