Rötliche Türkentaube
Streptopelia tranquebarica
20. Mittelgroße Taube offener Flächen mit Bäumen und Büschen. Das Männchen ist rot mit bläulich-grauem Kopf und das Weibchen ist insgesamt braun. Beide Geschlechter haben einen dunklen Kragen. Das Weibchen kann mit anderen Kragentauben verwechselt werden, ist aber kleiner mit kürzerem Schwanz. Sucht oft paarweise Nahrung, kann sich aber in großen Schwärmen versammeln, besonders auf landwirtschaftlichen Feldern, wo Samen verschüttet wurden. Der Gesang ist eine heisere und gedämpft klingende Serie von drei oder vier Rufen.
Bestimmung
The red collared dove is a relatively small species, with a length of 20.5–23 cm (8.1–9.1 in) and a weight of around 104 g (3.7 oz).The male has a bluish head and light red-brown body with a black ring round its neck, while the female is similar but pinkish all over.
Taxonomie
The red collared dove was formally described by the French naturalist Johann Hermann in 1804 and given the binomial name Columba tranquebarica. The specific epithet is from the town Tranquebar, now Tharangambadi, on the Coromandel Coast in southern India. The red turtle dove is now placed in the genus Streptopelia that was introduced in 1855 by the French ornithologist Charles Lucien Bonaparte. The genus name is from the Ancient Greek streptos meaning "collar" and peleia meaning "dove".<p>Two subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Streptopelia tranquebarica
- Autorität
- (Hermann, 1804)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Streptopelia
Verbreitung und Lebensraum
This dove is essentially a plains species, extending to Taiwan and the Philippines but uncommon on the Indonesian archipelago (avoiding rocky foothills), and an Oriental species. There is, however, a summer migration into the broader cultivated valleys of Afghania where it breeds. It is the most common dove throughout Punjab. It is a summer migrant visitor to India, where it is more or less resident. It prefers better-wooded tracts such as canal or roadside tree plantations and avoids extensive desert regions. When they first arrive they are often in small flocks, but they soon split up and start pair formation and breeding.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Karmesinnektarvogel
Aethopyga siparaja
Ein häufiger Anblick in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets, ist dieser mittelgroße Nektarvogel in Parks, Gärten und Plantagen sowie in unberührteren offenen Wäldern und Waldrandgebieten zu finden. Das Männchen ist leuchtend rot mit einem dunkelgrauen Bauch und irisierend blauer Kappe und „Bartstreif“. Das Weibchen ist insgesamt matt olivgelb mit hellerer Unterseite. Der hohe, quietschende, repetitive Gesang ist laut, aber oft schwer in hohen Ästen zu lokalisieren. Er ruft häufig und gibt beim Nahrungssuchen verschiedene Quietsch- und „tsip“-Noten von sich.

Dreifarben-Nonnenastrild
Lonchura malacca
Kleiner, finkenartiger Vogel von krautigen und grasigen Gebieten in tropischen Tiefländern. Oft in kleinen Schwärmen, die sich leicht mit Samenfinken und Grasammern vergesellschaften. Das erwachsene Tier ist stattlich und auffällig mit rostfarbenen Oberseiten. Schwarzer Kopf und Unterseiten werden von einem breiten weißen Band von den Flanken über die untere Brust durchbrochen. Beachte den kräftigen grauen Schnabel. Jungvogel auffallend schlicht, insgesamt beigebraun mit kräftigem blaugrauem Schnabel. Beachte den spitzen Schwanz, anders als bei Samenfinken und Grasammern. Ursprünglich aus Asien und verbreitet sich in der Neuen Welt als entflogener Käfigvogel.

Tuamotu-Strandläufer
Prosobonia parvirostris
Ein kleiner, sehr dunkelbrauner Watvogel mit einem sehr kurzen, dünnen Schnabel und einem deutlichen weißen Überaugenstreif. Die Oberseite ist beige gefleckt, die Unterseite braun gefleckt oder gebändert. Die Beine sind gelb oder gräulich. Im Flug wirkt er sehr dunkel mit sehr runden Flügeln. Er bevorzugt Küstenlinien und kahle Kiesflächen winziger Atolle. Die Kombination aus ungewöhnlichen Proportionen, sehr kurzem, dünnem Schnabel und weißem Überaugenstreif sollte diese Art unverwechselbar machen. Der häufigste Ruf ist ein nasales „kek“, aber wenn er aufgeregt ist, gibt er einen lauten pfeifenden Ruf und eine Reihe von auf- und absteigenden Trillern von sich.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.