Arabischer Grünspint

Merops cyanophrys

Ein kleiner, zierlicher Bienenfresser trockener, offener Gebiete mit verstreuten Bäumen, einschließlich Halbwüsten, Palmenhainen und Gärten. Hauptsächlich grün mit einer schlanken schwarzen Gesichtsmaske, einem Kehlband und einem atemberaubenden elektrisch-blauen Gesicht und Kehle. Jungvögel sind matter als Erwachsene und ihnen fehlt der kurze Schwanzdorn. Im Flug beachte man die rostbraune Unterflügel mit schwarzer Hinterkante. Fliegt anmutig, während er Insekten und andere Beute fängt. Rufe sind eine Reihe sanfter, flüssiger Triller oder stakkatoartiger Töne.

Bestimmung

It can be distinguished from M. orientalis and M. viridissimus by its shorter central tail feathers, the blue forehead, supercilium, and throat, as well as its broader black breast band. It also differs in voice.

Taxonomie

Although initially described as distinct species, the Arabian and African (M. viridissimus) green bee-eaters were grouped with the Asian green bee-eater (M. orientalis) as the green bee-eater by Charles Sibley and Burt Monroe in 1990. However, in 2014, the IUCN Red List and BirdLife International again split them as distinct species. A 2020 study found significant differences in morphology and voice between all three species, so they were also split from one another by the International Ornithologists' Union in 2021.<p>There are thought to be two subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Merops cyanophrys
Autorität
(Cabanis & Heine, 1860)
Ordnung
Coraciiformes
Familie
Meropidae
Gattung
Merops

Verbreitung und Lebensraum

It is found throughout arid, open regions of the Middle East with scattered trees, as well as wadis, gardens, and farmland. It ranges from western and central Saudi Arabia south to Yemen, and ranges north to Oman and the eastern United Arab Emirates, as well as scattered offshore islands in the western UAE. Agricultural expansion and irrigation has created new optimal habitat for this species, and thus its population has grown, which allowed it to colonize parts of the Levant (eastern Israel, western Jordan, and a very small portion of the Sinai Peninsula) prior to 2001. Due to this increasing population and it benefiting from human habitat modification, it is not thought to be under threat.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Burma-Halsbandtaube

Burma-Halsbandtaube

Streptopelia xanthocycla

Große, helle Taube trockener, offener Landschaften und Kulturland im Tiefland. Hellgrauer Kopf, dunkler auf dem Rücken, rosagraue Brust, schwarzer Halbmond im Nacken, ziemlich langer Schwanz mit weißen Ecken und einem markanten hellgelben Augenring. Typischerweise paarweise oder in kleinen lockeren Gruppen zu sehen. Am ähnlichsten dem Weibchen der Roten Türkentaube, aber merklich größer und länger geschwänzt. Ruf ist ein gurrendes „woop-WOOO!-woop“.

Bergschmätzer

Bergschmätzer

Myrmecocichla monticola

Ein mittelgroßer Steinschmätzer, der im Gefieder variabel ist, aber bei beiden Geschlechtern immer einen diagnostischen weißen Bürzel und weiße äußere Schwanzfedern aufweist. Das Männchen hat sowohl graue als auch schwarze Morphen mit weißen Schulterflecken und schwarzen Flügeln; graue Morphen haben oft einen grauen Scheitel. Das Weibchen ist rußbraun. Paare und kleine Gruppen sitzen auf Felsvorsprüngen in offenen, buschigen Hügellandschaften, auf steinigen Flächen im Flachland und um Steingebäude herum und lassen sich zur Nahrungssuche auf den Boden fallen. Die ähnliche Weißkopf-Schwarzdrosselwiesenlerche ähnelt dem männlichen dunkelmorphigen Bergsteinschmätzer, hat aber einen schwarzen Schwanz und Bürzel und bewohnt Laubwald.

Japanisches Rotkehlchen

Japanisches Rotkehlchen

Larvivora akahige

33. Kleiner Zugsingvogel des Altwaldes mit charakteristischer orangefarbener Brust und mattbrauner Oberseite. Hält sich sowohl in den bergigen Brutgebieten als auch in den Tiefland-Winterquartieren im Unterholz auf, obwohl seine Anwesenheit in ersteren durch seinen lauten Gesang verraten werden kann: ein Triller, der einer einzelnen Einleitungsnote folgt. Sucht am Boden nach Nahrung und bevorzugt schattige Bereiche. Gelegentlich auf dem Zug in Parks und Gärten zu finden.

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