Halmahera-Pirol
Oriolus phaeochromus
Ein unscheinbarer, einheitlich erdbrauner mittelgroßer Vogel mit einem kräftigen Schnabel. Geschlechter gleich. Einzelvögel und Paare sind in den oberen Waldschichten, an Waldrändern, in Mangroven und angrenzenden Kulturgebieten im Tiefland und in den Vorgebirgen zu finden. Schließt sich manchmal gemischten Schwärmen an. Unterscheidet sich vom ähnlich dunkelbraunen Weißstreifen-Honigfresser durch sein durchweg einheitliches Aussehen, ohne Streifen oder helle Markierungen am Kopf. Gibt einen ausgelassenen, flötenartigen Ruf von sich, „ke-ke-KWEEOW.“ Die ersten beiden Noten können kaum hörbar sein, aber die letzte Note ist kräftig und laut.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Oriolus phaeochromus
- Autorität
- Gray, GR, 1861
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Echten Pirolen
- Gattung
- Oriolus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schriftarassari
Pteroglossus inscriptus
Ein kleiner Tukan, der im südlichen Amazonasgebiet vorkommt. Im Verbreitungsgebiet unwahrscheinlich zu verwechseln. Im Wesentlichen dunkel oberseits mit komplett gelber Unterseite; auffällig ist die unbefiederte blaue Haut über dem Auge. Benannt nach den gewellten dunklen Markierungen auf dem Schnabel. Typischerweise in Paaren oder kleinen Gruppen im Kronendach des Tieflandwaldes und an Rändern zu finden, bis hinauf in die Vorgebirge der Anden. Oft auffällig auf einem Totholzast sitzend oder in einem fruchttragenden Baum nach Nahrung suchend zu sehen.

Schelladler
Clanga clanga
40. Adulte Vögel sind große und recht einheitlich dunkelbraune Adler mit sehr breiten Flügeln und kurzen Schwänzen. Ein einzelnes weißes „Komma“-Zeichen am Handgelenk des Unterflügels. Ähnlich dem Schreiadler, der kleiner, blasser und kontrastreicher ist. Jungvögel sind kräftiger gemustert mit zahlreichen auffälligen schmutzigweißen Flecken auf Rücken und Oberflügeln. Stärker an Wälder gebunden als der Schreiadler, aber immer noch in der Nähe von Flüssen und Mooren. Häufiger in menschengemachten Lebensräumen im Winter, wie Seen, Mülldeponien und Stauseen.

Indochina-Bartvogel
Psilopogon annamensis
Ein lauter, aber träger und schwer zu sehender Kronendachbewohner der annamitischen Hochlande in Westvietnam, Ostlaos und dem äußersten Osten Kambodschas. Grün mit einem leuchtend blauen Gesicht, hellgelbem Scheitel und Kehle sowie dicken schwarzen Überaugenstreifen. Man beachte auch den schweren dunklen Schnabel mit langen Borsten an der Basis. Häufiger gehört als gesehen; achten Sie auf seine lange, endlose Reihe hohl klingender Noten. Wie viele andere Bartvögel ist er beim Singen schwer zu lokalisieren; leichter an fruchttragenden Bäumen zu sehen. Früher galt er als Unterart des Schwarzbrauen-Bartvogels.
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