Mangroven-Rotkehlchen
Melanodryas pulverulenta
35. Ein kleiner, runder Singvogel dichter Mangrovengebiete, insbesondere der großen Stelzwurzelmangroven. Unterseits weiß, oberseits dunkelgrau, mit schwärzlichen Flügeln und weißen Flecken an den Seiten des schwarzen Schwanzes. Eine markante Art, viel rundlicher als andere weißkinnige Vogelarten in diesem Lebensraum (z.B. das Weibchen des Glanzfliegenschnäppers). Die Stimme ist eine klagende, langsame, gepfiffene Note, die normalerweise wiederholt wird.
Bestimmung
The mangrove robin has an average weight of 21.3 grams (0.75 oz) for males and 17.3 grams (0.61 oz) for females. Their wingspan differs between subspecies – the leucura subspecies have spans of 86 millimetres (3.4 in) to 90 millimetres (3.5 in) for males and 77 millimetres (3.0 in) to 84 millimetres (3.3 in) for females, while the alligator subspecies have spans of 82 millimetres (3.2 in) to 87 millimetres (3.4 in) for males and 76 millimetres (3.0 in) to 80 millimetres (3.1 in) for females. For cinereiceps, male birds have wingspans of 80 millimetres (3.1 in) to 84 millimetres (3.3 in) long; on the other hand, female wingspans are 76 millimetres (3.0 in) to 78 millimetres (3.1 in) long. They feature a "dull pale bar" at the bottom of their remiges, although this is not very noticeable. In order to facilitate their navigation through thick mangrove forests, mangrove robins have developed wings and tails that are rounded.
Taxonomie
The mangrove robin was described by the French naturalist Charles Lucien Bonaparte in 1850 from a specimen collected in New Guinea. He coined the binomial name Myiolestes pulverulentus. The species was subsequently moved to the genus Peneoenanthe by the Australian ornithologist Gregory Mathews. It is now placed in the genus Peneothello, based on the results of a molecular phylogenetic study of the family Petroicidae, published in 2011.<p>There are four subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Melanodryas pulverulenta
- Autorität
- (Bonaparte, 1850)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Petroicidae
- Gattung
- Melanodryas
Verbreitung und Lebensraum
The bird is found in the Northern Australia region and the island of New Guinea, within the countries of Australia, Indonesia, and Papua New Guinea. Their preferred habitat are tropical and subtropical mangrove forests located above the level of high tide. They seldom travel outside their habitat.<p>The mangrove robin has been placed in the least Concern category of the IUCN Red List, as the population has remained stable throughout the last ten years. The size of its distribution range is over 426,000 square kilometres (164,000 sq mi).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The call of the mangrove robin has been described as a "down-slurred whistle". It eats insects in the mud when the tide falls. While these may be its primary prey, the mangrove robin also consumes a significant amount of crab in its diet.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Blaumerle
Myophonus caeruleus
Groß, an Bächen in bewaldeten Hügeln und Bergen zu finden. Dunkelviolett mit winzigen silbrigen Flecken auf Kopf, Rücken und Flügeln. Die Schnabelfarbe variiert je nach Verbreitungsgebiet: dunkel in Zentral- und Ostchina sowie Teilen des südostasiatischen Festlandes, leuchtend gelb in Populationen anderswo. Fächert häufig den Schwanz, während sie auf einer exponierten Sitzwarte wie einem Felsen am Wasser oder einem überhängenden Ast steht. Ihrem Namen getreu pfeift sie tatsächlich: ein langer, durchdringender Ton, der gut über das Geräusch rauschenden Wassers hinweggetragen wird.

Antarktis-Walvogel
Pachyptila desolata
Ein mittelgroßer Walvogel mit einem auffälligen dunklen „M“, das sich im Flug von Flügelspitze zu Flügelspitze über den Rücken zieht. Sie brüten auf antarktischen und subantarktischen Inseln im südlichen Indischen, Südlichen und Südatlantischen Ozean und sind in diesen Gebieten auf See weit verbreitet und häufig. Regelmäßiger Besucher in Neuseeland und Südaustralien während des australischen Winters. Sehr ähnlich anderen Walvogelarten, besonders Salvins Walvogel, wobei der Antarktis-Walvogel einen etwas helleren blauen Schnabel mit geraderen Seiten und einem größeren Nagel an der Spitze hat.

Gelbbrauenmeise
Sylviparus modestus
33. Schlichter gelblicher Vogel mit schwachem Schopf und hellem Überaugenstreif; sieht keiner anderen Meise ähnlich. Oberseits dunkler als unterseits, aber weitgehend ohne auffällige körperliche Merkmale. Schließt sich oft in kleinen Gruppen gemischten Schwärmen an. Bewohnt immergrüne Bergwälder, wo er sich an die mittleren und oberen Vegetationsschichten hält. Rufe sind hoch und dünn mit einer lispelnden Qualität; der Gesang ist eine Reihe einer ständig wiederholten Note.
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