Javan Blue-banded Kingfisher

Alcedo euryzona

6. Sehr seltener, kleiner Eisvogel bewaldeter Bäche und Flüsse bis in die unteren Bergregionen. Stark gefährdet und nur an sehr wenigen verbleibenden Standorten zu finden. Beide Geschlechter haben einen silberblauen Rücken und Schwanz, eine weiße Kehle und ein breites, blaugrünes Brustband. Das Männchen hat einen weißen Bauch und einen ganz schwarzen Schnabel, das Weibchen hat einen ganz orangen Bauch und eine rote Basis des Unterschnabels. Unterscheidet sich vom Eisvogel durch die insgesamt mattere, dunklere Färbung und das Fehlen eines orangen Flecks hinter dem Auge. Hält sich normalerweise höher auf als der Blauohr-Eisvogel und ihm fehlt die leuchtend blaue Farbe. Gibt einen durchdringenden Ruf ähnlich dem des Eisvogels.

Bestimmung

The Javan blue-banded kingfisher (Alcedo euryzona), is a species of kingfisher in the subfamily Alcedininae. It is endemic to and found throughout Java, but is thought to be extremely rare due to human pressures such as habitat destruction. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forest, subtropical or tropical mangrove forest, and rivers. Its population is estimated to be just 50-249 individuals, and is believed to be in decline. It is a small, rather dark kingfisher. The male is highly distinctive, with a broad blue-green band across a white chest. The female is very different, with an all-orange belly; distinguished from the common kingfisher (A. atthis) by an overall duller, darker coloration and the lack of a bright white-and-orange patch behind the eye, its call is piercing similar to the common kingfisher.

Taxonomie

The first formal description of the Javan blue-banded kingfisher was by the Dutch zoologist Coenraad Jacob Temminck in 1830. In his initial publication the binomial name was incorrectly printed as Alcedo cryzona but this was later corrected to Alcedo euryzona. The specific epithet euryzona is from the classical Greek eurus meaning "broad" and zōnē meaning "band" or "belt".

Wissenschaftlicher Name
Alcedo euryzona
Autorität
Temminck, 1830
Ordnung
Coraciiformes
Familie
Alcedinidae
Gattung
Alcedo

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Trommelralle

Trommelralle

Gallirallus wallacii

Eine riesige, charakteristische, ganz dunkle, flugunfähige Waldralle mit einem kräftigen roten Schnabel und roten Beinen. Beschränkt auf die Insel Halmahera in den Nordmolukken, wo sie in sumpfigen Gebieten innerhalb des Waldes vorkommt, besonders in Sagosümpfen. Sehr scheu, streift einzeln oder paarweise über den Waldboden. Rufe umfassen tiefe Trommelgeräusche und ein lautes „WAK-WAK-WAK“-Geräusch, das in einer aufgeregt klingenden Serie wiederholt wird. Gibt auch leisere gluckende Noten von sich.

Dunkelwasserläufer

Dunkelwasserläufer

Tringa erythropus

Eleganter Watvogel mit langem, feinem Schnabel und langen rötlichen Beinen (dunkel bei brütenden Altvögeln). Das auffällige Brutkleid ist insgesamt dunkel. Das Ruhekleid ist blasser und grauer als beim kleineren und gedrungeneren Rotschenkel. Im Flug erscheint er oft insgesamt dunkel mit einem schmalen weißen Oval in der Mitte des Rückens. Brütet in arktischen Mooren und Sümpfen; Zugvögel kommen in verschiedenen Feuchtgebieten vor. Gewöhnlich einzeln oder in kleinen Gruppen zu sehen, obwohl sie sich manchmal in großen Schwärmen versammeln, besonders in den Überwinterungsgebieten. Ernährt sich hauptsächlich durch Waten in ziemlich tiefem Wasser, sondiert und pickt mit dem Schnabel, manchmal schwimmend.

Braunkehlpirol

Braunkehlpirol

Oriolus finschi

3. Oberseite braun und Unterseite hell, mit einer dunklen Maske und schwarzem Schnabel. Jungvögel sind stark gestreift. Einzelne Vögel und Paare sind in Waldinseln des Tieflands und an Berghängen, in Wäldern, Mangroven und Kulturland zu finden. Ähnelt dem Helm-Mönchsvogel, besitzt aber keinen Helmfortsatz, keine nackte Gesichtshaut und kein auffälliges Nasenloch am stumpferen Schnabelende. Gibt hohe „k’yow“- und „weeyoo“-Rufe von sich.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.