Grünarassari
Pteroglossus viridis
Häufiger kleiner Tukan des Regenwaldkronendachs. Das Hauptmerkmal ist der leuchtend gelbe Bauch, der scharf mit einer dunklen Brust kontrastiert. Normalerweise in kleinen Gruppen an fruchttragenden Bäumen auf Lichtungen und an Flussufern zu sehen. Wie andere Tukane ruht er manchmal auf kahlen Ästen oberhalb des Kronendachs; Gruppen überqueren Lücken im Gänsemarsch. Kichernde Rufe sind spechtartig in ihrer Qualität. Ähnlich dem Schwarzkehltukan in Größe, Form und Verhalten, aber ihm fehlen Bänder am Bauch, er hat einen farbigeren Schnabel und ist stärker auf hohe Regenwälder beschränkt.
Bestimmung
Males' crowns are black, while females' are reddish brown.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Pteroglossus viridis
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Tukane (Ramphastidae)
- Gattung
- Pteroglossus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Breeding occurs from February to June. It nests in tree cavities, producing 2–4 white eggs. The parents cooperate in rearing their young.<p>Its diet consists mostly of fruit, including the fruits of Cecropia trees and the palm Oenocarpus bacaba. The serrated edges of the green aracari's large bill help the bird to grip and gather fruit. Insects are also an occasional part of the diet, giving the birds protein.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbkehlnachtschwalbendrossel
Catharus dryas
Eine kleine, attraktiv gemusterte Drossel tropischer und subtropischer immergrüner Wälder in Vorgebirgen und Hochland. Gewöhnlich schwer fassbar und weitaus öfter gehört als gesehen. Sie ernährt sich hauptsächlich am Boden, aber auch in fruchttragenden Büschen und Bäumen. Sie singt von niedrig- bis mittelhohen Sitzwarten aus. Das Gefieder ist unverwechselbar: schwarzer Kopf, kontrastierender orangefarbener Augenring, Schnabel und Beine, und gelbe Unterseite mit dunkler Fleckung. Der Gesang ist unverwechselbar: kurze, leicht quiekende, flötende Phrasen, wiederholt. Begrenztes Verbreitungsgebiet; kommt von Chiapas bis Honduras vor. Ähnlich der Fleckennachtigallendrossel, aber ohne Überschneidung im Verbreitungsgebiet.

Usambaralaubdrossel
Phyllastrephus albigula
Ein sehr kleiner, laubsängerähnlicher Bülbül mit olivgrünem Rücken, heller Unterseite, einem olivfarben überhauchten grauen Scheitel und Nacken sowie einem gelben oder orangefarbenen Auge. Er kommt in Gebirgswäldern in mittleren Höhenlagen vor. Schließt sich oft gemischten Vogelschwärmen an. Im Aussehen dem Zwerg-Bülbül sehr ähnlich, aber in höheren Lagen anzutreffen und insgesamt dunkler, mit einem olivgrünen Schimmer auf Scheitel und Nacken. In der Gesamtfärbung dem Gelbstreifenbülbül ähnlich, aber viel kleiner und mit einem hellem Auge. Die Stimme ist anscheinend der des Zwerg-Bülbüls sehr ähnlich. Der Ruf ist ein raues, schwatzendes Trillern, das oft mit dem Gesang vermischt ist: einer sich beschleunigenden, synkopierten Serie tiefer, nasaler Töne.

Berggleitsänger
Origma robusta
Ein kleiner, häufiger, aber heimlicher Vogel des Unterholzes des oberen Bergwaldes. Dunkelbraune Oberseite, hellbraune Unterseite und meist eine weiße Kehle. Rassen unterscheiden sich, einige Männchen haben ein dunkles Brustband und andere sind einheitlich gelbbraun oder hell unterseits. Männchen haben gewöhnlich hellere Augen als Weibchen. Ähnlich dem Großen Dornbuschschlüpfer, aber dem Bergmaus-Laubsänger fehlt das rostfarbene Gesicht. Variabler, fast drosselähnlicher Gesang aus lauten, gepfiffenen Noten. Gibt auch schimpfende „chak!“- und raspelnde Rufe von sich.
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