Maskenmonarch

Monarcha melanopsis

Ein schlanker Singvogel mit ziemlich langem Schwanz und kräftigem Schnabel. Oberseits grau, unterseits rostrot, mit grauem Kopf, schwarzer Stirn und Kehle. Juvenilen fehlt Schwarz im Gesicht. In allen Gefiedern ist ein kleiner weißer Halbmond vor dem Auge vorhanden. Sitzt oft horizontal, den Schwanz leicht anhebend. Bewohnt feuchtere Waldgebiete entlang der Ostküste Australiens, wo er langsam nach Insekten im Laub sucht.

Bestimmung

The black-faced monarch is grey, with rufous underparts and mature birds have a black patch on the face.

Taxonomie

The black-faced monarch was originally described as Muscicapa melanopsis by Louis Pierre Vieillot in 1818 from a specimen collected in New South Wales. The species is now placed in the genus Monarcha that was introduced by the naturalists Nicholas Vigors and Thomas Horsfield in 1827. The specific name is from the Ancient Greek words melas "black" and ops "face". English naturalist William Swainson described it in 1823 as Muscipeta carinata, or "keel-billed flycatcher", unaware of Vieillot's earlier description. In his 1848 work The Birds of Australia, John Gould called it Monarcha carinata "Carinated flycatcher".<p>Australian amateur ornithologist Gregory Mathews described a paler specimen from Cape York as a distinct subspecies pallidus, though this was not recognised subsequently.<p>"Black-faced monarch" has been designated as the official common name for the species by the International Ornithologists' Union (IOC). Alternate names include the "black-faced flycatcher", "carinated flycatcher", "grey-winged monarch" (particularly in New Guinea to distinguish from black-winged monarch), "grey-winged monarch flycatcher" and "pearly-winged monarch".<p>The species is monotypic: no subspecies are recognised. Within the genus, it is most closely related to the black-winged monarch (Monarcha frater).

Wissenschaftlicher Name
Monarcha melanopsis
Autorität
(Vieillot, 1818)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Monarchidae
Gattung
Monarcha

Verbreitung und Lebensraum

The preferred habitat is rainforest and wet forest.

Brutgebiet
AU : ne QLD (s of Cape York Pen.) to se VIC (e Australia)
Überwinterungsgebiet
to sc, se New Guinea and satellites and Cape York Pen., ne QLD (ne Australia)
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Braunbrustnonne

Braunbrustnonne

Lonchura castaneothorax

Kleiner bräunlicher Vogel mit schwarzem Gesicht, grauem Scheitel und warmer brauner Brust, die durch ein deutliches schwarzes Band vom weißen Bauch getrennt ist. Jungvögel sind sehr schlicht bräunlich, begleiten aber gewöhnlich die Altvögel. Hält sich in sehr hohem Gras auf, typischerweise neben Feuchtgebieten und Sümpfen, in ganz Nord- und Ostaustralien, oft in beträchtlichen Schwärmen. Oft zuerst durch den unverwechselbaren glockenartigen „tink“-Ruf entdeckt.

Kalifornienkondor

Kalifornienkondor

Gymnogyps californianus

Dieser Koloss ist allein aufgrund seiner massiven Größe unverwechselbar, viel größer als jeder andere Greifvogel oder Geier. Altvögel sind schwarz mit einem weißen Streifen an der Unterseite des Flügels und einem orangen Kopf. Die Flügelspitzen sind zu auffälligen „Fingern“ gespreizt. Jungvögel sind matter mit grauem Kopf und nur leicht hellerem Streifen an der Unterseite des Flügels. Kommt in sehr geringen Zahlen in den Küstenhügeln und Bergen Kaliforniens und um den Grand Canyon vor. Gewöhnlich einzeln oder paarweise segelnd zu sehen. Vom Aussterben bedroht; erst kürzlich hat diese Art wieder erfolgreich in der Wildnis zu brüten begonnen.

Feuerbugsittich

Feuerbugsittich

Pyrrhura egregia

Mittelgroßer Sittich des Tepui-Hochlandes. Das Gefieder ist hauptsächlich grün mit charakteristischen gelben und roten Flecken am Flügelbug, selbst bei sitzenden Vögeln sichtbar. Man beachte auch den langen Schwanz, den hellen Schnabel und den weißen Ring um das Auge. Relativ häufig, aber schwer gut zu sehen; Gruppen fliegen durch das Kronendach, halten abrupt an, um in fruchttragenden und blühenden Bäumen zu fressen, wo sie leicht übersehen werden können. Der Ruf ist ein ausgelassenes, kreischendes Gezwitscher wie bei anderen Pyrrhura-Sittichen. Kein ähnlicher Sittich kommt in den hochgelegenen Tepui-Wäldern vor.

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