Dreifarbennonne

Lonchura castaneothorax

Kleiner bräunlicher Vogel mit schwarzem Gesicht, grauem Scheitel und warmer brauner Brust, die durch ein deutliches schwarzes Band vom weißen Bauch getrennt ist. Jungvögel sind sehr schlicht bräunlich, begleiten aber gewöhnlich die Altvögel. Hält sich in sehr hohem Gras auf, typischerweise neben Feuchtgebieten und Sümpfen, in ganz Nord- und Ostaustralien, oft in beträchtlichen Schwärmen. Oft zuerst durch den unverwechselbaren glockenartigen „tink“-Ruf entdeckt.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Lonchura castaneothorax
Autorität
(Gould, 1837)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Estrildidae
Gattung
Lonchura

Verbreitung und Lebensraum

In Australia, the chestnut-breasted mannikin is known as a bird of reed beds and rank grasses bordering rivers, in swamp, in grassy country, and mangroves. It is commonly found in cane fields and cereal crops. In dry seasons, it is seen in arid country but always near water. It is also found in grassy woodland.<p>John Gould wrote of it (quoted in Cayley, 1932):<p>I had not the good fourtune to meet with this bird in a state of nature, but I have been informed that it frequents reed beds bordering the banks of rivers and lagoons on the eastern coast, and that it much resembles the Bearded Tit Panurus biarmicus, of Europe in the alertness with which it passes up and down the upright stems of reeds, from the lower part to the very top, a habit for which the lengthened and curved form of its claws seem well adapted.<p>In New Guinea, the chestnut-breasted mannikin is a bird of drier areas and does not usually seen in jungle roads and clearings where other munias such as grey-headed mannikin are found.<p>In French Polynesia, it is well established as an introduced species, and its habits have developed somewhat differently, indicating the adaptability of the species. It is widespread on the bracken-covered hill slopes, in pastures and gardens (it is not a garden bird in Australia), on cultivated land and wasteland, in forest ecotones and coconut plantations (Lever 1989).

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Dunkelhonigfresser

Dunkelhonigfresser

Ptilotula fusca

Kleiner, unscheinbarer Honigfresser; fast durchgehend einfarbig, ungemustert, olivbraun mit einem subtilen gelben Fleck am Hals. Der Schnabel des Altvogels ist ganz schwarz, während Jungvögel eine gelbe Schnabelbasis und einen gelben Augenring aufweisen. Typischerweise in trockenen Eukalyptuswäldern zu finden; neigt dazu, in den Wintermonaten aus höheren Lagen abzuwandern. Kommt in Ostaustralien vor.

Heuglin-Maskenweber

Heuglin-Maskenweber

Ploceus heuglini

Ein kleiner, gelbäugiger Maskenweber mit schlicht grünem Rücken. Das brütende Männchen hat eine schwarze Gesichtsmaske, die sich bis zu einem Punkt auf der oberen Brust erstreckt, ohne einen kastanienbraunen Anflug um die Maske. Weibchen und Jungvögel sind matter gefärbt, mit einem gelbbraunen Anflug auf der Brust und einem leicht gestreiften Rücken. Ein ziemlich häufiger Standvogel in offenen Savannen und halbtrockenen Gebieten, oft kolonial brütend in der Nähe von Ameisen- und Wespennestern. Viele ähnlich aussehende Webervögel überschneiden sich im Verbreitungsgebiet nicht mit dem Heuglin-Weber: die größeren Dorf- und Dotterweber haben rote Augen, und der Kleine Maskenweber hat eine schwarze (nicht gelbe) Stirn.

Rotstirn-Waldsänger

Rotstirn-Waldsänger

Myioborus pictus

Dieser unverwechselbare Sänger ist in Schluchten und Bergregionen mit Eichen und Kiefern zu finden. Auffälliges Gefieder: schwarz mit großem weißem Flügelfleck und rotem Bauch. Der Schwanz wird bei der Nahrungssuche oft aufgefächert und gezeigt, wobei auffällige weiße äußere Schwanzfedern sichtbar werden. Sehr aktiv, huscht gewöhnlich in den unteren bis mittleren Baumschichten herum. Achten Sie auf ein musikalisches Gezwitscher mit wiederholten „chewee“-Tönen. Der Ruf ähnelt dem des Fichtenzeisigs, ist aber weniger drahtig. Hauptsächlich eine mexikanische Art, die bis in den Norden Nicaraguas vorkommt. Das Brutgebiet erstreckt sich kaum bis in den Südwesten der USA.

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