Rotgesichtsguan

Penelope dabbenei

Meist baumbewohnender Guan, endemisch in den halbfeuchten Wäldern mit Podocarpus und Erlen der mittleren Höhenlagen der östlichen Anden in Südbolivien und Nordostargentinien. Oft in Schluchten und Flussbecken. Der sympatrische Dunkelbein-Guan ist häufiger, zeigt aber gräulich-blaue Haut um das Auge. Er neigt dazu, hoch in Bäumen zu sitzen, einzeln oder paarweise, und ist oft durch weittragende Rufe aus hohen Bäumen zu finden. Achten Sie auf den hellen Überaugenstreif, die stumpf rosafarbenen Beine, die freiliegende rote Orbitalhaut und den Kehllappen.

Bestimmung

The red-faced guan is 63 to 69 cm (2.1 to 2.3 ft) long. One female weighed 1,230 g (2.7 lb). It is rich brown overall with white or silvery flecking on the head, breast, and upper back. It has an obvious whitish supercilium, bare pinkish red facial skin, and the red dewlap that is typical of its genus.

Taxonomie

At least one author has suggested that the red-faced guan should be treated as a subspecies of the Andean guan (Penelope montagnii) and others have suggested a close relationship between it and the dusky-legged guan (P. obscura) but later work refuted both treatments. The red-faced guan is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Penelope dabbenei
Autorität
Hellmayr & Conover, 1942
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Hokkos (Cracidae)
Gattung
Penelope

Verbreitung und Lebensraum

The red-faced guan is found in a narrow band on the east side of the Andes of southern Bolivia and northwestern Argentina. It inhabits the cloudforest of the Yungas region and prefers extensive tracts of large trees. It does occasionally occur in smaller patches or in young secondary forest. In elevation it mainly ranges between 1,800 and 2,500 m (5,900 and 8,200 ft) but sometimes as low as 1,300 m (4,300 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The red-faced guan is thought to be largely sedentary, but some altitudinal movement has been reported in Argentina.<p>The red-faced guan usually forages in pairs but larger groups have been reported. It mostly forages in trees but also feeds on the ground. Its diet is mostly fruits and it also eats leaves and arthropods.<p>The red-faced guan's breeding season has not been fully defined, but displaying and calling pairs have been documented between September and December. It builds a platform nest of twigs and stems lined with leaves and sited in a tree. The clutch size is three eggs.<p>The red-faced guan makes a wing-whirring display at dawn. Its song is "random-sounding gruff notes, given in level series". Its alarm call is "a loud, throaty and repeated 'kroa, kroa...' interspersed by whistled notes 'luuuii'."

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Virginia-Ralle

Virginia-Ralle

Rallus limicola

Mittelgroße, leuchtende Ralle. Insgesamt orange mit rotem Schnabel und Beinen, grauer Wange und schwarzen Streifen auf dem Rücken. Ähnlich der Königsralle auf den ersten Blick, aber viel kleiner; graue Wange markant. Meist in Süßwassersümpfen gefunden, aber auch in Brack- und Salzwasser; bevorzugt ausgedehnte Rohrkolben oder Schilf, aber auch in buschigeren Sümpfen. Scheu und selten gesehen, aber manchmal am Rande von Schilf wandernd. Am leichtesten durch die Stimme zu entdecken. Der männliche „Gesang“ ist eine Serie von gedoppelten „kiddik, kiddik“-Noten; der häufigste Ruf ist eine absteigende, beschleunigte Serie von Grunzlauten.

Ostkreischeule

Ostkreischeule

Megascops asio

Kleiner, gedrungener Kauz mit großem Kopf und ohne Hals. Spitze Federohren sind oft aufgerichtet. Variiert in der Farbe von grau bis leuchtend rostbraun (rötlich-braun). Das komplexe Muster ist perfekt zur Tarnung an Baumrinde. Gelbe Augen. Nachts aktiv, wenn sie kleine Vögel und Säugetiere jagen. Öfter gehört als gesehen; achten Sie auf sein absteigendes Wiehern und den längeren Triller. Ruht und nistet in Höhlen, einschließlich Nistkästen. Kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen mit Bäumen vor, besonders in Wassernähe.

Brillen-Stachelracker

Brillen-Stachelracker

Siptornis striaticollis

Kleiner, brauner Vogel des Anden-Nebelwaldes. Ziemlich selten und offenbar in vielen scheinbar geeigneten Waldgebieten nicht vorhanden. Er hat eine schwache, helle Streifung auf der Brust, einen teilweisen Augenring und einen kurzen weißen Streifen hinter dem Auge. Ähnlich dem Streifen-Baumsteiger, aber der Schnabel ist nicht aufwärts gebogen und es fehlen die „Bartstreifen“. Kriecht an Ästen in den mittleren Waldschichten entlang und folgt oft gemischten Vogelschwärmen. Der Gesang ist eine schnelle Abfolge hoher „Tick“-Töne.

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