Rostkehl-Faulvogel

Hypnelus ruficollis

23. Gedrungener, stämmig schnäbeliger und oft sehr auffälliger Vogel, findet sich hauptsächlich in trockenen und semi-feuchten Wäldern nördlich und westlich der Anden. Beachten Sie das verzierte Gesichtsmuster, die gelbbraune Kehle und das einzelne schwarze Brustband. Ähnlich dem Zweiband-Faulvogel, der hauptsächlich östlich der Anden vorkommt, aber nie mehr als ein Band hat. Paare sitzen oft offen auf exponierten Ästen, Drähten oder Zäunen, von wo aus sie ausfliegen, um eine Vielzahl von Beute zu ergreifen. Der Gesang ist eine lange Reihe von Pfiffen oder Glucksen. Männchen und Weibchen singen oft zusammen in einem lauten, chaotischen Duett.

Bestimmung

The russet-throated puffbird is 20 to 22 cm (7.9 to 8.7 in) long and weighs 41 to 57 g (1.4 to 2.0 oz). The adult of the nominate subspecies has a dark brown crown with pale brown spots, a reddish spot just over the bill, a white patch around the eye and on the cheek, and a black patch below and behind the white one. The nape has a narrow buffy or white collar. The upperparts are dull brown with grayish mottling while the closed wing is dull brown with buffy "scales". The tail is long and dark brown with thin pale edges to the feathers. The chin is white and the throat and upper breast rich rufous. Under them are a thin white and a wide black band across the chest. The rest of the underparts are reddish buff with black bars or spots on the flanks. The bill is black, the eye yellow to white, and the feet black or dull green.<p>H. r. decolor is paler above than the nominate, its lower breast and belly are whiter, and there is less dark barring on the flanks. H. r. coloratus compared to the nominate has blacker cheeks, a deeper orange throat, and underparts that are a richer orange-buff.

Taxonomie

The taxonomy of the russet-throated puffbird is complicated. BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) assigns three subspecies, the nominate H. r. ruficolis, H. r. decolor, and H. r. coloratus. The International Ornithological Committee (IOC) adds H. r. striaticollis. Like HBW, the Clements taxonomy does not recognize striaticollis; both include it within decolor. But Clements adds H. r. bicinctus and H. r. stoicus, which the other two systems assign to the two-banded puffbird (H. bicinctus). The South American Classification Committee of the American Ornithological Society (SACC) recognizes that treating H. bicinctus as a species might be valid but has not received a formal proposal for the split.

Wissenschaftlicher Name
Hypnelus ruficollis
Autorität
(Wagler, 1829)
Ordnung
Glanzvögel
Familie
Bartvögel (Bucconidae)
Gattung
Hypnelus

Verbreitung und Lebensraum

The four subspecies of russet-throated puffbird recognized by the IOC are distributed thus:<p>The species inhabits a variety of open to semi-open landscapes including the interior and edges of open deciduous forest, treed savanna, dense secondary forest, and arid scrub with scattered trees. In elevation it has been recorded up to 700 m (2,300 ft) in Venezuela and as high as about 1,300 m (4,300 ft) in Colombia. It is thought to be a year-round resident throughout its range.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Punasichler

Punasichler

Plegadis ridgwayi

Eher stämmiger, ganz dunkler Ibis von Feuchtgebieten und Seen in den hohen Anden; wandert auch in Küstentiefland, wo er lokal zahlreich sein kann. Gewöhnlich in kleinen Gruppen. Sucht Nahrung, indem er mit seinem nach unten gebogenen Schnabel sondiert. Brutadult hat dunkel kastanienbraunen Kopf und Hals und rotes Gesicht. Nichtbrüter und Jungvögel haben weißliche Streifen an Kopf und Hals und ein matteres Gesicht. Im Flug ragen die Füße nur ein kurzes Stück über die Schwanzspitze hinaus. Vergleich mit dem schlankeren und langbeinigeren Weißgesicht-Ibis, aber keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet.

Afrika-Schlangenhalsvogel

Afrika-Schlangenhalsvogel

Anhinga rufa

Ein langer und schlanker kormoranartiger Wasservogel, der oft mit untergetauchtem Körper schwimmt, wobei nur der „S“-förmige Hals aus dem Wasser ragt. Adulte Vögel sind meist schwarz mit weißen Flecken und Streifen. Männchen haben einen rostfarbenen Hals und einen weißen Streifen, der vom Auge die Kopfseite hinunterläuft, der außerhalb der Brutzeit matter ist. Weibchen und Jungvögel sind gedämpft und braun. Der Afrikanische Schlangenhalsvogel ist in Süßwasserfeuchtgebieten weit verbreitet und bevorzugt ruhige bis schnell fließende Gewässer. Kormorane haben proportional größere Köpfe, kräftigere Hälse und hakenförmige statt bajonettförmige Schnäbel.

Zwergbrachvogel

Zwergbrachvogel

Numenius minutus

Der kleinste der asiatischen Brachvögel, nur etwas größer als eine Schnepfe. Kommt in offenen Feldern, Grasländern und Weiden sowie während der Migration auf Küstenschlickflächen vor. Große Augen verleihen diesem Vogel ein sanftes Aussehen. Blasser und wärmer gefärbt als andere Brachvögel, fehlt dem Zwergbrachvogel auch der helle Bürzel des Eurasischen und Fernöstlichen Brachvogels und die starken Gesichtsstreifen und der längere Schnabel des Regenbrachvogels. Der Flugruf ist ein hoher, klingender „pipipi“, höher als der des Regenbrachvogels.

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