Zimtfarben-Papageimeise
Suthora fulvifrons
Kleiner, kunstvoll gefärbter Papageischnabel mit hellem Bauch und einem langen grauen Überaugenstreif. Insgesamt orange mit dunklen Flügelfeldern und einem variablen Anteil an Weiß im Gesicht. Zentralchinesische Vögel haben einen weißen Gesichtsfleck, während südchinesische und Himalaya-Vögel auf einen kurzen und weitgehend unauffälligen weißen Streifen unter der Wange beschränkt sind. Er bewegt sich in großen Schwärmen durch Bambusbestände in Nadel- und Mischwäldern des Vorgebirges und der Berge. Ihm fehlt die dunkle Kehle des Schwarzkehl- und Goldpapageischnabels.
Bestimmung
The species is small, 12 to 12.5 cm (4.7–4.9 in) in length. The plumage of the nominate is dominated by a rich buff head, upper wing coverts, flanks, rump and tail. The belly is white and the face is dominated by a black stripe above the eye that gets larger towards the middle and then smaller again, and a faint white stripe below the face. The sexes are alike; the juvenile resembles the adult but is darker, particularly below. P. f. chayulensis has a paler belly than the nominate, P. f. albifacies has a darker stripe above the eye, and P. f. cyanophrys has a blue-grey eyestripe and brighter plumage overall.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Suthora fulvifrons
- Autorität
- (Hodgson, 1845)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Paradoxornithidae
- Gattung
- Suthora
Verbreitung und Lebensraum
The fulvous parrotbill is a bamboo specialist, exclusively living on dense stands of bamboo in or near forests. It lives in montane stands, ranging from 2,440–3,660 m (8,010–12,010 ft), most commonly above 2,700 m (8,900 ft) but sometimes down to 1,700 m (5,600 ft). The species is not thought to be migratory.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The fulvous parrotbill feeds on the buds of bamboo and birches, as well as tiny seeds and insects. In order to aid the digestion of their food they will swallow grit to act as a gizzard stone. When not breeding they will form flocks of up to 20 or 30 birds.<p>The nests of the fulvous parrotbill are bowl-shaped and built by both parents from bamboo leaves, rootlets and mosses. They are placed in dense stands of bamboo, between 0.7–1.9 m (2.3–6.2 ft) off the ground. The average clutch size is around 3.3 eggs, which are pale blue. Both parents incubate the eggs and care for the nestlings. Nesting success is low, possibly because of human disturbance.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Großschnabel-Ameisenschlüpfer
Herpsilochmus longirostris
Kleiner aktiver Ameisenfänger der mittleren bis oberen Ebenen von Wäldern und Trockenwäldern. Männchen sind grau mit schwarzer Kappe, einem schwarzen, weißgespitzten Schwanz und schwarzen Flügeln mit weißen Bändern. Unterscheidet sich vom Männchen des Schwarzhauben-Ameisenfängers durch graue Flecken auf der ansonsten hellen Brust. Weibchen unterscheiden sich stark vom Schwarzhauben-Ameisenfänger durch einen rotbraunen Kopf, Brust und Bauch.

Franklin-Bartvogel
Psilopogon franklinii
Großer grüner Bartvogel mit einer breiten schwarzen „Banditenmaske“, einem hellgrauen Gesicht und einer schwarz-gelben Krone. Der gelb-orange Kehlfleck ist klein und wird manchmal übersehen, wenn man ihn schlecht sieht. Wie die meisten anderen Bartvögel träge und schwer zu sehen, gewöhnlich beim leisen Nahrungssuchen oder still sitzend im Kronendach angetroffen. Der Gesang ist gewöhnlich eine lange, stetige Reihe lauter, zweisilbiger, schluchzender Rufe, die aber manchmal klagender und pfeifender klingen.

Goldflankenorganist
Euphonia cayennensis
Ein kleiner tangarenartiger Fink des Regenwaldkronendachs. Das Männchen erscheint gewöhnlich komplett schwarz; goldene Büschel an den Brustseiten sind diagnostisch, können aber schwer zu sehen sein; achten Sie auf die kecke Haltung und Stimme. Das Weibchen ist oben grün und ausgedehnt grau unten. Es ernährt sich von Früchten und folgt oft gemischten Schwärmen; kann wiederholt von einer versteckten Sitzwarte rufen, bevor es zu einem anderen entfernten Baum fliegt. Das Weibchen ähnelt dem Weißstirn-Organisten, hat aber ein klareres Aussehen und graue (nicht gelbe) Unterschwanzdecken; die Anwesenheit des Männchens sollte bei der Identifikation des Weibchens helfen. Am häufigsten ist ein lautes, kratzendes Geplapper, das einmal gelernt unverwechselbar ist.
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