Drosselhonigfresser

Xanthotis polygrammus

Ein mittelgroßer, einzigartig aussehender Honigfresser der Vorgebirgs- und unteren Bergwaldkronen sowie der Savanne im südlichen Neuguinea. Brauner Rücken mit kleinen weißen Flecken, weiße Unterseiten mit großen dunklen Sprenkeln am Bauch und dunklen Streifen auf der Brust. Weiße Kehle und ein großer Bereich nackter rosa Gesichtshaut um das Auge, hinten breiter und ein gelber Ohrfleck. Die Musterung der Unterseiten und der rosa Augenring unterscheiden ihn von anderen Arten. Gibt ein musikalisches, wiederholtes, aufsteigendes „wudee“ von sich.

Bestimmung

This bird is a medium-small honeyeater that measures around 15 to 17 cm. In the lophotis race, the males weigh between 19.7 to 23.5 g, and females weigh around 18-19.5 g. The bird has a "moderately long and slightly curved bill". The bird has a dark head and neck with white spots on the back of the neck. It has a pink ring of facial skin around its eye. The honeyeater’s back is dark with small white spots on it. Its stomach is white with a lime tint, and dark patterns and spots on it. The tail is a mix between brown and gray. The feathers under the wings are white. The bird has a white throat, black bill, and gray legs. The Males and females look the same, but males are a bit larger. The facial skin around its eye and dark patterns along its body really help this bird be identifiable.

Taxonomie

The Spotted Honeyeater was described by the English zoologist George Robert Gray in 1862. Its scientific name, Xanthotis polygrammus, is from Ancient Greek ξανθος xanthos (“yellow”) and πολυγραμμος polugrammos (“white-streaked”). <p>Six subspecies recognized:

Wissenschaftlicher Name
Xanthotis polygrammus
Autorität
(Gray, GR, 1862)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Honigfresser (Meliphagidae)
Gattung
Xanthotis

Verbreitung und Lebensraum

It is found in Indonesia and Papua New Guinea. Its natural habitat is subtropical or tropical moist lowland forests.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Schwarznacken-Lappenschnäpper

Schwarznacken-Lappenschnäpper

Platysteira chalybea

Ein auffälliger Brillenvogel mit irisierendem blau-schwarzem Obergefieder und Kehle, cremeweißer Unterseite und leuchtend grünen Augenlappen. Im Gegensatz zu vielen anderen Brillenvögeln sind die Geschlechter ähnlich, wobei das Weibchen einem Männchen mit matterem Gefieder ähnelt. Ähnlich dem Rotwangen-Brillenvogel, mit dem er sich lokal im westlichen Kamerun überschneidet. Wo Überschneidungen auftreten, ist der Schwarzkehl-Brillenvogel in höheren Lagen zu finden und zeigt eine cremeweißere Unterseite, leuchtendere grüne Augenlappen und einen gleichmäßig irisierenden schwarzen Kopf und Kehle. Der Gesang variiert, ist aber oft eine markante Phrase aus zwei hohen, ansteigenden Pfiffen und dann zwei tieferen, „sweeswee-huuhuu“.

Bokmakiriwürger

Bokmakiriwürger

Telophorus zeylonus

Ein großer, kräftiger olivgrauer und gelber Buschwürger mit einem markanten schwarzen Brustband, das sich bogenförmig bis zur Schnabelbasis erstreckt und eine breite Halskette bildet. Im Flug hat der dunkle Schwanz auffällige gelbe Spitzen. Der Jungvogel ist matt und hat kein Brustband. Paare sind unerschrocken in buschigem und offenem Gelände, wo sie niedrig in Büschen oder Grasbüscheln nach Nahrung suchen, auf offenem Boden hüpfen oder zwischen Büscheln laufen, um Wirbellose zu finden. Die Art hat ein vielfältiges und komplexes Repertoire an Gesängen und Rufen, von denen das charakteristischste ein duettiertes onomatopoetisches „bok-mak-ie-rie“ ist, oft von einer auffälligen Sitzwarte aus vorgetragen.

Graukopf-Grasmücke

Graukopf-Grasmücke

Fulvetta cinereiceps

Kleiner brauner Vogel mit einem knollenförmigen grauen Kopf und starrenden weißen Augen. Bewegt sich typischerweise in kleinen Gruppen in niedrigen, dichten Gebieten wie buschigen Flecken und Bambusbeständen. Kommt in mittleren bis oberen Lagen vor. Der Gesang ist eine charakteristische und einprägsame Serie von drei gepfiffenen Noten: Die ersten beiden Noten steigen an (die zweite Note merklich länger), und die dritte Note fällt ab.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.