Rotbrauen-Vireo
Cyclarhis gujanensis
Ein großer, gedrungener Vireo, weit verbreitet in tropischen und subtropischen bewaldeten Habitaten. Sucht träge Nahrung, hauptsächlich in mittleren bis oberen Schichten, manchmal in gemischten Arten-Nahrungsschwärmen. Das Gefieder variiert im gesamten Verbreitungsgebiet, aber alle Populationen haben einen sehr kräftigen hellen Schnabel, einen rostfarbenen Augenstreif und rosafarbene Beine; die Unterseite variiert von leuchtend gelb (wie im mexikanischen Festland und Mittelamerika) bis schmutzig gelb (wie auf Cozumel Island).
Bestimmung
The adult rufous-browed peppershrike is approximately 15 cm (5.9 in) long and weighs 28 g (0.99 oz). It is bull-headed with a thick, somewhat shrike-like bill, which typically is blackish below and pinkish-grey above. The head is grey with a strong rufous eyebrow. The crown is often tinged with brown. The upperparts are green, and the yellow throat and breast shade into a white belly. The subspecies ochrocephala from the south-eastern part of its range has a shorter rufous eyebrow and a brown-tinged crown, while the subspecies virenticeps, contrerasi and saturata from north-western Peru and western Ecuador have greenish-yellow (not grey, as in the "typical" subspecies) nape, auriculars and cheeks.<p>The song is a whistled phrase with the rhythm "Do you wash every week?", but there are extensive variations depending on both individual and range. It is often heard but hard to see as it feeds on insects and spiders high in the foliage, though it has been observed to take small lizards as well.
Taxonomie
The rufous-browed peppershrike was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it in the genus Tanagra and coined the binomial name Tanagra gujanensis. The specific epithet is derived from the type locality, the Guianas. Gmelin based his account on "Le verderoux" from French Guiana that had been described in 1778 by the French polymath Comte de Buffon in his multivolume Histoire Naturelle des Oiseaux. The rufous-browed peppershrike is now placed with the black-billed peppershrike in the genus Cyclarhis that was introduced in 1824 by William Swainson.<p>Twenty two subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Cyclarhis gujanensis
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Vireos
- Gattung
- Cyclarhis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The nest is a flimsy cup high in a tree with a typical clutch of two or three pinkish-white eggs lightly blotched with brown. Like most vireos, the peppershrike ejects parasitic cowbird eggs.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bunt-Borstenpapagei
Psittacella picta
42. Ziemlich kleiner Papagei des hochgelegenen Nebelwaldes. Grün mit senfbraunem Scheitel, gebändertem Rücken und Bürzel, und Rot an der Schwanzbasis. Männchen haben einen gelben Kragen und Weibchen eine gebänderte Brust. Visuell unterschiedliche Rassen werden manchmal als separate Arten behandelt. Westliche Vögel haben eine bläuliche Kehle, während östliche Männchen eine braune Wange und blaue Brust haben, und Weibchen eine blaue Wange. Ähnlich dem Brehm-Papagei, aber der Buntpapagei ist kleiner, mit rotem Bürzel im Osten und grüner Wange im Westen. Ruf, ein nasales „coo-wee!“, das auf- oder absteigend gegeben werden kann.

Weißbrauen-Meisenschwänzchen
Leptasthenura xenothorax
Kleiner, aktiver Vogel, lokal in den südlichen peruanischen Anden vorkommend. Bräunlich-grau mit roter Kappe, weiß gestreiftem Gesicht, Brust und Rücken sowie einem weißen Augenbrauenstreif. Auffällig ist sein winziger, reißnagelartiger Schnabel und sein ziemlich langer, spitzer Schwanz. Sucht Nahrung in und nahe Polylepis-Beständen, wo er schnelle, kurze Hüpfer durch dichte Buschvegetation macht. Sein Gesang ist ein trockenes, schnelles, absteigendes Trillern aus „Chips“-Lauten.

Rotbauch-Honigfresser
Myzomela malaitae
Eine gedrungene, auffällige Myzomela, größtenteils pechschwarz mit leuchtend rotem Bürzel und einer leuchtend karminroten Brust, Kehle und Flanken, die eine „Weste“ bilden. Bauch, Rücken und Kopf sind tiefschwarz. Das Weibchen ist oberseits schokoladenbraun und unterseits rötlichbraun. Bevorzugt Primärwald, wandert aber auch in Sekundärwuchs und Buschland. Keine ähnlichen Arten kommen in seinem Verbreitungsgebiet vor. Die Stimme ist ein süßes, hohes „tsip-tsip.“
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