Klagesameisenfänger

Myrmotherula klagesi

Winziger, kompakter Ameisenfänger mit kurzem Schwanz. Männchen sind grau und stark schwarz gestreift. Weibchen sind ähnlich, haben aber einen ockerfarbenen Anflug. Kommt im Kronendach von saisonal überfluteten Wäldern und auf bewaldeten Flussinseln vor. Der Gesang ist eine Wiederholung von Doppelnoten: „teWic.“ Das Männchen des Amazonas-Streifen-Ameisenfängers ist ziemlich ähnlich, hat aber einen halb verdeckten weißen Rückenfleck.

Bestimmung

Klages's antwren is 9 to 10 cm (3.5 to 3.9 in) long and weighs 7.5 to 8.5 g (0.26 to 0.30 oz). It is a smallish bird with a tiny tail. Adult males have a black and white streaked face. Their crown, back, and rump are black with white streaks. Their tail is black with white edges and tips to the feathers. Their wings are black with white tips on the coverts and white edges on the flight feathers. Their throat, breast, and belly are white and their flanks and crissum grayer. Black streaks extend from the throat to the flanks and belly. Adult females have buff streaks (not white) on the head and upperparts. Their underparts are buff with black streaks that are mostly on the breast and sides.

Taxonomie

Klages's antwren is monotypic.<p>The species' English name and specific epithet commemorate Samuel M. Klages, who collected the first specimen in Santarém, Pará, Brazil.

Wissenschaftlicher Name
Myrmotherula klagesi
Autorität
Todd, 1927
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thamnophilidae
Gattung
Myrmotherula

Verbreitung und Lebensraum

Klages's antwren is found in central Amazonian Brazil. It occurs only along the lower Rio Branco, Rio Negro, and Rio Madeira to their confluences with the Amazon and along the Amazon itself from somewhat upstream of the Rio Negro east to the mouth of the Rio Tapajós. It inhabits the subcanopy and canopy of lowland várzea and igapó evergreen forest, almost entirely below an elevation of 100 m (300 ft). It stays near the rivers including on islands.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Klages's antwren is believed to be a year-round resident throughout its range.<p>Klages's antwren feeds on arthropods, especially insects and spiders. It typically forages singly or in pairs and regularly joins mixed-species feeding flocks. It mostly feeds in dense foliage as high as (or beyond) 20 m (65 ft) above the ground, though it will descend to within about 3 m (10 ft) of the ground at the edges of watercourses and clearings. It actively seeks prey among leaves and vine tangles and along branches, gleaning by reaching, lunging, and with brief sallies from a perch.<p>Nothing is known about the breeding biology of Klages's antwren.<p>The song of Klages's antwren is a "short series of double notes 'teWic --'...(5-7 x)". Its call is a "high, dry 'tzik-tzik tzik -' ".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goldwangen-Specht

Goldwangen-Specht

Melanerpes chrysogenys

Häufig in den tropischen Tiefländern Westmexikos, wo er endemisch ist. In Wäldern, Kokosplantagen, Gärten und halboffenen Gebieten mit höheren Bäumen, einschließlich Städten und Dörfern, zu finden. Oft laut und auffällig; Rufe umfassen ein niesendes „cháco cháco“. Goldener Anflug an den Wangen ist unauffällig, aber der große schwarze Augenstreif ist diagnostisch unter ähnlichen „leiterförmig gebänderten“ Spechten. Männchen hat einen flammenroten Scheitelfleck und Weibchen hat einen blassgrauen Scheitel.

Weißflügelente

Weißflügelente

Asarcornis scutulata

Seltsame, scheue Ente mit einem deutlich „farmhofartigen“ Aussehen. Charakteristischer weißer Kopf kann recht sauber aussehen oder dicht mit Schwarz gesprenkelt sein, abhängig von Alter und Geschlecht. In Ruhe oder bei der Nahrungssuche überwiegend dunkel mit weißen Flecken an Flügeln und Kopf. Ausgedehnte weiße Flügelflecken sind am auffälligsten, wenn der Vogel im Flug ist. Bewohnt ruhige, abgelegene Waldgewässer. Zieht sich außerhalb der Dämmerung in ungestörte Rückzugsorte dieser Gewässer zurück.

Weißflügelwida

Weißflügelwida

Euplectes albonotatus

Das brütende Männchen ist schwarz mit einem hellblauen Schnabel, leuchtend gefärbten Schulterklappen (kastanienbraun in Nordostafrika, anderswo gelb) und diagnostischen weißen Flügelfeldern, die im Flug am auffälligsten sind. Die markante Balzvorführung ist ein langsames, schmetterlingsartiges Flattern. Das nichtbrütende Männchen ist gelbbraun und gestreift, behält aber die Schulterklappen und das Flügelfeld bei. Das Weibchen hat kein Flügelmuster und einen hellen, ungestreiften Bauch. Paare und Schwärme sind standorttreu mit lokalen Bewegungen in offener Savanne, buschigem Grasland, Sümpfen und Kulturland.

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