Schwarzrücken-Zistensänger
Cisticola eximius
Winziger, kurzschwänziger, gestreifter Cistensänger. Beachte den rostbraunen Bürzel und die variabel rostbraunen Flanken. Brutmännchen hat einen ungestreiften rostbraunen Scheitel. Weibchen und Nichtbrut-Männchen haben einen blasseren braunen Scheitel mit dunklen Streifen. Lokal in kurzem Grasland gefunden, besonders in saisonal überfluteten Gebieten. Die meiste Zeit des Jahres unauffällig. Gewöhnlich bei einem Balzflug über seinem Bruthabitat zu sehen. Sehr ähnlich mehreren anderen Cistensängern, obwohl gewöhnlich durch das Verbreitungsgebiet zu unterscheiden. Der Zistensänger überschneidet sich weitläufig im Verbreitungsgebiet, aber der Schwarzrücken-Cistensänger unterscheidet sich durch die Stimme, reichere Gesamtfärbung und kürzeren Schwanz. Der Gesang besteht aus einer Reihe kratzender „chree“-Noten, manchmal zusammen mit Flügelschnalzen geäußert. Gibt auch explosive Schimpfnoten und hohe Wimmerlaute von sich.
Bestimmung
The black-backed cisticola or black-necked cisticola (Cisticola eximius) is a species of passerine bird in the family Cisticolidae. It is found in Burkina Faso, Chad, Republic of the Congo, Democratic Republic of the Congo, Ivory Coast, Eritrea, Ethiopia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kenya, Mali, Nigeria, Senegal, Sierra Leone, South Sudan, Tanzania, Togo, and Uganda. Its natural habitats are subtropical or tropical dry lowland grassland and subtropical or tropical seasonally wet or flooded lowland grassland.
Taxonomie
The black-backed cisticola was described by the German explorer and ornithologist Theodor von Heuglin in 1869 from a specimen collected near the Bahr el Ghazal River in South Sudan. He coined the binomial name Drymoeca eximia. The specific epithet eximius is the Latin for "select" or "distinguished". The species is now placed in the genus Cisticola which was erected by the German naturalist Johann Jakob Kaup in 1829.<p>Three subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Cisticola eximius
- Autorität
- (Heuglin, 1869)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Cisticolidae
- Gattung
- Cisticola
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Grünamazilie
Saucerottia saucerottei
Ziemlich kleiner dunkler Kolibri, insgesamt grün mit dunkelblauem Schwanz. Gerader, mittellanger Schnabel. Geschlechter ähnlich. Meist einzeln bei der Nahrungssuche in Blüten entlang von Waldrändern, buschigem Sekundärwuchs und Gärten zu sehen. Von Smaragdkolibris durch längeren Schnabel, blau-weiße Kloake, Bronzefleck auf dem Bürzel und weniger tief gegabelten Schwanz unterschieden.

Rotgesichtguan
Penelope dabbenei
Meist baumbewohnender Guan, endemisch in den halbfeuchten Wäldern mit Podocarpus und Erlen der mittleren Höhenlagen der östlichen Anden in Südbolivien und Nordostargentinien. Oft in Schluchten und Flussbecken. Der sympatrische Dunkelbein-Guan ist häufiger, zeigt aber gräulich-blaue Haut um das Auge. Er neigt dazu, hoch in Bäumen zu sitzen, einzeln oder paarweise, und ist oft durch weittragende Rufe aus hohen Bäumen zu finden. Achten Sie auf den hellen Überaugenstreif, die stumpf rosafarbenen Beine, die freiliegende rote Orbitalhaut und den Kehllappen.

Schwarzbandkiebitz
Vanellus tricolor
Eleganter Kiebitz mit einem weißen Streifen durch das Auge (wie ein Sonnenbrillenband), einem roten Lappen vor dem Auge und einem dicken und vollständigen schwarzen Brustband. Kleiner und kurzbeiniger als der Maskenkiebitz. Im Allgemeinen kein Stadtvogel, er ist im Binnenland häufiger. In stärker küstennahen Gebieten ist er tendenziell auf Bereiche mit sehr kurzem Gras beschränkt (z.B. Flughäfen, Rasenfarmen).
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.