Gelblappen-Hokko

Crax daubentoni

19. Ein großer, eleganter schwarz-weißer Truthuhn-ähnlicher Vogel mit einem auffälligen lockigen Schopf. Beide Geschlechter haben einen weißen Bauch und einen weiß gespitzten Schwanz, aber das Männchen hat einen größeren Schopf und eine gelbe Schnabelbasis mit einem großen gelben Knopf; das Weibchen ist auf der Brust schwach weiß gebändert und hat einen dunkelgrauen Schnabel ohne den Knopf. Keine Überschneidung mit anderen Hokko-Arten. Kommt in Trockenwäldern, Galeriewäldern und feuchten Wäldern vor; meistens beim Gehen im Unterholz oder beim Überqueren von Pfaden in kleinen Gruppen anzutreffen, aber manchmal auch höher in Bäumen sitzend gesehen. Vokal aktiv in der Brutzeit; der Gesang ist ein überraschend hoher, langer, absteigender Pfiff „WHEEEeeeeeeeeeeuuuuuuuuuuu“, der an einen Greifvogel erinnert.

Bestimmung

The yellow-knobbed curassow is 84 to 92.5 cm (2.8 to 3.0 ft) long. Males usually weigh between 2,925 and 3,200 g (6.4 and 7.1 lb) but one weighed only 1,625 g (3.6 lb). A female weighed 2,325 g (5.1 lb). The male is the only curassow with a knobbed yellow cere and wattle. Males and females are mostly black with a white lower belly, vent area, and tips of the tail feathers. Females have a black cere and pale barring on the breast and lower belly.

Taxonomie

The yellow-knobbed curassow was formerly classified as a subspecies of blue-billed curassow (Crax alberti). It is monotypic. A few subspecies previously proposed for it were determined to be hybrids or aberrant individuals and so were not adopted.

Wissenschaftlicher Name
Crax daubentoni
Autorität
Gray, GR, 1867
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Hokkos (Cracidae)
Gattung
Crax

Verbreitung und Lebensraum

The yellow-knobbed curassow is found in northern Venezuela as far east as Sucre and Monagas states and in immediately adjacent northeastern Colombia. It primarily inhabits gallery forest and tall scrub in the llanos. It also occurs in valleys and ravines in the nearby foothills. In elevation it ranges between 500 and 1,500 m (1,600 and 4,900 ft) in Colombia and 100 and 800 m (330 and 2,600 ft) in Venezuela.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The yellow-knobbed curassow forages in small family groups, or in combined ones of up to 15 birds in the dry season. Its primary foods are fruits and seeds with very small amounts of leaves, other plant parts, and insects. It feeds at all levels from the ground to the treetops.<p>The yellow-knobbed curassow lays eggs during May and June, the early part of the rainy season. It appears to be polygynous. It builds an oval nest of branches and lianas lined with leaves and grass and usually sites it in a tree and concealed by vines. The clutch size is two eggs.<p>Male yellow-knobbed curassows sing a "bomb-dropping" descending whistle, sometimes combined with a wing-clapping display or booming. The former is "4–10 rapid cracks of wings above the bird’s back, 'wapp!, wapp!, wapp!-wapp!-wapp!'". The booming is described as "uuumh...uhh".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Savannen-Nachtschwalbe

Savannen-Nachtschwalbe

Caprimulgus affinis

Gut getarnter Nachtvogel, gewöhnlich beim Ruhen auf Kiesflussbetten, offenen Grasflächen, Dächern oder Straßenrändern anzutreffen. Manchmal in kleinen, lockeren Schwärmen beim Ruhen gefunden. Ziemlich gut an das Stadtleben in Teilen seines Verbreitungsgebiets angepasst und oft in Städten und Stadträndern zu finden. Komplex gemustert graubraun mit weniger Weiß als andere Nachtschwalben; nur Männchen haben einen ziemlich kleinen weißen Fleck am Flügel nahe der Spitze. Meist durch seinen charakteristischen, hohen, rasselnden „chree-ik“-Gesang zu entdecken, der immer wieder wiederholt wird.

Cauca-Guan

Cauca-Guan

Penelope perspicax

18. Großer, truthuhnartiger Vogel, der nur im westlichen und südwestlichen Kolumbien vorkommt, hauptsächlich im Cauca-Tal. Unterscheidet sich vom Anden-Hokko (Andean Guan) durch leuchtend zimtfarbene (nicht braune) Flügel und Schwanz und einen viel größeren Hautlappen an der Kehle; er ist auch typischerweise in tieferen Lagen anzutreffen. Auch dem Haubenhokko (Crested Guan) ähnlich (begrenzte Überlappung), aber die Flügel sind leuchtender zimtfarben. Der Cauca-Hokko (Cauca Guan) bewohnt Nebelwälder und hält sich normalerweise in den Bäumen auf, sucht aber gelegentlich Nahrung am Boden. Er ist in den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets selten, aber in bestimmten Schutzgebieten wie dem Otún Quimbaya Sanctuary leicht zu sehen.

Gelbbrillen-Brillenvogel

Gelbbrillen-Brillenvogel

Heleia wallacei

Ein kleiner grüner Singvogel mit leuchtend gelbem Kopf und einem auffälligen orangefarbenen Stirnfleck. Ein grauer Bauch trennt die gelbe Kehle und die gelbe Unterschwanzbasis. Altvögel sind dunkeläugig, Jungvögel helläugig. Paare und Gruppen bewohnen trockene, offene Gebiete im Tiefland und den unteren Hügeln, wie Savanne, Buschland, Waldparzellen und Dickichte, wobei dichte Wälder gemieden werden. Er ist auf die Kleinen Sundainseln beschränkt. Er unterscheidet sich von Zitronenbauch-, Aschgraubauch- und Trällersylvengimpel durch das Fehlen eines weißen Augenrings und das Vorhandensein eines orangefarbenen Stirnflecks. Der Gesang ist ein absteigendes, stotterndes Zwitschern. Er gibt auch harsche "churr"-Rufe und zwitschernde Noten von sich.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.