Augenbrauendrossel

Turdus obscurus

Ein langer, leicht gebogener weißer Überaugenstreif verleiht dieser Art ein elegantes, raffiniertes Aussehen. Hält sich typischerweise am Boden und in mittleren Baumschichten bedeckt, wagt sich aber gelegentlich ins Freie zur Nahrungssuche, besonders während des Zuges. Wachsam und schnell auffliegend. Ausgewachsenes Männchen hat grauen Kopf, braunen Rücken und orangefarbenen Bauch. Weibchen sind insgesamt bräunlicher mit verblassterem Orange an der Unterseite. Brütet in ostsibirischen Wäldern, typischerweise in feuchten Gebieten in Wassernähe oder in Gebieten mit dichtem Unterwuchs. Überwintert in offeneren Habitaten wie Parks, ist aber nicht so sehr an offene Flächen gebunden wie Amseln. Gut voneinander abgesetzte Gesangsphrasen bestehen aus reichem Zwitschern und klingenden, summenden Pfiffen. Gibt auch ein hohes, durchdringendes „tsssst!“ von sich.

Bestimmung

This is an attractive thrush, with a grey back and head, the latter having a black eyeline, bordered white above and below. The breast and flanks are orange, and the belly white. The sexes are fairly similar, but immatures have a browner back.<p>The male has a simple whistling song, similar to the related mistle thrush.

Taxonomie

The eyebrowed thrush was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the thrushes in the genus Turdus and coined the binomial name Turdus obscurus. The scientific name comes from Latin Turdus meaning "thrush" and obscurus meaning "dark" or "dusky". Gmelin based his account on the "Dark thrush" that had been described in 1783 by the English ornithologist John Latham in his multi-volume work A General Synopsis of Birds. Latham noted that "This is Sibirian species and found in the woods beyond Lake Baikal" but did not explain the source of his information. The species is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Turdus obscurus
Autorität
Gmelin, JF, 1789
Ordnung
Passeriformes
Familie
Turdidae
Gattung
Turdus

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
PAL : c to se Russia
Überwinterungsgebiet
se Asia, Philippines, Greater Sundas, n Sulawesi and Flores (c Lesser Sundas)
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

It nests in trees, laying 4-6 eggs in a neat nest. Migrating birds and wintering birds often form small flocks. It is omnivorous, eating a wide range of insects, earthworms and berries.<p>In 2007 an eyebrowed thrush was sighted at the Jerusalem Bird Observatory in Jerusalem. This is the second recorded sighting in Israel; the first was at Eilat in October 1996.<p>In 2011, an eyebrowed thrush was sighted in Australia, near Malanda in Queensland. This is possibly the first confirmed sighting of the species on the Australian mainland.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Klagesameisenfänger

Klagesameisenfänger

Myrmotherula klagesi

Winziger, kompakter Ameisenfänger mit kurzem Schwanz. Männchen sind grau und stark schwarz gestreift. Weibchen sind ähnlich, haben aber einen ockerfarbenen Anflug. Kommt im Kronendach von saisonal überfluteten Wäldern und auf bewaldeten Flussinseln vor. Der Gesang ist eine Wiederholung von Doppelnoten: „teWic.“ Das Männchen des Amazonas-Streifen-Ameisenfängers ist ziemlich ähnlich, hat aber einen halb verdeckten weißen Rückenfleck.

Wilkinsfink

Wilkinsfink

Nesospiza wilkinsi

Ein gedrungener olivgelber Fink mit einem kräftigen, kernbeißerähnlichen Schnabel. Männchen hat typischerweise eine hellere Schnabelbasis, und das Weibchen ist kleiner, matter und gestreifter. Ungewöhnlich, bevorzugt bewaldete Teile von Nightingale Island, wo er endemisch ist. Singt ein wiederholtes „whut-preeu“, tiefer und langsamer als der Gesang des Nightingale-Insel-Finken; das Weibchen antwortet mit einem Pfiff. Der viel kleinere und häufigere Nightingale-Insel-Fink hat einen dünneren, zierlicheren Schnabel als der Wilkins-Fink und kommt auf der ganzen Insel vor.

Gebänderter Waldzaunkönig

Gebänderter Waldzaunkönig

Henicorhina leucoptera

27. Treffend benannter Zaunkönig, der sich nur in verkümmertem Nebelwald in den östlichen Anden Nordperus und den Grenzregionen des südöstlichen Ecuadors findet. Klein, mit kurzem Schwanz und gestreiftem Gesicht. Sehr ähnlich dem Graubrust-Waldzaunkönig, hat aber deutliche Flügelbinden und einen volleren, etwas tieferen Gesang. Beide Arten kommen an einigen Orten fast nebeneinander vor. Gewöhnlich in Paaren anzutreffen, die im Waldunterholz herumhüpfen und huschen.

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