Salomonen-Fächerschwanz
Rhipidura rufofronta
Ein kleiner, aktiver Singvogel mit langem, hellspitzigem Schwanz und warmem Bräunlich-Orange auf Stirn, Bürzel und Schwanzbasis. Er variiert im gesamten Verbreitungsgebiet auf den Salomonen; alle sind auf der Oberseite braun und auf der Unterseite hell, mit einer schwarz gesprenkelten Brust. Vögel auf Uki Island zeichnen sich durch eine schwarze Kehle aus, während Vögel auf Santa Ana und San Cristobal (Makira) im Durchschnitt heller, leuchtender braun auf dem Rücken sind. Er bewohnt bewaldete Lebensräume von der Küste bis in die Berge. Der hochfrequente, klingelnde Gesang hat oft eine absteigende Qualität. Früher wurde er mit anderen eng verwandten Arten unter „Rostfächerschwanz“ zusammengefasst.
Taxonomie
The Solomons rufous fantail was formally described in 1879 by the Australian ornithologist Edward Pierson Ramsay based on a specimen that had been collected by James F. Cockerell on Guadalcanal in the Solomon Islands. Ramsay coined the binomial name Rhissidura rufofronta (with the genus name Rhipidura misspelled). The specific epithet combines Latin rufus meaning "red" with frons, frontis meaning "forehead" or "brow". The Solomons rufous fantail was formerly considered to be a subspecies of the rufous fantail (renamed the Australian rufous fantail) (Rhipidura rufifrons) but is now treated as a separate species mainly based on the genetic differences.<p>Seven subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Rhipidura rufofronta
- Autorität
- Ramsay, EP, 1879
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fächerschwänze (Rhipiduridae)
- Gattung
- Rhipidura
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Graukappen-Palmtangare
Phaenicophilus poliocephalus
Eine Waldart, die auch in Parks und Gärten vordringt. Oft in Gruppen von bis zu fünf Individuen anzutreffen, die in mittleren bis oberen Höhen nach Nahrung suchen und sich selten gemischten Schwärmen anschließen. Achten Sie auf die schwarze Wange dieser Art, die unten von breiten weißen Bartstreifen und oben von einer grauen Krone begrenzt wird. Der ähnliche Schwarzscheitel-Palmtanager hat eine vollständig weiße Kehle und eine schwarze Krone. Die Vokalisationen sind wenig bekannt, umfassen aber ein hohes, dünnes „tseeoo“, das kürzer ist als eine ähnliche Note des Schwarzscheitel-Palmtanagers.

Berg-Zaunkönigsdrossling
Gypsophila crassa
Dieser kleine mausähnliche Unterwuchsbewohner kann in den verworrenen, gut beschatteten Bergwaldschluchten, -rinnen und -bächen, die er bevorzugt, schwer zu entdecken sein. Achten Sie auf seinen Gesang, eine Reihe hoher, klarer Pfeifpfiffe: „hi-hee-hu-huh-hi“ oder Varianten davon. Kann ziemlich neugierig sein und eine nahe Annäherung zulassen; achten Sie auf einen kleinen, gedrungenen braunen Vogel mit eleganten blassen Überaugenstreifen, einem insgesamt braunen Körper mit starker Streifung und einer kontrastierenden hellen Kehle. Der Brauen-Zaunkönigdrossling überschneidet sich geringfügig im Verbreitungsgebiet, bevorzugt aber durchschnittlich niedrigere Höhenlagen; er hat auch weiße Flecken auf den Flügeln und einen anderen Gesang.

Perlbrustschwalbe
Hirundo dimidiata
Eine schwalbenähnliche Art mit einem zweifarbigen Gefiedermuster aus stahlblauer Oberseite und heller Unterseite. Paare oder kleine Gruppen fliegen niedrig über Grasland, Buschland, Ackerland und offenes Waldland, oft in Wassernähe. Sie ist ein Zugvogel in den südlichen Teilen Südafrikas, aber ansonsten Standvogel mit einigen wenig verstandenen Bewegungen. Die Perlschwalbe (Pearl-breasted Swallow) unterscheidet sich von der Mehlschwalbe (House Martin) und der Graubürzelschwalbe (Gray-rumped Swallow) durch einen dunklen (nicht hellen) Bürzel und helle (nicht dunkle) Unterflügel.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.