Gürtelläufer

Pedionomus torquatus

7. Einzigartiger bodenbewohnender Vogel, endemisch in Australien, wo er in spärlichem, heimischem Grasland in Teilen Zentral- und Südaustraliens vorkommt. Extrem heimlich und schwer fassbar, ist diese Art ohne gezielte Suche und professionelle Hilfe unwahrscheinlich zu beobachten. Er ähnelt einem Laufhühnchen, hat aber eine aufrechtere Haltung und eine Hinterzehe. Die Oberseite ist rotbraun mit feiner schwarzer Streifung, die Unterseite weiß mit schwarzen Flecken. Das adulte Weibchen hat einen leuchtend roten Fleck am Hals, darüber einen schwarz-weißen Kragen.

Bestimmung

The plains-wanderer is a quail-like ground bird, measuring 15–19 cm. It is such an atypical bird that it is placed in an entire family of its own, Pedionomidae. The adult male is light brown above, with fawn-white underparts with black crescents. The adult female is substantially larger than the male, and has a distinctive, white-spotted black collar. They have excellent camouflage and will first hide at any disturbance. If approached too closely, they will run rather than fly, at which they are very poor. Females lay four eggs, which the male then incubates.

Taxonomie

It was formerly believed to be related to the buttonquails and thus placed in the gamebird order Galliformes or with the cranes and rails in Gruiformes. DNA–DNA hybridization and RAG-1 sequence data places it as a wader related to the jacanas. It thus represents a remarkable case of morphological convergence, or perhaps it is simply extremely plesiomorphic in morphology (the buttonquails, meanwhile, having turned out to be a very basal offshoot of the wader radiation). In the latter case, this would mean that the jacanas, painted snipe and seedsnipes—all ecologically very different birds—all evolved from birds very similar to the living plains-wanderer.

Wissenschaftlicher Name
Pedionomus torquatus
Autorität
Gould, 1840
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Pedionomidae
Gattung
Steppenläufer

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Population decline has been caused by the conversion of native grasslands to cultivation and intensive predation by the introduced fox—the species' ground-nesting habits, poor flying ability, and tendency to run rather than fly from predators make it easy prey for the fox. Sites identified by BirdLife International as being important for plains-wanderer conservation are Boolcoomatta, Bindarrah and Kalkaroo Stations in north-eastern South Australia, Diamantina and Astrebla Grasslands in western Queensland, Patho Plains in northern Victoria and the Riverina Plains in New South Wales. <p>A crucial aspect of Plains-wanderer conservation is their habitat needs. They require grasslands with both open and denser vegetation for foraging and roosting, which is essential for their survival and recovery.<p>This bird is listed as Endangered on the 2022 IUCN Red List.<p>Plains-wanderers are listed as critically endangered under the Australian Environment Protection and Biodiversity Conservation Act 1999 (EPBC Act). Their conservation status varies from state to state within Australia: <p>A 2018 study ranked it sixth in a list of Australian birds most likely to go extinct.<p>A captive population was established in late 2018 within a purpose-built facility containing 30 aviaries at Taronga Western Plains Zoo in Dubbo. These captive individuals will form an insurance population as part of a breed-and-release program to support the wild population, as part of the national conservation plan for the species.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzbrauenhäherling

Schwarzbrauenhäherling

Malacocincla perspicillata

Ein bräunlicher Timalie mit kräftigem Schnabel und markantem Gesichtsmuster. Oberseite, Bauch und Scheitel sind rötlichbraun, eine schwarze „Maske“ mit kurzem und markantem Fleck zwischen Schnabel und Augen, hellgraue Kehle und dunkler graue Brust mit sehr schwacher Streifung. Endemisch in Primär- und Sekundärwäldern auf dem Kalksteinkarst östlich des Meratus-Gebirges auf Borneo, zuvor nur von einem Exemplar aus dem 19. Jahrhundert bekannt, bevor er 2020 wiederentdeckt wurde. Einzeln oder paarweise zu finden, nicht bekannt dafür, sich gemischten Schwärmen anzuschließen. Er schleicht in Lianen und Unterholz nahe Klippen herum, liest Nahrung von Blättern ab und erkundet Spalten. Die Vokalisationen sind laut und bestehen aus einer wiederholten Reihe von plappernden Noten auf und ab „chi-po-pyu“, oft im Duett, wobei das andere Individuum während der zweiten Hälfte des Gesangs monoton „pyok pyok pyok“ antwortet.

Chinesischer Sonnenvogel

Chinesischer Sonnenvogel

Garrulax canorus

Ein mittelgroßer drosselartiger Vogel dichter Wälder und Unterholz. Die rotbraune Färbung und die weiße Brille sind markant. Hält sich gewöhnlich versteckt in dichter Vegetation, kann aber von einer freien Sitzwarte singen oder während der Dämmerung im Freien nach Nahrung suchen. Gewöhnlich einzeln oder paarweise beobachtet. Der Gesang ist laut, lang und vielfältig, beinhaltet Nachahmung anderer Vögel, Pfiffe und raue Töne, die oft wiederholt werden. Eingeführt in Taiwan, Japan und die Hawaii-Inseln.

Tumbessperling

Tumbessperling

Rhynchospiza stolzmanni

Wüstenliebender Sperling, nur im Nordwesten Perus und Südwesten Ecuadors zu finden. Er hat eine graue Unterseite, einen braunen Rücken, einen gestreiften Kopf und einen großen Schnabel; es gibt keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet. Ziemlich einzelgängerisch; ernährt sich gewöhnlich am Boden, wo er im bevorzugten niedrigen Gestrüpp schwer zu sehen sein kann. Gelegentlich kommt er hoch, um auf einem exponierten Ast zu sitzen, zu singen oder sich umzusehen.

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