Belcher-Möwe
Larus belcheri
Eher große, dunkelrückige Möwe entlang der Humboldtstromküste. Ziemlich häufig bis lokal häufig, bevorzugt Fischereihäfen, Strände und Flussmündungen; kommt in küstennahen Gewässern vor und ist nicht im Inland zu finden. Alle Altersstufen haben ein breites, scharf abgegrenztes schwarzes Schwanzband und eine rot-schwarze Schnabelspitze. Der brütende Altvogel hat einen reinweißen Kopf und keine weißen Flecken an der Flügelspitze, die bei der größeren und kräftigeren Dominikanermöwe zu sehen sind. Jungvögel und Vögel im Nichtbrutgefieder haben eine auffällige dunkle Haube und gelbliche Beine.
Bestimmung
Belcher's gull grows to a length of about 49 centimetres (19 in). The sexes are similar in appearance and in the breeding season, the adult has a white head and very pale grey neck and underparts. The mantle and back are greyish-black and the tail is white with a broad black subterminal band and a white trailing edge. The wing coverts and primaries are black and the secondaries dark grey with white tips. The eye is black, the bill yellow with a distinctive red and black tip, and the legs and feet yellow. Outside the breeding season the head is dark brown with a white ring surrounding the eye. The juvenile is mottled brown and white and attains the adult plumage during its third year. Belcher's gull can be confused with the slightly larger kelp gull (Larus dominicanus), but that species has a small white tip on its otherwise black wing and lacks the black tail band found on Belcher's gull.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Larus belcheri
- Autorität
- Vigors, 1829
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Möwen (Laridae)
- Gattung
- Larus
Verbreitung und Lebensraum
Belcher's gull is found on the Pacific coast of South America. Its range extends from northern Peru to northern Chile in the area influenced by the Humboldt Current and its habitat includes rocky shores, bays and offshore islands. It ventures several kilometres offshore to forage and also feeds on rocky shores when the tide is out. It is a non-migratory species.
- Brutgebiet
- SA : w coast and islets of South America from n Peru to n Chile
- Überwinterungsgebiet
- some move to coasts of n Ecuador and c Chile
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Belcher's gull is an omnivore and scavenger. It feeds on fish, crabs, molluscs and carrion, and seasonally on the eggs and nestlings of seabirds. It often associates with Guanay cormorants, pestering them until they regurgitate their prey which it then consumes.<p>Breeding takes place from December onwards in small colonies of up to one hundred pairs. The nest is a scrape in the sand or among rocks near the high tide line. There are usually three eggs averaging 65 by 45 mm (2.6 by 1.8 in), pale blotched with dark olive markings.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rapa-Fruchttaube
Ptilinopus huttoni
Eine farbenprächtige Fruchttaube mit bläulich-grauem Hals und Kopf, einem größtenteils leuchtend grünen Körper und Flügeln sowie rosa Flecken am Bauch und an der Stirn. Keine andere ähnliche Art teilt ihr Verbreitungsgebiet. Sie gibt einen typischen taubenartigen Ruf mit ein paar längeren „woo“-Noten von sich, gefolgt von einer langen Periode beschleunigten „Lachgesangs“.

Weißkopf-Sichelhopf
Phoeniculus bollei
Seltsamer, langschwänziger, schlank-schnäbliger Vogel. Es gibt einige geografische Variationen, aber das Gesicht zeigt immer etwas Weiß, außer bei Jungvögeln. Beachten Sie den roten Schnabel und die roten Beine. Kommt in feuchten Wäldern vor. Immer in Gruppen, meist von 5-10 Mitgliedern. Der charakteristische Ruf ist ein schnelles, trockenes Rasseln, das von einer ganzen Gruppe im Chor gegeben wird. Ähnlich dem Wald-Hofmann, aber leicht durch den roten Schnabel und die roten Beine zu unterscheiden. Von Scimitarbills durch das weiße Gesicht und den weniger gebogenen Schnabel zu unterscheiden.

Rostflügel-Specht
Piculus simplex
Ziemlich kleiner Specht, insgesamt olivgrün mit leuchtend roter Krone und Bartstreif. Gebänderter Bauch. Weibchen ähnlich dem Männchen, zeigt aber Rot nur am Nacken. Beide Geschlechter haben helle Augen. Suche nicht nach Rostrot im Flügel, es ist sehr subtil! Vorkommen in Wäldern und an Rändern, einzeln oder paarweise.
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