Fünfstreifenammer

Amphispizopsis quinquestriata

22. Subtil hübscher Ammer des nordwestlichen Mexikos, dessen Verbreitungsgebiet sich bis nach Arizona erstreckt. Auffällig sind die schwarz-weißen Kehlstreifen (fünf Streifen, einschließlich der weißen zentralen Kehle), bräunliche Oberseiten und graue Brust mit schwarzem Mittelpunkt. Kommt in buschigem Gestrüpp und Dornwäldern vor, besonders an felsigen Hängen. Gewöhnlich paarweise, die mit hohen, rhythmischen zwitschernden Chören in Kontakt bleiben. Kann sehr heimlich sein. Hält sich meist tief im Gebüsch oder am Boden auf, singt aber von der Spitze von Büschen.

Bestimmung

The five-striped sparrow (Amphispizopsis quinquestriata) is a medium-sized species of bird in the family Passerellidae, the New World sparrows. It is found in the U. S. state of Arizona and in Mexico.

Taxonomie

Gattung: Amphispizopsis; Familie: Passerellidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Amphispizopsis quinquestriata
Autorität
(Sclater, PL & Salvin, 1868)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Passerellidae
Gattung
Amphispizopsis

Verbreitung und Lebensraum

The five-stripped sparrow favours steep brushy hillsides in canyon regions.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Veilchenschwalbe

Veilchenschwalbe

Tachycineta thalassina

Eine relativ kleine Schwalbe des westlichen Nordamerikas. Adulte Männchen haben ein weißes Gesicht und zeigen bei gutem Licht eine türkisgrüne Oberseite und einen violetten Bürzel. Weibchen und Jungvögel sind oberseits matter, manchmal nur dunkelgrau. Im Flug sind die auffälligen weißen „Satteltaschen“ zu beachten, die sich von der Unterseite bis zu den Seiten des Bürzels erstrecken. Ziemlich häufig in einer Vielzahl offener Lebensräume, oft über Wiesen oder Teichen nach Nahrung suchend. Kann in großen Schwärmen gesehen werden, manchmal gemischt mit anderen Schwalbenarten. Brütet bis nach Alaska im Norden; überwintert hauptsächlich in Mexiko und im nördlichen Mittelamerika.

Grauschmucktyrann

Grauschmucktyrann

Rhytipterna simplex

Großer, eher monochromer Fliegenschnäpper, der die mittleren bis oberen Baumschichten feuchter Wälder frequentiert, wo er oft gemischte Vogelschwärme begleitet. Das Gefieder der Männchen ist einheitlich grau mit dunkelroten Augen, während Weibchen und Jungvögel bräunliche Flügelränder und Schwanz haben. Sehr ähnlich dem Schreipiha, aber kleiner und hat rötlichere Augen. Der Gesang ist ein lautes und schnelles „tr-tr-tr-chew“ mit Betonung auf der „chew“-Note und ist ein auffälliger Teil des Morgenkonzerts.

Spixnachtschwalbe

Spixnachtschwalbe

Nyctipolus hirundinaceus

Sehr kleiner Nachtschwalbe mit undeutlicher gelbbrauner Kehle. Die Grundfarbe variiert zwischen den Unterarten, wobei einige heller und andere dunkler sind. Im Flug fallen bei beiden Geschlechtern die weißen Flügelstreifen auf. Männchen haben zwei weiße Flecken am Schwanz. Vorkommend in bewaldeter, felsiger Caatinga (trockener Buschwald), wo er auf Felsvorsprüngen und Geröll ruht. Der Gesang ist ein kurzes „wheeo“.

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