Montserrat-Trupial

Icterus oberi

Schlanke Art der Bergwälder, wo sie in mittleren Höhen Insekten frisst. Männchen haben einen schwarzen Kopf, Brust und Rücken, die mit einem gelben Bauch und Bürzel kontrastieren. Weibchen sind matt gelbgrün oberseits und schmutzig gelb unterseits. Montserrat-Trupiale sind größer als Laubsänger, Vireos und Tangaren und haben einen langen, relativ dickbasigen und scharf zugespitzten Schnabel. Keine ähnlichen Arten kommen in ihrem Verbreitungsgebiet vor. Die Lautäußerungen umfassen laute Pfiffe und raue chrrrr-ähnliche Rufe.

Taxonomie

The Montserrat oriole was formally described in 1880 by the American amateur ornithologist George Newbold Lawrence from a specimen collected on the island Montserrat during an expedition to the West Indies led by the US naturalist Frederick Albion Ober. Lawrence introduced the current binomial name Icterus oberi, with the specific epithet chosen to honour Ober. The genus Icterus was introduced by the French zoologist Mathurin Jacques Brisson in 1760. The species is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Icterus oberi
Autorität
Lawrence, 1880
Ordnung
Passeriformes
Familie
Icteridae
Gattung
Icterus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Pirrekolibri

Pirrekolibri

Goldmania bella

Seltener und wenig bekannter Kolibri mit extrem begrenztem Verbreitungsgebiet nahe der Grenze zwischen Panama und Kolumbien. Das markanteste Merkmal dieses mittelgroßen Kolibris sind die blass rostbraunen äußeren Schwanzfedern, die bei Männchen und Weibchen vorhanden sind. Man beachte auch den kleinen zimtfarbenen Fleck auf den Flügeln. Das Männchen hat eine glitzernde blau-grüne Kehle. Das Weibchen ist unten blasser mit einem zimtfarbenen Anflug an der Kehle. Kommt in den Vorgebirgen und Hochländern vor, gewöhnlich in den unteren bis mittleren Waldschichten.

Fleckenkrocias

Fleckenkrocias

Laniellus albonotatus

Langschwänziger und dicklicher Verwandter der Lachdrosseln, nur in den Vorbergen und unteren Bergwäldern Javas zu finden. Hüpft in den oberen Waldschichten umher, oft in kleinen artreinen Gruppen, sowie in gemischten Schwärmen. Von unten gesehen fallen der leuchtend weiße Kehlbereich, das schwarze Gesicht, der hellgelbliche Bauch und die dunkle Unterschwanzseite mit weiß gespitzten Federn auf. Bei seitlicher Betrachtung fallen der rost- und weiß gestreifte Rücken und die Flanken auf. Schneller, repetitiver, auf- und absteigender Gesang wird oft von mehreren Vögeln gleichzeitig vorgetragen.

Arabischer Grünspint

Arabischer Grünspint

Merops cyanophrys

Ein kleiner, zierlicher Bienenfresser trockener, offener Gebiete mit verstreuten Bäumen, einschließlich Halbwüsten, Palmenhainen und Gärten. Hauptsächlich grün mit einer schlanken schwarzen Gesichtsmaske, einem Kehlband und einem atemberaubenden elektrisch-blauen Gesicht und Kehle. Jungvögel sind matter als Erwachsene und ihnen fehlt der kurze Schwanzdorn. Im Flug beachte man die rostbraune Unterflügel mit schwarzer Hinterkante. Fliegt anmutig, während er Insekten und andere Beute fängt. Rufe sind eine Reihe sanfter, flüssiger Triller oder stakkatoartiger Töne.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.