Halsband-Waldsänger

Myioborus torquatus

Kleiner, aktiver Laubsänger mit charakteristischem gelbem Gesicht, dunklem Kragen und orangem Scheitel. Zeigt beim Insektenfang auffällig weiße äußere Schwanzfedern. Kommt in Bergwäldern und an Waldrändern vor, oft paarweise. Folgt gemischten Futtergesellschaften und bewegt sich oft schnell durch die mittleren Baumschichten. Die Geschlechter sind gleich gefärbt.

Bestimmung

The collared whitestart is around 13 centimetres (5 in) in length with a weight of 10.5 grams (0.4 oz). It has a chestnut crown bordered with black, and a black forehead. The rest of the upper parts are slaty black, and the tail is black with white edges, hence the bird's name: "start" is an old English word for "tail". The face and underparts are bright yellow, with a black band across the breast.<p>The sexes are similar, but young birds are duller, with a browner back, weakly yellow underparts, and the head entirely slate-coloured, with no yellow on the face or red on the crown.[citation needed]

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Myioborus torquatus
Autorität
(Baird, SF, 1865)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Parulidae
Gattung
Schuppenkehl-Schwirl

Verbreitung und Lebensraum

The collared whitestart is common at heights between 1500 m and the timberline in mossy mountain forests, ravines, second growth, and adjacent pastures.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The call is a sharp pit, and the song is a mixture of slurred whistles, warbles and trills.<p>The collared whitestart feeds on insects,[citation needed] frequently fanning its striking tail as it pursues its prey. It will join mixed feeding flocks, and will follow cattle and occasionally humans for the insects they flush.<p>The roofed nest has a round side entrance and is built on the ground or a steep bank, hidden amongst rocks, tufts of grass or under a fallen log. It is constructed from strips of bark, plant fibres, leaves, and grass. From March to May, the female will lay 2 or 3 white or cream eggs that are speckled with fine brown spots. Incubation lasts about two weeks, but other nesting details are largely unknown.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schneefink

Schneefink

Idiopsar speculifer

Ein dicker und eher „halsloser“ Fink (eigentlich eine Tangare) von Mooren oder angrenzenden felsigen Hängen in den hohen Anden. Paarweise oder in kleinen Gruppen zu finden, Nahrung auf dem Boden suchend. Man beachte das insgesamt blaugraue Gefieder mit einem großen weißen Halbmond unter den Augen; der weiße Flügelfleck kann im Ruhezustand verborgen sein, zeigt sich aber im Flug als weißer Blitz. Vergleichbar mit der kleineren Weißkehl-Bergtangare (Phrygilus erythronotus).

Weißkopfente

Weißkopfente

Oxyura leucocephala

Bemerkenswerte, seltsam aussehende Tauchente mit langem Schwanz, der oft aufgestellt getragen wird. Männchen haben ein auffälliges weißes Gesicht und einen schwarzen Scheitel, der mit ihrem großen blauen Schnabel und kastanienbraunen Körper kontrastiert. Weibchen und Jungvögel haben einen dunkleren braunen Schnabel, einen ausgedehnteren dunklen Scheitel und einen hellen Wangenstreif, ähnlich den Schwarzkopf-Ruderenten. Still und fliegt selten. Selten und lokal. Gewöhnlich in flachem, offenem Wasser mit dichter Wasserpflanzenvegetation zu finden.

Kuckuckswida

Kuckuckswida

Anomalospiza imberbis

Seltsam kleines, kurzschwänziges und dick-schnäbeliges Mitglied der Witwenfinken-Familie. Das Männchen ist gelb mit dunklen Flügeln und Schwanz, während das Weibchen braun und am Rücken gestreift sowie im Gesicht und an der Unterseite gelbbraun ist. Vorkommend in feuchtem Grasland und offener Savanne. Selten im gesamten Verbreitungsgebiet. Der undeutliche Gesang besteht aus kurzen, raspelnden Phrasen. Das Männchen könnte mit Kanarienvögeln verwechselt werden, hat aber einen ganz schwarzen Schnabel. Das Weibchen ähnelt weiblichen Webervögeln, hat aber einen kürzeren und dickeren, ganz schwarzen Schnabel.

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