Rubinkehl-Nektarvogel
Chalcoparia singalensis
Winziger Nektarvogel mit kurzem, spitzem Schnabel. Die metallisch grünen Oberseiten, weinroten Wangen und die leuchtend orangefarbene Kehle und Brust des Männchens sind unverwechselbar. Das Weibchen ist weniger markant, aber beachte ihre Größe, Schnabelform und leuchtend orangefarbene Kehle. Kommt in Wäldern, Waldrändern und Gärten von den Tiefländern bis in hügelige Gebiete vor, typischerweise aktiv in den oberen Baumschichten Nahrung suchend. Der hohe, dünne Gesang ist variabel, beinhaltet aber gewöhnlich Pfeifen und Zwitschern.
Taxonomie
The ruby-cheeked sunbird was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the wagtails in the genus Motacilla and coined the binomial name Motacilla singalensis. Gmelin erroneously specified the type locality as Ceylon (now Sri Lanka) where the species does not occur. The locality was designated as Malacca on the Malay Peninsula by the American ornithologist Harry C. Oberholser in 1912. Gmelin based his account on the "green warbler" from the East Indies that had been described and illustrated in 1776 by the English naturalist Peter Brown. The ruby-cheeked sunbird is now the only species placed in the genus Chalcoparia that was introduced in 1850 by the German ornithologist Jean Cabanis. The genus name is from Ancient Greek khalkoparēos meaning "with cheeks of bronze". The specific epithet is from the erroneous type locality, Sri Lanka.<p>Eleven subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Chalcoparia singalensis
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Nectariniidae
- Gattung
- Chalcoparia
Verbreitung und Lebensraum
It is found in Bangladesh, Bhutan, Brunei, Cambodia, China, India, Indonesia, Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal, Thailand, and Vietnam. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forest, subtropical or tropical mangrove forest, and subtropical or tropical moist montane forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grünrücken-Eisvogel
Actenoides monachus
Ein unverwechselbarer, spektakulärer großer Wald-Eisvogel mit einem großen orangefarbenen Schnabel, einem moosgrünen Rücken, gebrannt-orangefarbener Unterseite und einer weißen Kehle. Der Kopf ist im Norden und Zentrum Sulawesis leuchtend azurblau, im Süden jedoch sehr dunkel schwärzlich-blau. Weibchen zeigen rötlichbraune Gesichtszeichnungen, die bei Männchen fehlen. Jungvögel sind matter, mit hornfarbenen Schnäbeln. Einzeln und paarweise im Waldunterholz des Tieflandes und der unteren Hügel zu finden. Stimmhaft um die Dämmerung, wenn er langgezogene, klagende Pfiffe, „woooo-eEEE“, wiederholt, die allmählich lauter werden. Gibt auch ein beunruhigendes, trockenes Gezwitscher von sich.

Kastanienstirn-Papagei
Rhynchopsitta terrisi
Sehr lokaler, langschwänziger und sozialer Papagei der Berge, endemisch in Nordostmexiko. Sucht Nahrung in Kiefern- und Kiefern-Eichenwäldern und angrenzenden halboffenen Gebieten mit Obstgärten und blühenden Agaven. Nistet kolonial in hohen Felswand-„Apartments“. Gewöhnlich in Schwärmen von 10–100 Vögeln gefunden, seltener in verstreuten Paaren; oft durch seine weithin hörbaren, rauen, lachenden Rufe geortet. Keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet; beachten Sie die dunkelrote Stirn, kleine rote Schulterflecken.

Zimtflanken-Waldsänger
Setophaga pensylvanica
Brütende Vögel zeigen eine gelbe Kappe, ein schwarzes Dreieck unter dem Auge, einen gestreiften Rücken und rötlich-braune Seiten. Sieht im Herbst bemerkenswert anders aus mit unverwechselbarem limettengrün oben und grau unten mit kräftigen weißen Augenringen. Brütet hauptsächlich in Sekundärwäldern, insbesondere in Gebieten mit großen Sträuchern und jungen Bäumen. Gedeiht in gestörten Lebensräumen, insbesondere in Kahlschlägen und gerodeten Gebieten. Sucht nach Insekten. Überwintert in Mittelamerika.
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