Kastanienspecht
Blythipicus rubiginosus
Dunkel rötlicher Specht mit glänzend gelbem Schnabel und graubraunem Kopf und Unterseite. Weibchen haben im Durchschnitt einen helleren Kopf als Männchen. Sucht Nahrung tief, oft auf oder nahe dem Boden in Tiefland-, Hügel- und Bergwäldern mit dichtem Unterwuchs; oft auf umgestürzten Baumstämmen. Gibt eher dünne „tsik!“-Rufe von sich, manchmal einzeln, manchmal in längeren Reihen. Schließt sich gemischten Nahrungssuchverbänden an.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Blythipicus rubiginosus
- Autorität
- (Swainson, 1837)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Blythipicus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gartenrotschwanz
Phoenicurus phoenicurus
Männchen hübsch und unverwechselbar, mit schwarzem Gesicht und Kehle, die durch eine weiße Stirn, eine leuchtend orangefarbene Brust und einen blau-grauen Rücken abgesetzt sind. Weibchen insgesamt schlicht graubraun, bis auf den leuchtenden Schwanz. Weibchen vom Weibchen des Schwarzrotschwanzes durch eine wärmere, buffbraune (nicht gräuliche) Brust zu unterscheiden. Vorkommen in Misch- und Laubwäldern, Heidegebieten mit Bäumen und Hecken; nutzt während der Nichtbrutzeit oft Küsten- und Dornbuschgebiete sowie andere trockenere Lebensräume. Unauffällig; neigt dazu, eher aufrecht zu sitzen und hat die charakteristische Angewohnheit, seinen leuchtend orangefarbenen Schwanz zu schütteln. Angenehmer Gesang kann verschiedene Pfeif- und Trillerlaute sowie trockenere, summendere Phrasen enthalten. Rufe beinhalten harte „pik“-Laute und ein aufsteigendes „weet“.

Kanadischer Baumfink
Spizelloides arborea
Robuster nördlicher Sperling mit plumpem Körper, kleinem Schnabel und langem, dünnem Schwanz. Auffällig sind die rostrote Kappe und der rostrote (nicht schwarze) Augenstreif, der graue Kopf und die ungestreifte gräuliche Brust mit einem dunklen Fleck in der Mitte. Kleine Schwärme hüpfen am Boden, suchen nach Samen und geben ein weiches, musikalisches Zwitschern von sich. Im Winter findet man sie in unkrautfreien Feldern mit Sträuchern, an Waldrändern und in Sümpfen. Besuchen bereitwillig Gärten. Im Sommer selten südlich von Nordkanada zu sehen.

Netzlori
Trichoglossus reticulatus
16. Ein wunderschöner roter Papagei mit verstreuten dunklen Markierungen, die auf die Tanimbar-Inseln beschränkt sind. Unten ganz scharlachrot, mit einem tiefblauen Streifen durch das Auge, einem roten Schnabel, einem dunklen Rücken und Schwanz sowie verstreuten roten Markierungen auf dunklen Flügeln. Jungvögel haben einen braunen Schnabel und dunkel gerandete Federn an den Unterseiten. Vorkommen in Gruppen in Tieflandwäldern, an Waldrändern, in Plantagen und Mangroven. Viel kleiner als das Weibchen des Edelpapageis, mit einem dunklen Streifen durch das Auge und einem rot gefärbten Unterschwanz. Gibt verschiedene hohe, loriähnliche Schreie von sich: „EEEEK!“
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.