Schwarzliest
Haematopus ater
Unverwechselbarer großer, gedrungener Watvogel felsiger Küsten, angrenzender Sandstrände und Flussmündungen. Der einzige ganz dunkle Austernfischer in Südamerika, leicht zu identifizieren durch sein vollständig dunkles Gefieder, langen orange-roten Schnabel und dicke pinkfarbene Beine. Einzeln und paarweise zu finden, seltener in kleinen Schwärmen (hauptsächlich beim Ruhen), und vergesellschaftet sich leicht mit dem Magellan- und besonders dem Amerikanischen Austernfischer. Laute, pfeifende Rufe klingen ähnlich wie die des Amerikanischen Austernfischers.
Bestimmung
The blackish oystercatcher's plumage is slaty-black with wings and back rather dark brown. The long bill is blood-red and the legs are white. The sexes are similar in appearance. The bird is easily overlooked on a rocky shore, its dark colour blending with the rocks on which it walks as it forages, and it does not draw attention to itself. Its presence, however, can easily be detected by its loud and distinctive warning calls. Its song, when given in duet, consists of an excited chatter of piping whistles. Calls include notes that sound like "pip" and "peeeeyeeee".
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Haematopus ater
- Autorität
- Vieillot, 1825
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Austernfischer (Fam. Haematopodidae)
- Gattung
- Austernfischer
Verbreitung und Lebensraum
The blackish oystercatcher is native to the coasts of Argentina, Chile, the Falkland Islands and Peru, and it is a vagrant to Uruguay. Its natural habitats are rocky shores. It feeds in the intertidal zone on rocky shorelines, in rockpools and on pebble beaches. Rarely, it can be found on sandy beaches hunting for mole crabs.
- Brutgebiet
- SA : coastal n Peru and se Argentina to Cape Horn and Falkland Is.
- Überwinterungsgebiet
- to coastal s Uruguay
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Dunkelkehl-Girlitz
Sporophila ruficollis
Ein kleiner finkartiger Vogel mit einem kurzen und stämmigen Schnabel. Männchen zeigen eine auffällige Kombination aus Grau, Schwarz und einer satten Zimtfarbe. Männchen haben eine schwarze Brust und Wangen, einen zimtfarbenen Bauch und eine graue Haube, die nach hinten bräunlich wird. Männliche „melanops“-Morphe haben eine schwarze Kappe und sind oberseits olivbraun und unterseits hell. Weibchen sind oberseits olivbraun und unterseits gelbbraun. Beide Geschlechter haben einen weißen Flügelfleck, der bei der „melanops“-Morphe nicht vorhanden ist. Bewohnt ausgereifte Graslandschaften, meist in Wassernähe, wo er während des Zugs oft in Schwärmen mit anderen Samenfressern gesehen wird.

Ijima-Laubsänger
Phylloscopus ijimae
Ein seltener Zugsingvogel, der Taiwan durchquert und außerhalb der Brutgebiete auf den Izu- und Tokara-Inseln, Japan, selten anzutreffen ist. Oberseits olivfarben und unterseits weißlich; am besten von ähnlichen Arten zu unterscheiden durch den schmalen Schnabel mit gelblichem Unterschnabel, bräunlich-rosa Beine und ein schwaches Kopfmuster. Bevorzugt reife Küsten-Laubwälder, nutzt aber auch Bambusdickichte und Nadelbäume während der Migration. Kleiner als der Japankronen-Laubsänger, mit dünnerem Schnabel und ohne Scheitelstreif. Der Gesang besteht aus einer Reihe von Trillern; Rufe, die oft gegeben werden, umfassen ein absteigendes „twee“ oder ein leises „pee.“

Tablasdrongo
Dicrurus menagei
6. Ein mittelgroßer, langschwänziger Vogel des Waldkronendachs auf Tablas, wo er der einzige Drongo im Verbreitungsgebiet ist. Ganz schwarz mit glänzend blauen Flügeln, Scheitel und Streifen an Hals und Brust. Ähnlich dem Philippinen-Drongokuckuck, aber größer, mit einem dickeren Schnabel und einem stark gegabelten Schwanz mit nach oben gebogenen Spitzen. Nicht so stimmfreudig wie andere Drongos. Die Stimme umfasst ein krächzendes Schimpfen, gefolgt von einem lauten, hohen Pfiff.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.