Willisameisenfänger
Cercomacroides laeta
Kleiner, lebhafter Ameisenfänger. Männchen sind schiefergrau mit einem oft verborgenen weißen Fleck auf dem Rücken und schmalen weißen Schwanzspitzen (die bei der westlichen Unterart fehlen). Weibchen haben einen olivgrauen Rücken und sind unterseits gelbbraun-beige. Man findet ihn am Waldrand und in Sekundärvegetation, wo er paarweise in der Strauchschicht nach Nahrung sucht und normalerweise nicht mit gemischten Vogelschwärmen oder Wanderameisenschwärmen assoziiert ist. Der ähnliche Dunkle Ameisenfänger hat in den Überlappungsgebieten mit der westlichen Unterart weißspitzige Schwanzfedern. Sein Gesang ist leicht erkennbar, ein scharfes, hohes, ausgesprochen fröhliches „puh-wéedi-wéedi-wéedi-wéedi“.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Cercomacroides laeta
- Autorität
- (Todd, 1920)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Cercomacroides
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Türkisbauchkolibri
Chrysuronia oenone
26. Kleiner Kolibri des feuchten Tieflandes. Männchen sind irisierend grün mit bläulichem Gesicht und satt rötlich-goldenem Bürzel und Schwanz; Weibchen sind ähnlich, haben aber kein blaues Gesicht und sind unterseits heller grau. Meist an Waldrändern und Altarmen zu finden; oft einer der häufigsten Kolibris an Futterstellen in ihrem Verbreitungsgebiet.

Java-Brillenvogel
Zosterops flavus
Kleiner leuchtend gelber Vogel, der in Südborneo und Nordjava vorkommt. Die vollständig gelbe Färbung (keine dunklen Zügel oder grauer Bauch) unterscheidet diese Art von anderen Brillenvögeln in ihrem Verbreitungsgebiet. Ein Spezialist für Küstenwälder, der in Küstenbuschwäldern, Mangroven und am Waldrand sowie in angrenzenden Gärten und Plantagen zu finden ist, wo er oft gepflanzte Langsat- (oder Duku-) Bäume besucht. Oft auf kleinen vorgelagerten Inseln zu finden. Sucht aktiv Nahrung in den Baumkronen und gibt leise zwitschernde und piepsende Rufe von sich; im Gegensatz zu anderen Brillenvögeln kein starker Sänger. Im Großteil seines Verbreitungsgebiets aufgrund von Lebensraumzerstörung und -fragmentierung rückläufig.

Blauschwanztrogon
Trogon comptus
Farbenprächtiger Trogon des Tiefland- und Vorgebirgsregenwaldes im westlichen Ecuador und westlichen Kolumbien. Beide Geschlechter haben auffällige weiße Augen, einen ungemusterten schwarzen Schwanz, einen roten Bauch und einen meist gelben Schnabel. Das Männchen ist grün mit schwarzem Gesicht. Das Weibchen ist grau mit dunkler Oberseite des gelben Schnabels. Unterscheidet sich vom Schiefertrogon durch den gelben (nicht orangen) Schnabel. Auch ähnlich dem Ecuador-Trogon, aber ohne Weiß an der Brust. Sitzt lange Zeit hoch in den Bäumen, fliegt gelegentlich aus, um Früchte oder Insekten zu fangen. Oft zuerst durch den Gesang zu entdecken, eine träge Serie von 20 oder mehr sanften Pfiffen.
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