Graubauch-Meisenschlüpfer

Leptasthenura xenothorax

Kleiner, aktiver Vogel, lokal in den südlichen peruanischen Anden vorkommend. Bräunlich-grau mit roter Kappe, weiß gestreiftem Gesicht, Brust und Rücken sowie einem weißen Augenbrauenstreif. Auffällig ist sein winziger, reißnagelartiger Schnabel und sein ziemlich langer, spitzer Schwanz. Sucht Nahrung in und nahe Polylepis-Beständen, wo er schnelle, kurze Hüpfer durch dichte Buschvegetation macht. Sein Gesang ist ein trockenes, schnelles, absteigendes Trillern aus „Chips“-Lauten.

Bestimmung

The white-browed tit-spinetail is 16 to 18 cm (6.3 to 7.1 in) long and weighs about 13 g (0.46 oz). It is a small-bodied, long-tailed furnariid with a short bill. The sexes have the same plumage. Adults have a white supercilium with a narrow black border above it on an otherwise blackish and whitish streaked face. Their crown is bright rufous. Their upperparts are dull grayish brown, with narrow black-outlined white streaks that become more prominent on the lower back, then fainter on the rump, and become more obvious but still pale on the uppertail coverts. Their wings are dark fuscous with dull rufescent edges on the coverts and a pale tawny patch across the flight feathers. Their tail is mostly dark fuscous to black; the feathers have bare shafts on their tips giving a spiny appearance. Their throat and upper breast are whitish with coarse black mottling and the rest of their underparts are unmarked pale gray-brown. Their iris is brown to blackish gray, their bill black with a pinkish base to the mandible, and their legs and feet black.

Taxonomie

The white-browed tit-spinetail is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Leptasthenura xenothorax
Autorität
Chapman, 1921
Ordnung
Passeriformes
Familie
Furnariidae
Gattung
Leptasthenura

Verbreitung und Lebensraum

The white-browed tit-spinetail is found only in the Peruvian Andes. It is only known from a few locations in the departments of Cuzco and Apurímac. It primarily inhabits Polylepis woodlands but occasionally occurs in montane scrublands. It favors large areas of primary forest but will forage in smaller patches. In elevation it occurs between 3,700 and 4,550 m (12,100 and 14,900 ft) but is most common in the lower part of that range.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißbrust-Kielralle

Weißbrust-Kielralle

Amaurornis phoenicurus

38. Mittelgroßer, ziemlich häufiger hühnerähnlicher Sumpfvogel, zu finden in Wiesen, Gräben, Flussufern, Sümpfen sowie Parks und Ackerland in unmittelbarer Nähe zu Menschen; oft offen Nahrung suchend gesehen. Adulte sind oben dunkel schiefergrau und unten weiß, mit einem rostfarbenen Fleck unter dem Schwanz. Jungvogel ähnlich, aber matter in der Farbe. Der bemerkenswert variable Gesang ist eine Reihe von heulenden, grunzenden oder raspelnden Noten oder Phrasen, monoton wiederholt, oft von einem exponierten Ansitz aus.

Chileausternfischer

Chileausternfischer

Haematopus ater

Unverwechselbarer großer, gedrungener Watvogel felsiger Küsten, angrenzender Sandstrände und Flussmündungen. Der einzige ganz dunkle Austernfischer in Südamerika, leicht zu identifizieren durch sein vollständig dunkles Gefieder, langen orange-roten Schnabel und dicke pinkfarbene Beine. Einzeln und paarweise zu finden, seltener in kleinen Schwärmen (hauptsächlich beim Ruhen), und vergesellschaftet sich leicht mit dem Magellan- und besonders dem Amerikanischen Austernfischer. Laute, pfeifende Rufe klingen ähnlich wie die des Amerikanischen Austernfischers.

Weißbauch-Todityrann

Weißbauch-Todityrann

Hemitriccus griseipectus

Winziger kurzschwänziger Fliegenschnäpper des mittleren Bereichs von Tieflandregenwäldern. Oberseits olivgrau, unterseits weiß; oberseits grauer und unterseits blasser als ähnliche kleine Kronendacharten wie Zwergtyrannen und Grünschnäbler. Ruft den ganzen Tag über ununterbrochen, ist aber trotzdem schwer zu sehen, da er regungslos auf einem Ast sitzt, bis er summend zu einer neuen Sitzwarte fliegt. Achten Sie auf seinen charakteristischen kurzen, schluchzenden Ruf: „ta-teek“.

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