Erzflecktaube

Turtur abyssinicus

Eine kleine, blasse Taube mit einem ganz schwarzen Schnabel und violett irisierenden Flecken am Flügel. Am farbenprächtigsten im Flug, wenn rostbraune Flügelflecken und schwarze Bänder auf Rücken und Schwanz sichtbar werden. Kommt in einer Vielzahl von Savannen-, Wald- und Dickichtlebensräumen vor. Sehr ähnlich der Smaragdflecktaube, aber etwas blasser, besonders am Kopf, und es gibt kaum Überschneidungen im Verbreitungsgebiet. Auch ähnlich der Blauflecktaube, aber durch den ganz schwarzen Schnabel zu unterscheiden. Der Gesang beginnt mit einigen zögernden Noten, beschleunigt dann zu einer langen Serie von „boop“-Noten.

Bestimmung

The black-billed wood dove or black-billed dove (Turtur abyssinicus) is a pigeon which is a widespread resident breeding bird in a belt across Africa just south of the Sahara Desert. This species is abundant in near desert, scrub and savannah. It builds a stick nest in a tree, often an acacia, and lays two cream-colored eggs. Its flight is quick, with the regular beats and an occasional sharp flick of the wings which are characteristic of pigeons in general, and it tends to stay quite low. Black-billed wood dove is a small plump pigeon, typically 20 cm in length. Its back, hindneck, wings and tail are pale grey brown, and the folded wings have dark metallic patches. There are two blackish bands on the back. The forehead, crown and nape are bluish grey, fading to whitish on the face. The underparts are pinkish, becoming whiter on the belly. The bill of this dove is black. When flying, black-billed wood dove shows chestnut in the underwing. The call is a persistent fluted coo-coo-cu-coo. Sexes are similar, but immatures are duller than adults, scaly below, and lack the wing spots. Black-billed wood doves eat grass and other small seeds. They are quite terrestrial, and usually forage on the ground. They are not very gregarious, but form large flocks at waterholes. Though they are classified as Least Concern in the IUCN, their population has decreased significantly since 2004.

Taxonomie

Genus: Turtur; Family: Columbidae; Order: Columbiformes.

Wissenschaftlicher Name
Turtur abyssinicus
Autorität
(Sharpe, 1902)
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Turteltaube

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

Migration pattern: Complete migrants.

Schutzstatus

Population trend: stable.

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Buschpieper

Buschpieper

Anthus caffer

Ein kleiner, gedrungener Pieper ohne deutlichen Überaugenstreif. Das Fehlen von Flügelbinden und die diffusen Streifen auf der Brust, die nicht bis zu den Flanken reichen, sind weitere Unterscheidungsmerkmale. Paare sind heimlich in offener und leicht bewaldeter Savanne mit kahlen Stellen, besonders wo es grasig oder felsig ist. Die kratzigen, summenden Lautäußerungen können nur mit denen des Kurzschwanzpiepers verwechselt werden, der sich vom Buschpieper durch einen kürzeren Schwanz und Schnabel sowie durch eine stärkere Streifung sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite unterscheidet, wobei die Streifung bis zu den Flanken reicht. Der Kurzschwanzpieper bevorzugt auch ein anderes Habitat: üppiges Grasland in hügeligen Gebieten und Küstenebenen.

Steppenadler

Steppenadler

Aquila nipalensis

Ein großer Adler mit sattbraunem Gefieder, breiten Flügeln und sieben gut gespreizten „Fingern“ an der Flügelspitze. Adulte sind ganz dunkelbraun; Jungvögel und Immature zeigen im Ruhezustand ein markantes breites weißes, schwarz gerändertes Band am Flügel. Im Flug verwandelt sich dies in ein weißes Querband auf der Unterseite des Flügels, das die Basis der Hand- und Armschwingen bildet. Vögel benötigen etwa vier Jahre, um das Adultgefieder zu erreichen. Häufig in offenen Grasländern, Wüsten, Buschland, Feuchtgebieten und Bergen; ist ein regelmäßiger Aasfresser zusammen mit Geiern.

Mindanaokurzflügel

Mindanaokurzflügel

Leonardina woodi

Ein selten gesehener mittelgroßer Bodenbewohner des Vorgebirgs- und Bergwaldes auf Mindanao. Oberseits rostbraun vom Scheitel bis zum Schwanz, unterseits grau mit weißer Kehle und rostbraun vom unteren Bauch bis zur Schwanzbasis. Man beachte den kräftigen schwarzen Schnabel, die langen Beine und die großen Füße. Etwas ähnlich dem Langschwanz-Buschsänger, aber es fehlt der helle Überaugenstreif und er stellt den Schwanz nicht auf. Die Stimme besteht aus sehr hohen Pfiffen und einigen rauen, raspelnden Tönen.

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