Fleckenbauchwachtel
Colinus leucopogon
3. Kleine Wachtel trockener Lebensräume in inneren Tälern und an der Pazifikseite. Bevorzugt buschige Felder, Dornbuschland mit Grasflächen und offene Kiefernwälder. Oft früh und spät am Tag an ruhigen Straßenrändern zu sehen. Gewöhnlich in kleinen Gruppen, die explosionsartig mit lautem Flügelschwirren auffliegen. Männchen in Guatemala und El Salvador haben ein weißes Gesicht und eine weiße Kehle. Männchen in Honduras und Nicaragua haben auffällige weißliche Gesichtsstreifen und eine dunkle Kehle. Alle Weibchen haben einen hellbraunen Überaugenstreif und eine hellbraune Kehle. Häufig durch seinen lauten, gepfiffenen „bob-WHITE!“-Ruf zu finden.
Bestimmung
This species is 22–24 cm long and shows geographically variable male plumage amongst its six subspecies. All forms have a brown back with black spotting on the nape. The head has a white supercilium, a dark line through the eye, a white or brown throat and a short crest. The lower belly is spotted but the rest of the underparts are pale, entirely spotted, or spotted with a rufous chest depending on the subspecies. The male weighs 140 g on average. The female is duller than the male with a buff supercilium and mottled throat; her average weight is 115 g.<p>The song, most often given by males in spring and summer, is a rising, scratchy, bob-Wight! or bob-bob-White!.
Taxonomie
There are six recognized subspecies.<p>The subspecies in northwestern Honduras is known as Colinus leucopogon leylandi (Moore, 1859). The holotype specimen of "Ortyx leylandi" Moore (Proc. Zool. Soc. London, 1859, p.62.) is held in the collections of National Museums Liverpool at World Museum, with accession number 1989.66.19. The specimen was collected from "Flores, on the road from Omoa to Comayagua", Honduras, and purchased for the museum from Mr. Leyland on 9 November 1857.
- Wissenschaftlicher Name
- Colinus leucopogon
- Autorität
- (Lesson, RP, 1842)
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Odontophoridae
- Gattung
- Colinus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The spot-bellied bobwhite forms "coveys", groups of three to 15 birds during the non-breeding season. Both males and females incubate nests, with most nests predominantly incubated by females. About 10 white eggs are laid. The chicks are precocial and will leave the nest few hours after hatching.<p>This shy species feeds on seeds and insects, the latter especially during the breeding season. It is most active in the early morning and evening.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rostkehl-Baumsteiger
Dendrocincla turdina
Mittelgroßer Baumsteiger mit kurzem Schnabel. Kommt in den unteren bis mittleren Schichten feuchter Wälder vor, wo er sich rastlos bewegt. Insgesamt ziemlich einheitlich rotbraun mit hellerem Schwanz und gelblich-brauner Kehle. Oft mit Wanderameisenschwärmen assoziiert und folgt manchmal gemischten Artenverbänden, kann aber auch allein angetroffen werden. Der nördlichen Unterart fehlt die gelblich-braune Kehle und sie hat mehr Rotbraun in Flügeln und Schwanz. Der Gesang ist eine lange (~60 Sekunden) Reihe von „tchip-tchip-tchip“-Noten.

Gelblappen-Hokko
Crax daubentoni
19. Ein großer, eleganter schwarz-weißer Truthuhn-ähnlicher Vogel mit einem auffälligen lockigen Schopf. Beide Geschlechter haben einen weißen Bauch und einen weiß gespitzten Schwanz, aber das Männchen hat einen größeren Schopf und eine gelbe Schnabelbasis mit einem großen gelben Knopf; das Weibchen ist auf der Brust schwach weiß gebändert und hat einen dunkelgrauen Schnabel ohne den Knopf. Keine Überschneidung mit anderen Hokko-Arten. Kommt in Trockenwäldern, Galeriewäldern und feuchten Wäldern vor; meistens beim Gehen im Unterholz oder beim Überqueren von Pfaden in kleinen Gruppen anzutreffen, aber manchmal auch höher in Bäumen sitzend gesehen. Vokal aktiv in der Brutzeit; der Gesang ist ein überraschend hoher, langer, absteigender Pfiff „WHEEEeeeeeeeeeeuuuuuuuuuuu“, der an einen Greifvogel erinnert.

Rotbrauen-Buschammer
Poospiza rufosuperciliaris
Seltener Vogel feuchter Hochgebirgswälder in den östlichen Anden Nord- und Zentralperus. Nicht oft gesehen, da sein verbleibender Lebensraum schwer zugänglich ist. Das Gefieder ist auffällig, mit rot-orangefarbenem Überaugenstreif und Unterseite sowie einer schwarzen Maske. Ähnlich der Rotbrust-Buschammer der westlichen Anden, aber die Überaugenstreifen sind länger und verbinden sich nicht über dem Schnabel. Er neigt dazu, sehr tief zu bleiben, was es ziemlich schwer machen kann, ihn gut zu sehen, und er hüpft oft auf dem Boden oder entlang umgestürzter Baumstämme. Schließt sich manchmal gemischten Schwärmen an. Typischer Gesang ist eine lange Reihe scheinbar zufälliger Quietsch- und Zirpgeräusche.
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