Langschwanzsylphe
Aglaiocercus coelestis
Auffälliger Kolibri mit extrem langem Schwanz. Das Männchen ist meist smaragdgrün mit blaugrüner Kehle. Der lange gegabelte Schwanz ist irisierend purpur und blau. Das Weibchen ist ganz anders, aber immer noch markant mit ihrem orangefarbenen Bauch und ihrer weißen Brust. Er kommt in den Vorgebirgen und subtropischen Zonen der Anden vor, von etwa 900–2.000 m, nur in West-Ecuador und Kolumbien. Sucht gewöhnlich Nahrung tief im Wald oder am Waldrand. Besucht Futterstellen.
Bestimmung
The male long-tailed sylphs are 18 to 21 cm (7.1 to 8.3 in) long including the 10 to 15 cm (3.9 to 5.9 in) outer tail feathers. Females are 9.5 to 9.7 cm (3.7 to 3.8 in) long. The species weighs 4.6 to 5.2 g (0.16 to 0.18 oz). Both subspecies have a short black bill. Males of the nominate subspecies have a shining green crown and back, that becomes violet-blue on the rump. They have a buffy spot behind the eye, a violet-blue gorget, and green underparts. The inner tail feathers are short and the outer ones very long, and the feathers are iridescent metallic violet with blue tips. Nominate females have a glittering blue crown and a whitish spot behind the eye; otherwise their upperparts are similar to the male's. Their throat is white with green spots and is separated by a white band from the cinnamon-rufous underparts. Their tail is short and unforked, bluish green with white tips on the outer feathers. Juveniles have dull green upperparts, buffy green underparts, and buffy fringes on the head feathers. <p>Males of subspecies A. c. aethereus have a green gorget and females a lightly spotted throat but both are otherwise essentially the same as the nominate.
Taxonomie
The taxonomy of genus Aglaiocercus and of the violet-tailed sylph in particular are complicated. The genus also includes two other sylphs, the long-tailed (A. kingii) and Venezuelan (A. berlepschi), and the three have several times been suggested to be either one species, or two with the violet-tailed being a subspecies of long-tailed. Several additional species have been proposed for inclusion but they have almost conclusively been shown to be hybrids with kingii or one of the other sylphs. Since at least the early 2000s taxonomists have settled on the three-species treatment. The violet-tailed sylph has two subspecies, the nominate A. c. coelestis and A. c. aethereus.
- Wissenschaftlicher Name
- Aglaiocercus coelestis
- Autorität
- (Gould, 1861)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Aglaiocercus
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of violet-tailed sylph is found from the Pacific slope of Colombia's Western Andes into north and central Ecuador. A. c. aethereus is found on the Andes' Pacific slope in southwestern Ecuador between El Oro and Loja provinces. The species inhabits cloudforest and semi-open landscapes like the transition of forest to grassland and grassland with trees and shrubs. It is most numerous at about 1,000 m (3,300 ft) of elevation but occurs as low as 300 m (980 ft) and as high as 2,100 m (6,900 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zimtparadiesschnäpper
Terpsiphone cinnamomea
Ein mittelgroßer, langschwänziger Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes. Insgesamt rotbraun gefärbt mit blauem Schnabel und einem blauen Augenring, der bei Männchen breiter ist. Die Unterarten unterscheiden sich. Nördliche Männchen haben besonders verlängerte zentrale Schwanzfedern. Weibchen und südliche Männchen haben einen blasseren Bauch. Etwas ähnlich dem Zimt-Ibon, aber in niedrigeren Lagen zu finden, mit längerem Schwanz und blauem Augenring. Er gibt eine repetitive Reihe aufsteigender Pfeiftöne von sich oder einen kürzeren, nasalen, kratzenden Ruf, „greet grr-grr“, wobei die erste Note aufsteigend ist.

Bengalenracke
Coracias benghalensis
3. Ein farbenprächtiger Vogel mit verschiedenen Blautönen an Flügeln, Schwanz und Bauch, die im Flug oft stärker hervortreten. Auffällig sind die längs verlaufenden weißen Streifen an Kehle und Brust. Die Indochinesische Racke hat eine purpurblaue Brust, einen dunkleren olivfarbenen Rücken und ist insgesamt dunkler blau. Im Allgemeinen still, aber in der Brutzeit ruffreudiger mit rauen Rufen. Bevorzugt offene Gebiete, einschließlich Agrarlandschaften, sitzt auf exponierten Sitzwarten, einschließlich Stromleitungen, und wippt gelegentlich langsam mit dem Schwanz. Praktisch ein Standvogel mit einigen Bewegungen in den westlichen Teilen seines Verbreitungsgebiets.

Nacktwangen-Spinnenjäger
Arachnothera clarae
17. Ein kleiner bis mittelgroßer Vogel des Waldes und Buschlandes von Tiefländern bis zu niedrigen Höhen in den Bergen, mit einem langen gebogenen Schnabel. Hat eine Vorliebe für Kochbananenblüten. Insgesamt olivgrün gefärbt, zum Bauch hin blassgelb werdend, mit gold-oliv an den Flügeln und schwacher Streifung auf der Brust. Beachten Sie die nackte orangefarbene Haut, die von der Schnabelbasis herabläuft. Vögel im ost-zentralen Teil des Verbreitungsgebiets haben einen zusätzlichen nackten orangefarbenen Fleck direkt über dem Schnabel. Etwas ähnlich dem Orangebüschel-Spinnenjäger, aber der Nacktgesicht-Spinnenjäger ist größer und unten dunkler. Die Stimme umfasst einen rauen, kratzenden Triller, „grrrrrrr!“
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