Großer Turmfalke
Falco rupicoloides
Großer hellbrauner Falke. Der graue Schwanz hat breite schwarze Bänder, und der Rücken ist stark schwarz gezeichnet. Er kommt in Halbwüsten, Grasländern und trockenen Savannen vor. Sitzt oft auffällig auf einem einzelnen Baum. Die Rufe sind hochfrequente quietschende Töne und viel tiefere Belllaute. Größer als alle anderen Turmfalken, aber ähnlich groß wie kleinere Falken. Die gleichmäßige bräunliche Farbe ist unverwechselbar.
Bestimmung
The plumage of the adult is mainly pale rufous, both above and below. The back, upperwing and flanks are barred with black. The breast has dark streaks and the head is streaked but has no malar stripe unlike the common and lesser kestrels. The rump and tail are grey with black bars; the tail has a white tip. In flight, the whitish underwing contrasts with the darker body. The iris of the eye is whitish, distinguishing the bird from any similar species. The bill is mainly blue-grey and the feet and cere are yellow. Juvenile birds have rufous instead of grey on the tail, streaked flanks and a dark eye.<p>The bird is 29–37 cm (11–15 in) long with a wingspan of 68–84 cm (27–33 in) The southern subspecies F. r. rupicoloides weighs about 181–334gr (.400–.736 lb). The form F. r. arthuri is smaller, weighing about 165–252gr (.364–.556 lb). The northern subspecies F. r. fieldi is also small and is paler than the others.<p>The species is usually silent but has a shrill, repeated call.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Falco rupicoloides
- Autorität
- Smith, A, 1829
- Ordnung
- Falconiformes
- Familie
- Falconidae
- Gattung
- Falco
Verbreitung und Lebensraum
It occurs in open, arid areas where it inhabits grassland, savannas and semi-desert. It is often associated with acacias. It prefers areas where the ground cover is lower than 50 cm. It is found from sea-level up to 2150 metres, particularly between 800 and 1800 metres.<p>It is fairly common and widespread in the southern parts of its range but is scarce and patchily distributed further north. The form F. r. rupicoloides breeds in Namibia, Botswana, Zimbabwe, parts of Angola and Zambia and in much of South Africa apart from the wetter regions of the south and east. F. r. arthuri is found in Kenya and northern Tanzania while F. r. fieldi occurs in Ethiopia, Eritrea, northern Somalia and probably northern Kenya.<p>The total range covers about 3.5 million km2. The population is stable and is likely to be in the order of 100,000 to 200,000 pairs. Most birds are sedentary but some are nomadic or dispersive.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grauflügel-Inkafink
Incaspiza ortizi
Grauer finkenartiger Vogel, bekannt von nur wenigen Orten in den Anden Nordperus, einschließlich steiler Hänge oberhalb des Marañon-Tals. Der Altvogel hat einen leuchtend gelben Schnabel und Beine, eine schwarze Maske und weiße äußere Schwanzfedern, die im Sitzen schwer zu sehen sind. Junge Vögel haben weniger Schwarz im Gesicht und mattere Schnäbel und Beine. Bewohnt trockene Regionen mit dichtem, buschigem Wald. Sucht hauptsächlich Nahrung am Boden, sitzt aber höher, um zu singen. Der typische Gesang ist ein aufsteigender, zitternder Pfeifton.

Schwarzweißadler
Spizaetus melanoleucus
Seltener, aber spektakulärer Adler des tropischen Tieflandwaldes. Sehr selten sitzend zu sehen, wobei schwarze Maske, orange-gelbe Schnabelbasis und kurze schwarze Haube charakteristisch sind. Im Flug erscheint er unten leuchtend weiß mit weißem Kopf und schwärzlicher Oberseite. Die charakteristische, weiße Vorderkante der inneren Flügelhälfte kontrastiert mit der schwarzen Oberseite und kann im Flug aus großer Entfernung gesehen werden. Ruft im Flug nicht viel, im Gegensatz zu Schwarz- und Prachtadlern. Der Altvogel ähnelt einem hellen Jungvogel des Graukopfmilans, ist aber größer und hat eine orangefarbene Schnabelbasis.

Madagaskar-Rebhuhn
Margaroperdix madagarensis
Ein dunkler, kräftiger, mittelgroßer Bodenvogel. Das markante Männchen hat ein komplexes und schönes Muster, während das Weibchen einfarbiger und bräunlicher ist. Weit verbreitet in offenen Lebensräumen, meist Grasland. Scheu und unauffällig; meist zu sehen, wenn er explosionsartig aus dichter Deckung auffliegt. Seltsam still, was für ein Rebhuhn ungewöhnlich ist. Kommt in ähnlichen Lebensräumen wie Wachteln und Laufhühnchen vor, ist aber viel größer. Beim Auffliegen hat das Madagaskar-Rebhuhn lautere Flügel und einen kräftigeren Flug.
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