Büffelkopfente

Bucephala albeola

Kleine, kompakte Tauchente mit großem Kopf und kleinem grauem Schnabel. Brutmännchen sind schwarz-weiß mit einem großen weißen Fleck am Hinterkopf. Weibchen und junge Männchen sind graubraun mit einem weißen Wangenfleck. Viel kleiner als die Schellente, mit der sie sich oft vergesellschaftet. Im Winter in Buchten, Flussmündungen, Stauseen und Seen gefunden. Zieht im Sommer in boreale Nadelwälder und nistet in Höhlen.

Bestimmung

The bufflehead ranges from 32–40 cm (13–16 in) long and weighs 270–550 g (9.5–19.4 oz), with the drakes larger than the females. Averaging 35.5 cm (14.0 in) and 370 g (13 oz), it rivals the green-winged teal as the smallest American duck. The bufflehead has a wingspan of 21.6 in (55 cm).<p>Adult males are striking black and white, with iridescent green and purple heads and a large white patch behind the eye. Females are grey-toned with a smaller white patch behind the eye and a light underside.

Taxonomie

Gattung: Bucephala; Familie: Anatidae; Ordnung: Anseriformes.

Wissenschaftlicher Name
Bucephala albeola
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Gänsevögel
Familie
Entenvögel (Anatidae)
Gattung
Bucephala

Verbreitung und Lebensraum

They are migratory and most of them winter in protected coastal waters, or open inland waters, on the east and west coasts of North America and the southern United States. They can also be observed wintering on the Great Lakes. The bufflehead is an extremely rare vagrant to western Europe. Their breeding habitat is wooded lakes and ponds in Alaska and Canada, almost entirely included in the boreal forest or taiga habitat. From 1966 - 2015, the bufflehead experienced a &gt;1.5% yearly population increase throughout its breeding range.

Brutgebiet
NA : subarctic wc Alaska and Canada e to e Quebec and (locally) nw, nc USA
Überwinterungsgebiet
to c Mexico and n Florida
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: zunehmend.

Bestandstrend
zunehmend

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Fitis

Fitis

Phylloscopus trochilus

Sieht sehr nach einem Zilpzalp aus und ist am besten an der Stimme zu identifizieren: Der Gesang ist ein angenehmer, leicht abfallender Triller, sehr unterschiedlich vom Gesang des Zilpzalps. Im Vergleich zum Zilpzalp ist der Fitis oft heller, gelblicher (besonders im Herbst) mit ausgeprägterem hellem Überaugenstreif, rosafarbenen Beinen und neigt nicht dazu, seinen Schwanz gewohnheitsmäßig zu wippen. Viele gesehene Vögel sollten jedoch am besten unidentifiziert bleiben. Kommt in bewaldeten Habitaten vor, von Mischwäldern bis zu Weidendickichten in offenem Gelände.

Braunbauch-Brillantkolibri

Braunbauch-Brillantkolibri

Heliodoxa rubinoides

Mittelgroßer Kolibri, der in Anden-Nebelwäldern von 1.000–2.200 m vorkommt. Ziemlich charakteristisch mit warm beigefarbenen Unterseiten und grüner Oberseite. Der Schnabel ist ziemlich lang und an der Spitze leicht nach unten gebogen. Isolierter rosa Kehlfleck. Weibchen ähnlich dem Männchen, aber mit mehr grünen Flecken an der Unterseite und der Kehlfleck typischerweise kleiner oder fehlend. Gewöhnlich selten in den unteren Waldschichten, kann aber an Futterstellen recht häufig sein.

Fünfstreifenammer

Fünfstreifenammer

Amphispizopsis quinquestriata

22. Subtil hübscher Ammer des nordwestlichen Mexikos, dessen Verbreitungsgebiet sich bis nach Arizona erstreckt. Auffällig sind die schwarz-weißen Kehlstreifen (fünf Streifen, einschließlich der weißen zentralen Kehle), bräunliche Oberseiten und graue Brust mit schwarzem Mittelpunkt. Kommt in buschigem Gestrüpp und Dornwäldern vor, besonders an felsigen Hängen. Gewöhnlich paarweise, die mit hohen, rhythmischen zwitschernden Chören in Kontakt bleiben. Kann sehr heimlich sein. Hält sich meist tief im Gebüsch oder am Boden auf, singt aber von der Spitze von Büschen.

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