Tickell-Hornvogel
Anorrhinus austeni
Wie der Name andeutet, ein brauner Vogel mit einem Horn (Helm) auf dem Schnabel. Männchen sind heller gezeichnet, mit weißem Gesicht und hell orangebrauner Unterseite. Weibchen sind dunkler braun mit einem fast schwarzen Gesicht. Beide Geschlechter haben blasse Schnäbel mit kleinen Helmen und einen Fleck nackter blaugrauer Haut um das Auge (kleiner und dunkler bei Weibchen). Er bewohnt Tiefland- und Hügelwälder. Gibt hohe, eher greifvogelähnliche Schreie von sich.
Bestimmung
It is a medium-sized hornbill, brown with white-tipped tail. The male has white cheeks and throat, pale creamy bill, and rufous-brown underparts. The female has a dark head and throat. It inhabits the deciduous and evergreen forests from lowland plains to edge of pine and oak forest in hills, but mainly in the hill forest. It feeds on fruit and small animals; its diet includes many species of fruits, together with many arthropods, also bats, snakes, lizards, snails, earthworms, and chicks and eggs of other birds. It occurs in territorial groups of 2–15.<p>It is a co-operative breeder, with a dominant breeding pair, male helpers and additional females. They nest in natural cavities or in old holes of the great slaty woodpecker. In India, the best place to see this species is the Namdapha National Park, Changlang District, Arunachal Pradesh.<p>The name commemorates the naturalist Henry Haversham Godwin-Austen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Anorrhinus austeni
- Autorität
- Jerdon, 1872
- Ordnung
- Bucerotiformes
- Familie
- Bucerotidae
- Gattung
- Anorrhinus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Felsensänger
Origma solitaria
Kleiner bodenbewohnender Vogel der Hawkesbury-Sandsteinregion im südlichen New South Wales. Oberseits braun, unterseits rötlichbraun, mit hellerer Kehle. Schwanz nach unten gehalten (nicht wie beim Rotschwanzsänger aufgestellt). Diese Art hüpft auf felsigen Felsblöcken und Klippen umher und zuckt dabei mit dem Schwanz von Seite zu Seite. Zu seinen Rufen gehört ein wiederholtes kurzes „plik“.

Violettkehl-Holzstern
Philodice mitchellii
Waldsterne sind winzige Kolibris, die wie Hummeln fliegen. Der Purpurkehl-Waldstern ist auf die Westhänge der Anden in Kolumbien und Ecuador beschränkt, wo er Nebelwälder, Waldränder und Sekundärwälder in Höhen von 800–2.000 m bewohnt. Männchen haben eine glitzernde purpurne Kehle, ein weißes Brustband, einen ziemlich langen gegabelten Schwanz und weiße Flecken an den Seiten des Bürzels. Innerhalb des Verbreitungsgebiets ist eine Verwechslung unwahrscheinlich. Weibchen sind schwieriger zu bestimmen; beachten Sie den orangefarbenen Bauch mit einer variablen Menge an fleckig-weiß in der Mitte (nie so ausgedehnt wie beim Weibchen des Weißbauch-Waldsterns) und die dünne weißliche Linie, die sich hinter dem Auge erstreckt und um den Hals läuft (nicht so breit oder gelblich wie beim Kleinen Waldstern). Oft einzeln beim Fressen im Blätterdach zu sehen; besucht Futterhäuschen.

Archer-Rotschwanz
Dessonornis archeri
Ziemlich schlichter braun-oranger Drosselhäherling mit weißem Überaugenstreif und dunklem Gesicht. Im Gegensatz zu einem typischen Drosselhäherling ist der Schwanz vollständig orange. Im Unterholz des Bergwaldes zu finden, besonders entlang von Bächen. Der Gesang ist eine seltsame und charakteristische Reihe metallischer, klingelnder, hochfrequenter Noten. Ähnlich Akalats, aber dem Grau am Kopf fehlt. Auch ähnlich dem Weißbauch-Drosselhäherling, unterscheidet sich aber durch den orangefarbenen Bauch, den viel kräftigeren weißen Überaugenstreif und den ganz orangefarbenen Schwanz.
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