Palaufliegenschnäpper
Myiagra erythrops
35. Ein kleiner, kurzschwänziger Fliegenschnäpper mit einem aufrechten Schopf. Orange-gelbbraune Farbe an Bauch, Brust und Kehle erstreckt sich um das Auge und bildet einen orangefarbenen Augenring. Schopf, Rücken, Flügel und Schwanz sind graublau. Bevorzugt Wald oder Waldrand, anscheinend Mangroven bevorzugend. Der Gesang ist eine Reihe von gleichmäßig hohen „pee-pee-pee“-Pfeifen. Gibt auch schnelle, flache „tititititititi“-Pfeifen von sich.
Taxonomie
Some authorities consider the Palau flycatcher to be a subspecies of the oceanic flycatcher. Alternate names include mangrove flycatcher, Micronesian broadbill, Palau broadbill, Palau Myiagra flycatcher, rufous-faced flycatcher and rufous-faced Myiagra flycatcher.
- Wissenschaftlicher Name
- Myiagra erythrops
- Autorität
- Hartlaub & Finsch, 1868
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Monarchidae
- Gattung
- Myiagra
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Blaukopf-Saphirkolibri
Chrysuronia grayi
Auffälliger Kolibri mit blauem Kopf, schimmernd grünem Körper und überwiegend rotem Schnabel mit schwarzer Spitze. Weibchen matter, gräulich unterseits mit grünen Flecken an den Kehlseiten. Unverwechselbar in seinem Verbreitungsgebiet. Sehr ähnlich dem Humboldt-Saphirkolibri, der in viel tieferen Lagen an der Küste vorkommt. Bewohnt typischerweise trockenes Buschland und Sekundärwald in Hochgebirgstäler, von 1.200–2.200 m.

Sunda-Minivet
Pericrocotus miniatus
Ein hell gefärbter und langschwänziger Bewohner von Vorgebirgs- und Bergwäldern auf Java und Sumatra (1200-2700 Meter). Er ist sozial und oft in großen Schwärmen im Kronendach des Waldes unterwegs. Das Männchen ist anderen Männchen von Menigvögeln sehr ähnlich; beachte das ausgedehnte und zusammenhängende rote Flügelfeld, die tiefere rote Färbung und die durchgehend tiefschwarze Kehle ohne Grauanteil. Das Weibchen ist viel charakteristischer, mit ihrem erdbeerroten Rücken und Gesicht. Er gibt einen harten, metallischen Triller und ein hohes, gepfiffenes „tserrri“ von sich, beide mit einer deutlich metallischen Qualität.

Purpurnacken-Spinnenjäger
Kurochkinegramma hypogrammicum
Dunkler und meist unscheinbarer, nektarvogelähnlicher Bewohner tropischer Wälder, Plantagen und Gärten. Ein irisierender violetter Nacken und Bürzel sind diagnostisch, können aber im Dämmerlicht dichter Wälder leicht übersehen werden. Olivgrüne Oberseite und gestreifter Bauch, zusammen mit einem dunklen, leicht gebogenen Schnabel, reichen aus, um diese Art von anderen Spinnenjägern und Nektarvögeln in ihrem Verbreitungsgebiet zu unterscheiden. Wie viele andere Spinnenjäger ruft er laut, rau und ausdauernd, während er Nahrung sucht.
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